Alle Storys
Folgen
Keine Story von Nidwaldner Kantonalbank mehr verpassen.

Nidwaldner Kantonalbank

Medienmitteilung: Starkes Kerngeschäft als Basis für positives Halbjahresergebnis

Medienmitteilung: Starkes Kerngeschäft als Basis für positives Halbjahresergebnis
  • Bild-Infos
  • Download

Ein Dokument

Medienmitteilung, 21. Juli 2026

Starkes Kerngeschäft als Basis für positives Halbjahresergebnis

Im ersten Halbjahr 2026 erzielt die Nidwaldner Kantonalbank (NKB) einen Reingewinn von CHF 7,2 Mio. Ein starkes Wachstum im Anlagegeschäft und bei den Kundengeldern sowie ein solides Finanzierungsgeschäft prägen die positive Entwicklung im Kerngeschäft. Das Ergebnis bestätigt das grosse Kundenvertrauen in die NKB. Per 1. Juli 2026 hat Urs Pfluger die operative Führung der Bank übernommen.

Die Nidwaldner Kantonalbank (NKB) blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr zurück. Mit einem Geschäftserfolg von CHF 16,3 Mio. weist die Bank ein erfreuliches Halbjahresergebnis aus. Während das Anlagegeschäft erneut deutlich zulegte, bewegte sich auch das Finanzierungsgeschäft trotz eines anspruchsvollen Marktumfelds mit geopolitischen Unsicherheiten und einem sich verändernden Zinsumfeld auf einem hohen Niveau. Die persönliche Beratung, die hohe Fachkompetenz der Mitarbeitenden und die enge Verbundenheit mit der Region bilden weiterhin die Grundlage für das grosse Vertrauen, welches Kundinnen und Kunden der NKB entgegenbringen.

«Ich durfte in den vergangenen Wochen eine Bank kennenlernen, die sehr solide aufgestellt ist. Das positive Halbjahresergebnis ist der Verdienst unserer engagierten Mitarbeitenden und der Geschäftsleitung unter der Führung meines Vorgängers Heinrich Leuthard. Für diese Ausgangslage bin ich dankbar. Gemeinsam werden wir die erfolgreiche Entwicklung der NKB mit Kontinuität und Weitsicht weiterführen», sagt der neue Vorsitzende der Geschäftsleitung, Urs Pfluger.

Wertschriften- und Depotvolumen sowie Kundengelder stark gewachsen

Das Wertschriften- und Anlagegeschäft sowie die Kundengelder verzeichneten im ersten Halbjahr ein starkes Wachstum. Das Depotvermögen erhöhte sich dank eines positiven Nettoneugeldzuflusses um CHF 180,6 Mio. auf CHF 3'405,9 Mio. (+7,9 %). Die Kundengelder steigerten sich um CHF 353,5 Mio. auf CHF 4'492,7 Mio. (+8,5 %). Dies unterstreicht das hohe Vertrauen der Kundinnen und Kunden in die Beratungs- und Anlagekompetenz der NKB.

Stabiles Finanzierungsgeschäft

Auch das Finanzierungsgeschäft setzte seine positive Entwicklung fort. Trotz des anspruchsvollen regionalen Immobilienmarkts und des veränderten Zinsumfelds erhöhten sich die Kundenausleihungen seit Jahresbeginn um CHF 87,5 Mio. (+1,6 %) und unterstreichen die Rolle der NKB als verlässliche Finanzierungspartnerin.

Reingewinn von CHF 7,2 Mio.

Nach Bildung von Reserven für allgemeine Bankrisiken resultiert ein Reingewinn von CHF 7,2 Mio. (-2,1 %). Das Eigenkapital beläuft sich nach der Gewinnverwendung neu auf CHF 576,7 Mio. (CHF 567,4 Mio. per 31. Dezember 2025).

Neue Strategieperiode: Bewährte Stärken als Grundlage für die Zukunft

Mit dem Abschluss der Strategieperiode «Uisblick» von 2022–2026 endet für die NKB eine erfolgreiche Phase der Weiterentwicklung. In den vergangenen Jahren hat die Bank ihre Vertriebsorganisation gezielt weiterentwickelt, ihre digitalen Angebote kontinuierlich ausgebaut, neue Dienstleistungen und Produkte eingeführt und ihre Geschäftsstellen schrittweise umgebaut und modernisiert. Gleichzeitig hat sie ihre persönliche Beratung und ihre regionale Verankerung konsequent gestärkt.

Die Erarbeitung der neuen Unternehmensstrategie ist bereits angelaufen und erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem neuen Vorsitzenden der Geschäftsleitung, Urs Pfluger. Dabei baut die NKB auf den bewährten Stärken der vergangenen Jahre auf und bleibt ihren Werten und ihrer Identität als regional verankerte, kundennahe Bank treu. «Mit der Strategie ‹Uisblick› haben wir wichtige Grundlagen für die Zukunft geschaffen. Nun gilt es, diesen Weg gemeinsam mit Urs Pfluger weiterzuentwickeln. Die neue Strategie wird Bewährtes mit neuen Impulsen verbinden und gleichzeitig den Werten der NKB treu bleiben», sagt Daniel Bieri, Präsident des Bankrats.

Urs Pfluger offiziell als neuer CEO der NKB gestartet

Nach mehr als 13 Jahren an der Spitze der NKB ist Heinrich Leuthard per Ende Juni 2026 in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Bereits im Dezember 2025 gab die Bank bekannt, dass Urs Pfluger dessen Nachfolge antreten wird. Der 55-Jährige war seit 2007 als Chief Market Officer (CMO) und Mitglied der Geschäftsleitung für die Baloise Bank AG in Solothurn tätig. In dieser Funktion verantwortete er den schweizweiten Vertrieb im Bankgeschäft, leitete verschiedene strategische Grossprojekte und war stellvertretender CEO. Per 1. Juli 2026 hat Urs Pfluger seine Tätigkeit als Vorsitzender der Geschäftsleitung offiziell aufgenommen.

Veränderungen in der Geschäftsleitung und im Bankrat

Im Mai hat der Bankrat Mauro Eicher zum Leiter des Bereichs Corporate Center und somit zum Mitglied der Geschäftsleitung ernannt. Der 55-jährige Innerschweizer übernimmt die Funktion von Nicole Lüthy, welche die Bank per Ende Juni 2026 verlassen hat. Mauro Eicher tritt seine neue Stelle per 1. September 2026 an.

Infolge der Demission von Bankrat René Barmettler per 30. Juni 2026 hat der Regierungsrat des Kantons Nidwalden in seiner Funktion als Wahlgremium des Bankrats Adrian Schürmann als dessen Nachfolger gewählt. Er hat sein Amt am 1. Juli 2026 angetreten. Die weiteren Mitglieder des Bankrats wurden bestätigt.

Wiedereröffnung der umgebauten Geschäftsstelle in Hergiswil

Die Geschäftsstelle der NKB in Hergiswil hat nach achtmonatiger Umbauzeit am 1. Juli 2026 wieder ihre Türen geöffnet. Entstanden sind moderne, helle Räumlichkeiten mit einem persönlich betreuten Empfangsdesk, einer grosszügigen 24-Stunden-Selbstbedienungszone sowie diskreten Beratungszimmern.

Im Falle von weiterführenden Fragen zur Medienmitteilung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Medienkontakt:
Simon Zumbach
Verantwortlicher Kommunikation
Telefon 041 619 27 75
simon.zumbach@nkb.ch


Freundliche Grüsse
Simon Zumbach
Weitere Storys: Nidwaldner Kantonalbank
Weitere Storys: Nidwaldner Kantonalbank