Schweizerisches Rotes Kreuz / Croix-Rouge Suisse

Resolution der Fachtagung zu traumatisierten jungen Geflüchteten

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Bern (ots) - Anlässlich der heutigen Nationalen Fachtagung "Wege aus dem Trauma: Perspektiven für geflüchtete Kinder und Jugendliche" formulieren die organisierenden Partnerorganisationen Schweizerisches Rotes Kreuz (SRK), Allianz für die Rechte der Migrantenkinder (ADEM) und der Verbund der Schweizer Ambulatorien "Support for Torture Victims" sechs Forderungen zur adäquaten Begleitung und Versorgung von traumatisierten Kindern und Jugendlichen.

Alle Kinder und Jugendlichen, auch geflüchtete, haben unveräusserliche Rechte. Diese Rechte sind in der durch die Schweiz 1997 ratifizierten UN-Kinderrechtskonvention sowie in den weltweit geltenden Menschenrechten verankert. Anlässlich der heutigen Nationalen Fachtagung "Wege aus dem Trauma: Perspektiven für geflüchtete Kinder und Jugendliche" formulierten die organisierenden Partnerorganisationen Schweizerisches Rotes Kreuz (SRK), Allianz für die Rechte der Migrantenkinder (ADEM) und der Verbund der Schweizer Ambulatorien "Support for Torture Victims" sechs Forderungen zur adäquaten Begleitung und Versorgung von traumatisierten Kindern und Jugendlichen. Sie finden diese sechs Forderungen im PDF (siehe Anhang).

Kontakt:

Urs Frieden (SRK / Medien, 079 356 52 93)
Im Namen der ADEM: Lisa Flückiger, Terre des hommes,
Tel. 058 611 07 94 / 079 361 76 82



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