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Wie hat sich Unterwäsche-Marketing in 150 Jahren verändert, «Monsigneur Zimmerli»?

Zimmerli-CEO Marcel Hossli war vorher Manager bei der Uhrenmarke Patek Philippe. Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100008531 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Werbewoche/zVg"

Zürich (ots) - Zartes Licht, weiche Haut, reizender Stoff: Mit grossflächigen Kampagnen startet die Branche der Unterwäsche und Dessous aktuell zu ihrem Saisonhöhepunkt. Die Vorweihnachtszeit ist Einkaufszeit für Feines auf die Haut. Sex sells - darauf setzen die Marken. Nur eine hält sich aus diesem Lustspiel heraus: Zimmerli. Der Schweizer Luxushersteller für Unterwäsche setzt auf Understatement und bietet höchste Qualität. Wie man fast 150 Jahre mit dieser Markenphilosophie der Konkurrenz trotzt und wie das Zimmerli-Marketing im Weltmarkt funktioniert - eine vorweihnachtliche Wäsche-Schau mit Enthüllungsfaktor.

Auf den ersten Blick hat die Marke mit Sitz in Aarburg so gar nichts Spektakuläres. Das Logo ist einfach: Zimmerli, klein geschrieben, kursiv in der Schrift, mit dem Zusatz «of Switzerland». Erst auf den zweiten Blick erschliesst sich die Luxuswelt der Schweizer Textilmarke. Zum Beispiel in den Flagshipstores am Berliner Kudamm, in der Zürcher Storchengasse oder in Shanghai. Die 15 Shops in aller Welt empfangen die Kundschaft mit gediegener Eleganz. Edle Hölzer, polierter Marmor und warmes Licht. Und dabei gibt es nichts Aufregendes zu kaufen - auf den ersten Blick. Es gibt Unterwäsche für sie und ihn, dazu Nachtwäsche sowie Loungewear. Kein Stück unter 50 Franken.

Weiterlesen in der heute erschienenen Werbewoche 17/2017, Werbewoche.ch

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