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Neue schweizerische Brandschutzvorschriften: Marschhalt bei Liberalisierungsbestrebungen und Überprüfung

Bern (ots)

Mit grosser Betroffenheit gedenken das Interkantonale Organ für technische Handelshemmnisse IOTH (Konkordat der Baudirektorinnen und Baudirektoren aller 26 Kantone) und die Vereinigung Kantonaler Gebäudeversicherungen (VKG) nach dem tragischen Brand in Crans-Montana den Opfern und sprechen ihren Familien ihr herzliches Beileid aus. Vor diesem Hintergrund legen sie beim Projekt "BSV 2026" einen Marschhalt bei den Liberalisierungsbestrebungen ein und unterziehen den Entwurf der Schweizerischen Brandschutzvorschriften einer Überprüfung.

Im Auftrag des IOTH revidiert die VKF seit 2018 die Schweizerischen Brandschutzvorschriften. Dabei sollen die Vorschriften mit dem Fokus auf die realen Risiken von Grund auf neu aufgebaut werden.

Derzeit befindet sich der Entwurf der neuen Brandschutzvorschriften in der technischen Vernehmlassung. Aufgrund der tragischen Ereignisse wird nun ein Marschhalt eingelegt und das Projekt überprüft. Gesicherte Erkenntnisse aus den noch laufenden Untersuchungen zum Brand in Crans Montana werden vom IOTH sowohl fachlich als auch politisch diskutiert und in die weiteren Arbeiten einbezogen werden. Ein neuer Terminplan für das Projekt "BSV 2026" wird im Anschluss erstellt.

Für Medienanfragen:

Jean-François Steiert, Präsident des IOTH, Staatsrat Kanton Freiburg, T 026 305 36 00; 079 204 13 30, jean-francois.steiert@fr.ch


Rolf Meier, Bereichsleiter Kommunikation, Vereinigung Kantonaler Gebäudeversicherungen VKG, T 031 320 22 82; rolf.meier@vkg.ch

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