Thielert AG

Neue Aktivitäten zur Rufschädigung von Thielert

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Hamburg (euro adhoc) - Hamburg - In der vergangenen Woche haben - selbstverständlich anonym bleibende bzw. mit Decknamen arbeitende - Personen erneut Material aus der anonymen Strafanzeige gegen die Thielert AG verbreitet. Wieder wurde gezielt an Multiplikatoren wie Journalisten und Analysten verteilt. Wieder wurden neuerlich Auszüge aus der anonymen Anzeige aufbereitet. Ziel war es nochmals, einen Beweis zu konstruieren, dass angeblich im Jahr 2004 Scheinrechnungen ausgestellt wurden. Der Umfang der Verleumdungen reduzierte sich allerdings deutlich.  So fabulieren die anonymen Denunzianten z.B. über folgendes: Thielert soll eine offene Forderung gegenüber einem, mittlerweile in der Insolvenz befindlichen, Flugzeughersteller in Höhe von 2,15 Mio. Euro per 31. Dezember 2004 behauptet haben, während dieser Flugzeughersteller zu diesem Termin aber nur knapp 250.000 Euro Verbindlichkeiten auswies. Wäre man an der Wahrheit interessiert, so würde man die Thielert AG und den Insolvenzverwalter des  Flugzeugherstellers befragen. Dann würde man sofort feststellen, dass der Flugzeughersteller eine Buchungskorrektur vorgenommen hat. Die gesamte Forderung in Höhe von 2,15 Mio. Euro fiel als Konsequenz dieser Buchung in den Büchern des Flugzeugherstellers nicht in das Jahr 2004, sondern in das Jahr 2005. Im selben Jahr wurde die Forderung vollständig beglichen und besteht somit nicht mehr. Vorgenannter Sachverhalt wird auch in der aktuellen Ausgabe der "Euro am Sonntag" nicht korrekt dargestellt. Dort werden leichtfertig "Kreise" zitiert, die offensichtlich nicht ausreichend informiert waren. Leider hat die "Euro am Sonntag" nicht mit dem Insolvenzverwalter des Flugzeugherstellers gesprochen, der die Zahlung der Rechnung im Jahr 2005 bestätigt hätte. Die Aktivitäten gegen Thielert verliefen bisher in drei Wellen. Die erste Welle von Anfang Oktober 2006 drückte den Kurs zwischenzeitlich um über 40 Prozent. Die zweite Welle Mitte Oktober drückte den Kurs um rund 10 Prozent, nachdem er sich zuvor um knapp 28 Prozent erholt hatte. Die dritte Welle Anfang November wirkte sich nur noch um ca. 5 Prozent aus, wovon der Kurs sich aber erholt. Bei allen Wellen lässt sich im Vorfeld verstärkt hoher Handel feststellen. Die Thielert AG versagt es sich, darüber zu spekulieren, welches Ziel die anonymen Denunzianten verfolgen. Die Bemühungen, der Thielert AG zu schaden, werden durch Veröffentlichungen in Internet-Foren flankiert, deren Autoren natürlich ebenfalls anonym sind und die erst seit wenigen Wochen unter Phantasienamen aktiv sind. Die Machenschaften, nehmen dabei insoweit groteske Züge an, als man der Thielert AG unterstellt, keine Produkte zu haben und nur von Scheinrechnungen zu leben. Seit Jahren fliegen Motoren des Unternehmens in Flugzeugen der Allgemeinen Luftfahrt und in unbemannten Flugzeugen. Es wurden reichlich über 1500 Motoren gebaut und verkauft. Deren Einsatz ist vielfältig dokumentiert. In über 50 Flugtests durch Fachzeitschriften, durch die Dokumentation europäischer, amerikanischer und asiatischer Luftfahrtbehörden, in über 300.000 kumulierten Flugstunden in Clubs, Flugschulen und bei privaten Piloten. An über 150 Tagen im Jahr wird das Unternehmen von Kunden oder Behörden hinsichtlich Produktion, Qualität und Dokumentation auditiert. Es kann nur weiter betont werden, dass Thielert, ein klassisches Industrieunternehmen mit anfassbaren realen Produkten, sich einer Kampagne ausgesetzt sieht. Grundsätzlich bietet die Thielert AG an, auch zukünftig zu alle weiteren Fragen zu den Forderungen des Jahres 2004 - nur um die geht es in den anonymen Behauptungen - sachlich Stellung zu nehmen und umfänglich aufzuklären, denn es muss davon ausgegangen werden, das die immer gleichen Anschuldigungen  auch weiterhin an weitere Medien und Marktteilnehmer lanciert werden.

@@start.t2@@Ende der Mitteilung                                                 euro adhoc 13.11.2006 09:25:56
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ots Originaltext: Thielert AG
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Sebastian Wentzler
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