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  • 24.03.2006 – 10:30

    KV Schweiz

    KV Schweiz unterstützt einheitliche Kinderzulagen

    Zürich (ots ) - Der KV Schweiz begrüsst den heutigen Entscheid des Nationalrates für landesweite Kinderzulagen von mindestens 200 Franken. Im Falle eines Referendums wird er die Vorlage in der Abstimmung unterstützen. Die vom Nationalrat verabschiedete Lösung ist sozialpolitisch richtig und massvoll. Kinder sind heute für viele Familien ein Armutsrisiko, wie diverse Studien festgestellt haben. Dass sich ...

  • 23.03.2006 – 17:56

    HEV Schweiz

    HEV Schweiz zur CO2-Abstimmung

    Eine Chance für den Umwelt- und Klimaschutz vertan Zürich (ots) - Der Nationalrat hat in seiner heutigen Sitzung den Antrag seiner eigenen Umweltkommission (UREK-N), die CO2-Vorlage an den Bundesrat zurückzuweisen mit dem Auftrag, eine Vereinbarung zur Einführung eines Klimarappens auf Brennstoffen abzuschliessen, knapp nicht gutgeheissen. Der HEV Schweiz bedauert diesen Entscheid ausserordentlich, denn damit hat der Nationalrat die Chance verpasst, anstelle der ...

  • 23.03.2006 – 17:14

    SGV / USAM

    Gewerbeverband ist über die Ablehnung des Klimarappens II enttäuscht

    Bern (ots) - Der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) ist als Mitinitiant des Klimarappens auf Heizöl über den knappen Ausgang der nationalrätlichen Debatte zum CO2-Gesetz ausserordentlich enttäuscht. Der SGV bedauert, dass die Gegner dieser wirksamen, massvollen und dennoch sinnvollen Abgabe mit ihren demagogischen und teils unwahren Behauptungen die ...

  • 23.03.2006 – 15:39

    SGPP Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie

    Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie zur 5. IVG-Revision: Statt Lösungen für Psychischkranke Druck und Ausgrenzung

    Bern (ots) - Psychische Störungen gehören weltweit zu den häufigsten Krankheiten, die zu Behinderungen führen. Sie zeichnen sich durch einen wechselhaften, oft nicht planbaren Verlauf im Sinne einer "Stabilität der Instabilität" aus; die Eingliederung Psychischkranker stellt daher hohe Anforderungen an die ...

  • 22.03.2006 – 10:43

    Fürstentum Liechtenstein

    pafl: Regierung beantwortet Interpellation zur Agrarpolitik

    (ots) - Vaduz, 22. März (pafl) – Die Regierung hat die Interpellation zur Umsetzung der Agrarpolitik zuhanden des Landtags beantwortet. Sie zeigt in ihrem Bericht auf, dass die liechtensteinischen Landwirte in Bezug auf ihr Einkommen und den Arbeitsverdienst gut da stehen. Das Beitragswesen ist gut ausgebaut und befindet sich auf einem hohen Niveau. Es ist der Regierung wichtig, dass allfällige Massnahmen in ...

  • 17.02.2006 – 08:00

    ProLitteris

    Suisseculture - Das Folgerecht wird europaweit umgesetzt

    Zürich (ots) - Im Fürstentum Liechtenstein und in Österreich gilt seit Jahresbeginn das Folgerecht beim Wiederverkauf von Kunstwerken. Damit erhalten Künstlerinnen und Künstler oder ihre Erben einen Anspruch auf eine prozentuale Beteiligung am Erlös bei Wiederverkäufen ihrer Originalwerke und haben somit an der Wertsteigerung teil. Die entsprechende Änderung des Urheberrechtsgesetzes ist am 16. Februar 2006 im ...

  • 16.02.2006 – 09:13

    Fürstentum Liechtenstein

    pafl: Stellungnahme zum Kommunikationsgesetz

    (ots) - Vaduz, 16. Februar (pafl) - Die Regierung hat eine Stellungnahme zu den anlässlich der Lesung der Vorlage im Landtag zur Schaffung eines Gesetzes über die elektronische Kommunikation aufgeworfenen Fragen zuhanden des Landtags verabschiedet. Das neue Kommunikationsgesetz dient der Umsetzung verschiedener EWR-Richtlinien und soll noch in diesem Jahr in Kraft treten. Kontakt: Markus ...

  • 09.02.2006 – 09:17

    SIPPO

    SOFI und SIPPO gegen eine Fusion mit Osec

    Entwicklungszusammenarbeit auf dem Opfertisch der Exportförderung? Zürich (ots) - Die Organisationen SOFI (Swiss Organisation for Facilitating Investments) und SIPPO (Swiss Import Promotion Programme) wehren sich gegen die von Osec Business Network Switzerland angestrebte Fusion der drei Organisationen. Vertreter von Osec sind an einer Medienkonferenz am 6. Februar 2006 dafür eingetreten, die drei ...

  • 03.02.2006 – 14:50

    Forum Mobil

    Forum Mobil: WHO-Grenzwerte für Mobilfunk in Österreich bundesweit verbindlich

    Bern (ots) - Mit der einstimmig im Fachnormenausschuss beschlossenen ÖNORM E 8850 wird klar bestätigt, dass die schon bisher angewendeten Grenzwerte der WHO für elektromagnetische Felder des Mobilfunks in Österreich bundesweit verbindlich sind. Die auch vom EU-Rat empfohlenen Grenzwerte wurden als aktueller Stand der Technik bereits in den letzten Jahren von ...

  • 02.02.2006 – 17:43

    Staatskanzlei Luzern

    Feinstaub: Luzerner Regierungsrat bekräftigt Aufruf

    Luzern (ots) - Der Luzerner Regierungsrat bekräftigt angesichts der nach wie vor steigenden Feinstaubbelastung den Aufruf an die Bevölkerung, die Massnahmen zur Verringerung der Feinstaub-Emissionen zu befolgen. Er unterstützt im weiteren als kurzfristige Massnahme die von der Zürcher Regierungsrätin Dorothée Fierz vorgeschlagene generelle Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen. Die Anpassung der ...

  • 01.02.2006 – 16:47

    ACS Automobil Club der Schweiz

    ACS: Keine stichhaltige Begründung gegen Rundstreckenrennen

    Bern (ots) - Enttäuscht und auch überrascht hat der Automobil Club der Schweiz (ACS) davon Kenntnis genommen, dass der Bundesrat die parlamentarische Initiative zur Aufhebung des Verbotes von Rundstreckenrennen in der Schweiz ablehnt. Der ACS beurteilt die Begründung des Bundesrates als wenig stichhaltig. Es ist unverhältnismässig, wenn als Grund für ...

  • 26.01.2006 – 17:10

    Forum Mobil

    Forum Mobil: Kein Gehirntumor durch Handys

    Bern (ots) - Im "British Medical Journal" wurde nun ein weiteres Teilergebnis der Interphone-Studie veröffentlicht, das die Erkenntnisse bisheriger Untersuchungen bestätigt: Nach derzeitigem Stand der Wissenschaft besteht kein Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Mobiltelefonen und der häufigsten Art von Gehirntumor, dem Glioma-Tumor. Bei der bisher grössten Studie zur Aufklärung der Entstehung von Hirntumoren ...

  • 25.01.2006 – 17:14

    ACS Automobil Club der Schweiz

    ACS: Road Pricing keine Lösung

    Bern (ots) - Mit Road Pricing werden keine Probleme gelöst. Anstatt eine der Nachfrage gerechte Strasseninfrastruktur bereit zu stellen, soll über den Preis für die Strassenbenutzung ein Verzicht auf das Fahren mit dem Auto erzwungen werden. Eine wirksame Entlastung des Strassennetzes erfolgt mit diesem System leider nur, wenn die Preise so angesetzt werden, dass sich breitere Kreise der Bevölkerung das Autofahren nicht mehr leisten können. Ob das tatsächlich dem ...

  • 25.01.2006 – 11:45

    SVIT Schweiz

    Klimarappen II: Ein gangbarer Kompromiss

    Zürich (ots) - Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz steht der Einführung eines Klimarappens II auf Heizöl grundsätzlich positiv gegenüber. Damit kann ein weiterer Teuerungsschub im Immobilienbereich, wie er mit der Einführung der CO2-Abgabe absehbar wäre, rechtzeitig abgewendet werden. Zürich Bereits in früheren Stellungnahmen hatte sich der SVIT Schweiz deutlich gegen ...

  • 25.01.2006 – 09:05

    Staatskanzlei Luzern

    Botschaft des Regierungsrates zur Volksinitiative „Mehr Demokratie bei den Kantonsfinanzen" liegt vor

    Luzern (ots) - Der Luzerner Regierungsrat unterbreitet dem Grossen Rat den Entwurf eines Grossratsbeschlusses über die Volksinitiative "Mehr Demokratie bei den Kantonsfinanzen". Er beantragt dem Grossen Rat, die Initiative ohne Gegenvorschlag abzulehnen. Im November 2004 hat ein überparteiliches Initiativkomitee das Volksbegehren mit dem Titel „Mehr ...

  • 24.01.2006 – 17:35

    Staatskanzlei Luzern

    Der Kanton setzt Zeichen an die Adresse der Gemeinden

    Luzern (ots) - Der Regierungsrat des Kantons Luzern hat im Dezember 2005 die Steuergesetzrevision 2008 in Vernehmlassung geschickt. Von ihr sind die Gemeinden stark betroffen. An einer Veranstaltung in Emmen hat das Finanzdepartement die Gemeinden ausführlich informiert. "Die Steuergesetzrevision 2008 ist nötig, weil sich der Kanton vor allem bei der Einkommens- und Vermögenssteuer in einer ungünstigen Lage ...