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Löwen gewinnen Blitzturnier in Großbardorf

    München (ots) - Mit einem 1:0-Erfolg über die Offenbacher Kickers und einem 0:0 gegen den 20-fachen ghanaischen Meister Kumasi Asante Kotoko gewann der TSV 1860 München das Blitzturnier im unterfränkischen Großbardorf, da Offenbach seinerseits mit 1:0 die Afrikaner besiegte. Torschütze des "goldenen Treffers" für die Löwen war Antonio Di Salvo. Jede Mannschaft spielte jeweils eine Halbzeit gegen die andere, also kam jedes Team auf volle 90 Minuten.

    Löwen-Trainer Marco Kurz musste beim Blitzturnier lediglich auf Markus Schroth (Sehnenentzündung) und Alexander Eberlein (Europameisterschaft mit der U19) verzichten. Somit konnte er zwei komplette Teams für die beiden Halbzeiten aufbieten. Jeder Spieler aus dem Profikader kam zum Einsatz.

    "Wenn wir schon vier Stunden nach Großbardorf fahren dann wollen wir das Turnier auch gewinnen", hatte Coach Kurz als Devise ausgegeben. Auf dem engen Spielfeld im TSV-Sportpark entwickelte sich gegen den Zweitligakonkurrenten Offenbacher Kickers ein kurzweiliges Spiel mit vielen Torszenen auf beiden Seiten. Kurz vor dem Ende bewies Antonio Di Salvo seinen Torriecher, als er ein Missverständnis zwischen OFC-Verteidiger Martin Hysky und Torwart Cesar Thier zum Siegtreffer nutzte (43.).

    Eine üble Treterei von Seiten der Afrikaner sahen die Zuschauer in den zweiten 45 Minuten. Eine Gelb-Rote Karte, drei Gelbe Karten - am Ende waren die Löwen-Spieler froh, dass sie einigermaßen heil das Spielfeld verlassen konnten. "Und ich dachte, die können Fußball spielen", meinte Daniel Bierofka, der zweimal überhart von den Beinen geholt worden war. "Aber die haben nur auf die Füße gekloppt." Asante Kotoko zeigte allenfalls Regionalliga-Format, versuchte die Defizite mit überharten Attacken wett zu machen. Irgendwie brachten sie es aber fertig, die Partie torlos zu überstehen.

    Löwen-Trainer Marco Kurz zeigte sich mit den 90 Minuten zufrieden. "Erneut haben wir kein Tor kassiert, nachdem wir bereits im letzten Test gegen Arminia Bielefeld zu Null gespielt haben." Gegen Offenbach seien es ausgeglichene 45 Minuten gewesen, gegen Asante Kotoko "waren wir über die gesamte Spielzeit dominant". Dem Schlussmann der Afrikaner attestierte der 38-jährige Kurz eine außergewöhnliche Leistung: "Er hat unglaubliche Paraden gezeigt."


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