Kommentar zu Europäischer Filmpreis
Osnabrück (ots) - Zum Glück gibt's Anke Engelke Aus Sicht des Filmstandorts Deutschland sind die Nominierungen für den Europäischen Filmpreis deprimierend. Lediglich Tom Tykwer ist mit seinem im besten Sinne bemerkenswerten Beziehungsdrama "Drei" noch im Rennen - in der Neben-Kategorie "Bester Schnitt". Lässt sich das mit der starken Konkurrenz erklären? Es gibt ja den erklärten Willen, dem deutschen Film zu neuem ...