Die Oberländische Herbstausstellung (OHA) in Thun ist eröffnet
2 Dokumente
Das rote Band ist durchschnitten:
Die OHA 2026 ist eröffnet!
Medienmitteilung / Thun, 28. August 2026
OHA 2026: Es duftet nach Wald und Holz
Es ist wieder OHA-Zeit! Heute wurde die 65. Oberländische Herbstausstellung (OHA) auf dem Areal der Thun-Expo feierlich eröffnet. Rund 190 Ausstellende, die Sonderschau «Vom Waud id Stubä», kulinarische Genüsse und ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm versprechen bis am 6. September zehn erlebnisreiche Tage.
Den symbolischen Startschuss gab Ehrengast Jürg Rothenbühler: Gemeinsam mit Urs Meier, Präsident der OHA Thun Expo Genossenschaft, und OHA-Geschäftsführer Gerhard Engemann durchschnitt er das rote Band und eröffnete damit die OHA 2026. Der Grossrat und ausgewiesene Kenner der Wald- und Holzbranche präsidiert sowohl den Verband Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten VSSM als auch Lignum Holzwirtschaft Bern und hat das diesjährige Ausstellungsthema massgeblich mitgeprägt.
«Vom Waud id Stubä»
Passend dazu führt der erste Weg der Gäste dieses Jahr mitten in den Wald. Die Sonderschau «Vom Waud id Stubä» zeigt, dass dieser weit mehr ist als eine grüne Kulisse: Er ist Lebensraum, Arbeitsplatz und Erholungsraum zugleich – und liefert mit Holz einen der nachhaltigsten Rohstoffe überhaupt. Auf über 600 Quadratmetern präsentiert die Wald- und Holzbranche die gesamte Wertschöpfungskette vom Baum bis zum fertigen Produkt.
Dabei gibt es nicht nur viel zu sehen, sondern auch einiges auszuprobieren. Über 30 Baumarten aus dem Berner Wald warten darauf, erkannt zu werden, ein Forstmaschinen-Simulator vermittelt einen Eindruck von der modernen Holzernte und beim Bau einer Leonardo-Brücke oder eines Vogelnistkastens ist Geschick gefragt. Fachleute geben Einblick in ihre Berufe und zeigen, wie vielfältig die Welt von Wald und Holz ist.
Auch Urs Meier rückte in seiner Eröffnungsansprache die Menschen und das Können hinter den Produkten ins Zentrum: «Eine Messe zeigt nicht nur Produkte. Sie zeigt auch, was eine Region kann,» brachte der Präsident der Thun-Expo die Bedeutung der OHA auf den Punkt.
Nach der offiziellen Eröffnung machten sich die geladenen Gäste auf den traditionellen Rundgang durch die Ausstellung. Gelegenheit zum Entdecken gibt es reichlich: Rund 190 Ausstellende präsentieren in diesem Jahr ihre Produkte, Neuheiten und Dienstleistungen.
Treffpunkt zum Geniessen und Verweilen
Auch kulinarisch gibt es Neues zu entdecken. Die Halle 7 im Soussol erwacht wieder zu neuem Leben: Das beliebte Raclette-Stübli ist an seinen angestammten Platz zurückgekehrt und bildet gemeinsam mit CasAlp ein genussvolles Zentrum rund um Käse, Brot und Wein. Degustationen laden zum Probieren ein, und bei der Alpkäsemeisterschaft werden rund 110 Berner Alp- und Hobelkäse AOP sowie Mutschli direkt vor Ort bewertet.
Der OHA-Stall bringt Gross und Klein auf Tuchfühlung mit seinen tierischen Bewohnern, während Shows, Live-Musik und weitere Programmhöhepunkte für Unterhaltung sorgen. Gestern aber gehörte die OHA zunächst den geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Zwischen Rundgang und Apéro bot die Eröffnung reichlich Gelegenheit für Gespräche, Wiedersehen und neue Bekanntschaften.
Das rote Band ist durchschnitten, die Tore sind offen: Die OHA 2026 ist erfolgreich gestartet. Bis am 6. September heisst es nun wieder entdecken, ausprobieren, geniessen und sich begegnen – kurz: OHA-Zeit!
Eintrittspreise
Erwachsene CHF 10, Kinder (6 bis 16 Jahre) CHF 4
Kollektivtickets für Schulen ab 10 Personen CHF 4
Dauerkarte CHF 25 (alle Preise inkl. MWST)
Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag, 13.00 bis 20.00 Uhr
Freitag und Samstag, 13.00 bis 21.00 Uhr
Sonntag 11.00 bis 18.00 Uhr
Das Restaurant «Alte Reithalle» und Terrasse, Toutvents Café de Paris, das Feldschlösschen-Chalet, das Restaurant «Stall No5» und «le garage» bar & bühne haben längere Öffnungszeiten.
Das detaillierte Unterhaltungsprogramm sowie Hallenpläne und Situationsplan finden Sie auf unserer Website www.oha.ch.
Für weitere Informationen:
Bettina Kriegel, Kommunikationsverantwortliche, Telefon 079 458 39 31, kriegelkommunikation@gmail.com






