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Der Erlebnisweg «Lea und Ben» zieht nach Freienstein um

Der Erlebnisweg «Lea und Ben» zieht nach Freienstein um
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Medienmitteilung von Mutterkuh Schweiz vom 10. Februar 2026

Der Erlebnisweg «Lea und Ben» zieht nach Freienstein um

Alle zwei Jahre wechselt der beliebte Lehrpfad «Lea und Ben bei den Mutterkühen» seinen Standort. Ab 1. März 2026 ist er erstmals im Kanton Zürich anzutreffen. Im Tösstal – zwischen Bülach und Winterthur – kann er bis Ende Oktober 2027 jeden Tag von gross und klein besucht werden.

Die Gemeinde Freienstein-Teufen hat sich ihren ländlichen Charakter trotz Stadtnähe bewahren können. Schöne Riegelbauten, die alte Römerbrücke, das Schloss Teufen und die Ruine Freienstein verleihen dem Dorf im Zürcher Unterland einen besonderen Charme. Mit dem Erlebnisweg wird die Gemeinde nun noch um eine Attraktion reicher. Elf lehrreiche Posten sorgen für Spiel und Spass. Zusammen mit Lea und Ben, den Figuren aus den gleichnamigen Kinderbüchlein von Mutterkuh Schweiz, gilt es diverse Aufgaben zu lösen. So können Interessierte beispielsweise beim Abfallzielwurf Leben retten und beim Kuh-Kalb-Stier-Polo spielend lernen, was Mutterkühe hauptsächlich fressen. Plus wird die Frage beantwortet, wie man auch mit einem kleinen Haushaltsbudget gutes Fleisch einkaufen kann, ohne dabei das Tierwohl ausser Acht zu lassen. Zudem lernen die Besucherinnen und Besucher die drei Hauptregeln für die Durchquerung einer Weide kennen: erstens Tiere grossräumig umgehen, zweitens nie ein Kälbchen streicheln und drittens den Hund an der kurzen Leine führen. Am Schluss des Erlebnisweges können die Kinder erst noch ein Büchlein von Lea und Ben mit nach Hause nehmen.

Willkommen im Land der Mutterkühe

Der Erlebnisweg startet beim Parkplatz und der Bushaltestelle «Wohnschule Freienstein». Von dort führt der Rundweg erst zum Biobetrieb Lindenhof mit seinen Rätisch-Grauvieh-Mutterkühen und anschliessend rund um den Erlebnisbauernhof Puurehof im Rüedi mit seiner bunt gemischten Mutterkuhherde. Familie Pfister vom Puurehof heisst Ihre Gäste mit einem Grill- und Spielplatz sowie einem Aufenthaltsraum willkommen. Die Kinder können diverse Trettraktoren ausprobieren und nebst den Mutterkühen auch die beiden Esel «Sämy» und «Maxim» sowie die Mutterschweine mit ihren Ferkeln plus einen Eber bestaunen. Wer Lust auf mehr hat, kann in renovierten Zirkus- und Baustellenwagen, im Gästezimmer oder beim «Schlafen im Stroh» den Aufenthalt verlängern.

Für Mutterkuh Schweiz und ihre Mitglieder ist es eine Herzensangelegenheit, den Besucherinnen und Besuchern mehr über die Mutterkuhhaltung, die nachhaltige Fleischproduktion und aktuelle, landwirtschaftliche Themen zu erzählen und ein entsprechendes Hintergrundwissen zu vermitteln. Weitere Informationen zu allen drei Standorten (Luthern Bad (Napf / LU) und Saignelégier (JU)) sind unter www.mutterkuh-schweiz.ch/erlebnisweg zu finden.

Kontakt:
Edith Alarcón, Kommunikation und Projektleiterin Mutterkuh Schweiz,  
edith.alarcon@mutterkuh.ch, 056 462 33 61

Bilder:

  • Der Kuhglockenposten ist ein Highlight für Gross und Klein. (Foto: Mutterkuh Schweiz)
  • Beim Thema Rassenvielfalt lädt ein «Steckenkalb» ein, zur richtigen Mutterkuh zu reiten. (Foto: Romi Schmid)
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