API Electronics Group Inc.

API Electronics meldet Zahlen zum dritten Fiskalquartal 2003
Gibt Rekordumsätze und Neunmonatergebnisse bekannt

    New York (ots) - API Electronics Group Inc. [Berlin, ISIN: CA00186D1078 / OTCBB, APIEF] gibt die Finanzergebnisse für das dritte Fiskalquartal und die Neunmonatsperiode bekannt, die am 28. Februar 2003 endeten. Die Zahlen zum dritten Quartal beinhalten die Ergebnisse vom 01. Dezember 2002 bis zum 28. Februar 2003 und enthalten die gesamten Umsätze aller Tochtergesellschaften.

    Der Umsatz der Neunmonatsperiode belief sich auf 5,524 Millionen US- Dollar, eine 138-prozentige Steigerung gegenüber dem Vergleichszeitraum des Fiskaljahres 2002. Das Wachstum wird auf hohe Nachfrage nach API-Komponenten, Umsätze der Filtran Group in Höhe von 3,444 Millionen US-Dollar und von TM Systems in Höhe von 93.601 US-Dollar zurückgeführt. Von den TM Systems-Umsätzen wurden insgesamt 23 Tage berücksichtigt, beginnend mit und inklusive dem 6. Februar 2003, an dem die Akquisition abgeschlossen wurde, bis einschliesslich zum 28. Februar 2003.

    Trotz des Wettbewerbsdrucks konnte API die Bruttomarge für den Zeitraum in 2003 durch umsichtiges Management und anhaltende Kostensenkungsmassnahmen verbessern. Die Selbstkosten betrugen im dritten Fiskalquartal 2003 73,6% des Umsatzes, verglichen mit 76,1% im Vergleichszeitraum des Fiskaljahres 2002. Entsprechend verbesserte sich die Bruttomarge für den Zeitraum 2003 auf 26,4% nach 23,9% in der gleichen Periode 2002.

    Anteilig zum Umsatz fielen die Absatzkosten im entsprechenden, fiskalischen Zeitraum 2003 auf 8,5% nach 9,9% im Vergleichszeitraum 2002.

    Allgemeine und administrative Kosten machten 23,8% des Umsatzes und damit 1,312 Millionen US-Dollar aus, eine signifikante Verbesserung von den 40,9% des vergleichbaren fiskalischen Zeitraums 2002. Für die Zukunft wird das Management auch weiterhin auf Effizienz und die Kontrolle der Betriebskosten setzen.

    In der Neunmonatsperiode des Fiskaljahres 2003 erwirtschaftete API einen Nettoverlust von 289.224 US-Dollar bzw. 1,8 Cent (0,018 Dollar) pro Aktie, nach 601.009 US-Dollar oder 0,011 Dollar pro Aktie in den neun Monaten, die am 28. Februar 2002 endeten. Der Verlust ist zum Grossteil auf Einmalkosten im Zusammenhang mit APIs Akquisitionsaktivitäten im vergangenen Jahr zurückzuführen.

    APIs Auftragsrückstand, der den Wert von Aufträgen bemisst, die in den kommenden 12 Monaten ausgeliefert werden sollen, beläuft sich zum 28. Februar 2003 auf 8,343 Millionen US-Dollar.

    Während des dritten Quartals schloss API die Akquisition der Assets von TM Systems ab, eines in Privatbesitz befindlichen Unternehmens, das überlebenswichtige Systeme an die U.S. Navy liefert. Diese Systeme beinhalten den Stabilized Glide Slope Indicator (SGSI), den Helikopterpiloten nutzen, um eine sichere Landung zu gewährleisten, und das VLA Lighting System, das Helikopterpiloten und Deckcrew visuelle Informationen liefert und es ihnen erlaubt, zu jeder Tages- oder Nachtzeit sicher von für den Flugverkehr gerüsteten Schiffen abzuheben und auf ihnen zu landen. Seit 30 Jahren im Geschäft setzt sich TM Systems' Kundenbasis aus verschiedenen US-Regierungsbehörden zusammen, darunter die U.S. Navy, sowie aus zahlreichen in- und ausländischen kommerziellen Unternehmen.

    Zusätzlich meldete API im dritten Quartal den Abschluss einer Finanzierungsrunde in Höhe von 2,7 Millionen US-Dollar. Nach der Erstzahlung in Bezug auf die TM Systems-Akquisition verfügt API damit über mehr als 1,8 Millionen US-Dollar an Barbeständen und verkäuflichen Wertpapieren.

    "API beweist auch weiterhin solide, finanzielle Stärke", so Tom Mills, President und COO von API Electronics. "Unsere Neunmonatszahlen bestätigen, dass wir auf dem Weg zu einem Rekordfiskaljahr sind und auch die Ergebnisse des vierten Quartals sollten stark sein. Die fortlaufende Erweiterung unserer Produktreihe und die Integrierung unserer Verkaufsprogramme bringen die Umsatzgenerierung auf neue Höhen und steigern gleichzeitig den Wert für das Unternehmen und seine Aktionäre. Wir erwarten einen erfolgreichen, zukünftigen Verlauf und rechnen damit, für das am 31. Mai 2004 endende Fiskaljahr einen Gewinn pro Aktie zu erzielen."

    Über API Electronics

    API Electronics Group Inc. sowie die 100-prozentigen Töchter API Electronics Inc., Filtran Group und TM Systems sind führende Entwickler und Hersteller von qualitativ hochwertigsten elektronischen Komponenten und Systemen für die Rüstungs- und Kommunikationsindustrie. API und die Tochtergesellschaften beliefern gemeinsam seit über 50 Jahren zahlreiche weltweite Produzenten von Militärprodukten, Telekommunikationsausrüstung, Computerzulieferung, Prozesssteuerausrüstung und -instrumenten. APIs TM Systems ist seit über 30 Jahren im Geschäft und liefert kritische Systeme an verschiedene US- Regierungsbehörden, darunter die U.S. Navy, sowie an zahlreiche in- und ausländische kommerzielle Unternehmen. Mit einer wachsenden Kundenliste von "Blue Chip Unternehmen" einschliesslich Honeywell- /Alliedsignals, General Dynamics, Lockheed Martin, Litton Systeme, Harris Corporation sowie zahlreicher anderer führender Technologie- oder technologiebasierter Unternehmen in aller Welt, liefert API regelmässig reguläre sowie speziell angefertigte Produkte an Kunden in mehr als 34 Ländern. API verfügt über hochmoderne Produktions- und Technologiezentren im Bundesstaat New York, USA, und Ontario, Kanada, die zusammen eine Fläche von 51'000 Quadratfuss ausmachen. Das Unternehmen verfügt ausserdem über Produktionskapazitäten in China sowie über eine Vertriebszentrum in Grossbritannien. APIs Tochtergesellschaften Filtran Group und API Electronics Inc. sind nach ISO 9001 zertifizierte Unternehmen. Die Aktien von API Electronics werden in Deutschland und den USA gehandelt [Deutschland, ISIN: CA00186D1078 / USA, OTCBB: APIEF]. Weitere Informationen über die Filtran Gruppe und API Electronics finden Sie bitte auf den Websites der Firmen unter www.filtran.com oder www.apielectronics.com

    Diese Pressemitteilung enthält vorausschauenden Aussagen in
Übereinstimmung mit dem "Private Securities Litigation Reform Act"
von 1995. Alle vorausschauenden Aussagen unterliegen einem gewissen
Risiko, Unsicherheiten und Annahmen. Diese Risiken und
Unsicherheiten, die in APIs jährlichen und vierteljährlichen
Berichten, wie sie bei der Securities and Exchange Commission
eingereicht werden, ausführlicher dargelegt sind, schliessen
veränderte Marktbedingungen innerhalb der Branchen, in denen das
Unternehmen tätig ist, mit ein. Sollte eines oder mehrere dieser
Risiken und Unsicherheiten eintreten oder sich die Annahmen als
falsch erweisen, könnten die tatsächlichen Resultate erheblich von
den gegenwärtig angenommenen Resultaten abweichen. Der vorstehende
Text ist eine Adaption aus dem Englischen. Für eventuelle
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