Das könnte Sie auch interessieren:

Die österreichische VENTUS-Gruppe baut ihr Angebot zur Inspektion und Optimierung von Windkraftanlagen international weiter aus.

WienVienna (ots) - Das Anfang Feber in Dänemark neu gegründete Unternehmen "Ventus Wind Services A/S" wird ...

ikr: Deutschsprachiges Innenministertreffen in Liechtenstein

Vaduz (ots) - Am Donnerstag, 21. Februar 2019 weilten der Innenminister aus Österreich, die Vorsteherin ...

Schiele-Jubiläumsschau: Nur noch bis 10. März im Leopold Museum

Wien (ots) - Eine der erfolgreichsten Ausstellungen des Museums geht in die Zielgerade Mit "Egon Schiele. Die ...

18.01.2019 – 09:10

H+ Die Spitäler der Schweiz

H+ unterstützt EFAS unter Einbezug der Pflege

Bern (ots)

H+ unterstützt die einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen EFAS mit dem Einbezug der pflegerischen Leistungen in den Pflegeheimen und in der Spitex, so wie die GDK diese vorschlägt. Nach dem Ja der Kantone zu EFAS, bittet H+ nun die Politik die einmalige Chance zu ergreifen und die Weichen für eine einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen zu stellen.

Das Ja der Kantone zur einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen unter den Einbezug der Pflege erfreut H+. Dieses positive Signal der GDK bietet nun der Politik die einmalige Gelegenheit den Gesetzgebungsprozess zu EFAS voranzutreiben. H+ Präsidentin Isabelle Moret bringt es auf den Punkt: «Im Rahmen der vom Parlament lancierten Vernehmlassung zum EFAS-Projekt haben die Kantone erstmals Kompromissbereitschaft signalisiert. Wir laden das Parlament ein, die legitimen Anliegen der Kantone in den Gesetzgebungsprozess zu integrieren. Denn die Unterstützung der Kantone ist in der Tat unerlässlich, um eine Mehrheit für dieses Projekt zu bilden, das zu einer besseren Kostenkontrolle bei gleichzeitiger Verbesserung der Versorgungsqualität beitragen wird.»

Wie auch die GDK sieht H+ grosse Vorteile in der einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen der Akutsomatik und Langzeitpflege. So lassen sich Fehlanreize bei ambulanten und stationären Behandlungen vermindern, Effizienzgewinne zwischen Akutsomatik und Langzeitpflege erreichen sowie trägt die Vereinfachung und Harmonisierung des Finanzierungssystems zur Stärkung der Tarifpartnerschaft bei. Im Weiteren stärkt EFAS die integrierte Versorgung, die in den kommenden Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen wird.

Die GDK hatte sich im Hinblick auf die Debatte in den Parlamentskommissionen zur EFAS-Vorlage zustimmend geäussert, wenn die pflegerischen Leistungen in den Pflegheime und in der Spitex miteinbezogen werden. H+ als Interessenvertreter der Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen unterstützt dieses Vorgehen und läd das Parlament ein, dies ebenfalls zu tun.

Kontakt:

Anne-Geneviève Bütikofer, Direktorin
Tel. G: 031 335 11 00
E-Mail: anne.buetikofer@hplus.ch

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von H+ Die Spitäler der Schweiz
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung