Tous Actualités
Suivre
Abonner Berliner Zeitung

Berliner Zeitung

Kommentar zur Lage in Syrien nach Abbruch der Beobachtermission

Berlin (ots)

Immer drängender wird die Frage, ob die Uno militärisch in Syrien eingreifen oder eine arabische Intervention unterstützen soll. Zu Recht zögern die Mitglieder des Sicherheitsrates. Das Beispiel Libyen hat sie gelehrt, dass so ein Krieg teuer ist. Er kostet Geld, Leben und Stabilität. Klar ist auch: Wenn Libyen schwierig war, dann wird Syrien es noch viel mehr.

Kontakt:

Berliner Zeitung
Bettina Urbanski
Telefon: +49 (0)30 23 27-9
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
berliner-zeitung@berlinonline.de

Plus de actualités: Berliner Zeitung
Plus de actualités: Berliner Zeitung
  • 29.01.2012 – 18:45

    Kommentar zur Razzia im Bundespräsidialamt

    Berlin (ots) - Die Bundesrepublik ist doch noch keine Bananenrepublik. In einer solchen wäre es nicht vorstellbar, dass ein Staatsanwalt und mehrere Beamte eines Provinzkriminalamtes im hauptstädtischen Präsidentenpalast erscheinen, ihres Amtes walten und aus dem Dienstzimmer des ziemlich besten Präsidentenfreundes Unterlagen und Computer beschlagnahmen. Wir wissen nicht, was diese Festplatten von sich. Doch es ist ...

  • 27.01.2012 – 18:45

    Kommentar zur Gerechtigkeitslücke in Deutschland

    Berlin (ots) - Wenn es Präsident Obama gelingt, die wachsende Gerechtigkeitslücke zu seinem Thema zu machen und glaubwürdige Gegenmittel zu präsentieren, hat er die Wahl schon so gut wie gewonnen. Womit sich die Frage stellt: Warum greift eigentlich in Deutschland keine Partei von Gewicht dieses Thema auf? Die Frage, weshalb es in Deutschland seit zehn, fünfzehn Jahren immer ungerechter zugeht, warum die Schere ...

  • 27.01.2012 – 18:45

    Kommentar zum Wulff-Lügner-Beschluss

    Berlin (ots) - Die Bundesrepublik nun erstmals in ihrer Geschichte einen Präsidenten, der ungestraft, mit dem Segen der Justiz als "Lügner" beschimpft werden darf. Die Staatsanwaltschaft stellt fest, diese Äußerung sei keine Verunglimpfung des Präsidenten, sondern von der Meinungsfreiheit gedeckt. Das ist nicht nur beachtlich, sondern dramatisch. Denn Wulff hat damit unwiederbringlich verloren, was im Zeitalter der ...