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pafl: Dankeschön für solidarisches Denken und Handeln bei HIV-Prävention

Vaduz (ots)

Vaduz, 17. Dezember (pafl) - Regierungsrat Martin
Meyer bedankte sich im Rahmen eines Empfanges bei Peter Rheinberger 
und Gert Risch für deren engagierte Arbeit in der 
Fachkommissionsgruppe der ehemaligen Aids-Hilfe und späteren 
Fachstelle für Sexualfragen und HIV-Prävention sowie seit 2008 bei 
der Stiftung Fachstelle für Sexualfragen und HIV-Prävention "fa6". 
"Sowohl Peter Rheinberger als auch Gert Risch haben von Anfang an das
Problem der sexuell übertragbaren Krankheiten gesehen und ernst 
genommen. Sie haben sich für die Schwerpunkte der Beratungs- und 
Präventionsarbeit eingesetzt und immer engagiert Wissen und 
Einstellungen vermittelt, die ein gesundes und sicheres Verhalten 
ermöglichen", so Regierungsrat Martin Meyer. Er würdigte die beiden 
Fachexperten für ihr solidarisches Denken und Handeln in Sexualfragen
und zur HIV-Prävention.
Engagierter Einsatz
Peter Rheinberger war seit der Gründung der Fachkommissionsgruppe 
deren Vorsitzender. Das Ziel der Gruppe war es, das Problem der 
sexuell übertragbaren Krankheiten (HIV und Aids) bekannt zu machen 
und die Diskriminierung von betroffenen Menschen und deren 
Angehörigen zu verhindern. Peter Rheinberger brachte in der Gruppe 
seine fachliche, ärztliche Sicht mit ein. Gemeinsam mit der 
Entwicklung in der Schweiz begleitete er über die Jahre hinweg die 
Wandlung der Stelle von einer Aids-Hilfe in eine Fachstelle für 
Sexualfragen und HIV-Prävention.
Auch Gert Risch hatte von Anfang an das Problem der sexuell 
übertragbaren Krankheiten gesehen und ernst genommen. Er war von 
Anfang an Mitinitiator der Aids-Hilfe Liechtenstein. Über sein Labor 
wurden die anonymen HIV-Tests vorgenommen. Er begleitete den 
Entwicklungsprozess der Stelle und der inhaltlichen Arbeit über die 
letzten 20 Jahre durch sein wertvolles Mitdenken in allen Bereichen. 
Ebenso unterstützte er aktiv die Umstrukturierung der Fachstelle für 
Sexualfragen in eine Stiftung Fachstelle für Sexualfragen und 
HIV-Prävention.

Kontakt:

Ressort Gesundheit
Sandro D'Elia, Mitarbeiter der Regierung
Tel.: +423 236 6310

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