NEUE AARGAUER BANK

NEUE AARGAUER BANK mit starkem Halbjahresabschluss

    Aarau (ots) - Die NEUE AARGAUER BANK erzielte im 1. Semester 2005 mit einem Reingewinn von 72,0 Millionen Franken (+9,4%) das beste Halbjahresergebnis in ihrer Geschichte. Die Bilanzsumme stieg auf 16,7 Milliarden Franken. Sowohl die Ausleihungen an Kunden (+3,8%) als auch die Kundengelder (+10,3%) nahmen im Vergleich zur Vorjahresperiode deutlich überdurchschnittlich zu.

    Die starke Zunahme des Reingewinns der NEUEN AARGAUER BANK um 6,2 Millionen Franken oder 9,4 % gegenüber dem Vorjahresergebnis von 65,8 Millionen Franken resultiert aus dem stabilen Geschäftsgang der Bank. Insbesondere der Handelserfolg von 13,5 Millionen Franken (Vorjahr 1,9 Millionen Franken) trug dazu bei. Hingegen konnte im Zins- wie auch im Kommissionsgeschäft das hohe Vorjahresniveau nicht ganz erreicht werden. Zum anderen wirkte sich positiv aus, dass praktisch keine Wertberichtigungen gebildet werden mussten (1. Semester 2005: 0,2 Millionen Franken; Vorjahresperiode: 9,4 Millionen Franken).

    Die detaillierteren Resultate

    Die Erträge  aus dem ordentlichen Bankgeschäft liegen mit190,6 Millionen Franken nahezu auf der Höhe der Vorjahresperiode von 192,3 Millionen Franken. Trotz anhaltend steigendem Ausleihungsvolumen blieb der Erfolg im Zinsgeschäft mit 135,8 Millionen Franken um 14,8 Millionen unter dem Vorjahresniveau von 150,6 Millionen Franken. Der Rückgang gegenüber 2004 (ohne Berücksichtigung der Hedge-Accounting-Effekte - 7,0 Millionen Franken) erklärt sich durch die Verflachung der Zinskurve. Zudem stieg der Zinsaufwand durch die deutliche Zunahme an Kundengeldern. Im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft wurde das Vorjahresergebnis um 2,1 Millionen Franken unterschritten und beträgt nun 34,6 Millionen Franken. Hingegen zeigt der Handelserfolg der NEUEN AARGAUER BANK von 13,5 Mio. Franken gegenüber dem Vorjahr (1,9 Millionen Franken) einen deutlichen Anstieg - ohne Berücksichtigung der Hedge-Accounting-Effekte. Eine gute Entwicklung verzeichnete vor allem der Devisen- und Wertschriftenhandel mit Kunden sowie der Eigenhandel.

    Höherer Bruttogewinn

    Der Geschäftsaufwand konnte im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 Millionen Franken auf 95,5 Millionen Franken (-4,3 %) vermindert werden; und etwas stärker als der Personalaufwand (-2,1%) ging dabei der Sachaufwand zurück (-6,8%).

    Die NEUE AARGAUER BANK erzielte im 1. Semester 2005 einen Bruttogewinn von 95,1 Millionen Franken. Er liegt damit um 2,6 Millionen Franken oder 2,8% über dem Vorjahresergebnis.

    Deutlich weniger Wertberichtigungen

    Die Wertberichtigungen für Kundenausleihungen liegen mit 0,2 Millionen Franken markant tiefer als im 1. Semester 2004 (9,4 Millionen Franken). Aufgrund der Bereinigung von mehreren grösseren Positionen sorgten bedeutsame Auflösungen für einen positiven Risikoverlauf beim Kreditportefeuille. Die Abschreibungen auf dem Anlagevermögen erhöhten sich dagegen von 4,4 auf 5,3 Millionen Franken. Aus der Veräusserung von Finanzanlagen resultierte im ersten Halbjahr 2005 ein Gewinn von 5,2 Millionen Franken im Vergleich zur Vorjahresperiode mit 0,7 Millionen Franken. Entsprechend dem höheren Gewinn nahm auch der Aufwand für Steuern zu: im 1. Semester 2005 20,9 Millionen Franken, im Vorjahr 13,9 Millionen Franken.

    Der in der ersten Jahreshälfte 2005 erzielte Reingewinn der NEUEN AARGAUER BANK von 72,0 Millionen Franken liegt 6,2 Millionen Franken oder +9,4% über dem Vorjahresergebnis von 65,8 Millionen Franken.

    Weiterer Zuwachs im Hypothekargeschäft

    Die Bilanzsumme stieg um 589,3 Millionen Franken oder 3,7% auf 16,7 Milliarden Franken.

    Die Kundenausleihungen erhöhten sich seit Jahresanfang um 555,7 Millionen Franken oder 3,8% auf 15,2 Milliarden Franken. Von diesem Zuwachs entfallen 457,3 Millionen Franken auf Hypotheken. Hier konnte dank guter und flexibler Hypothekarprodukte die starke Marktstellung behauptet werden. Die nicht hypothekarisch gedeckten Ausleihungen an Kunden stiegen beachtlich um 98,4 Millionen auf über 1,5 Milliarden Franken.

    Auf der Passivseite nahmen die Kundengelder um 10,3% oder rund eine Milliarde auf 10,8 Milliarden Franken zu. Das Schwergewicht der Zunahme lag bei den kurzfristigen (Fest-) Geldern, aber auch der Bestand an Spargelder erhöhte sich um 2,4%.

    Die Eigenkapitalrendite beträgt nach wie vor erfreuliche 21,6% (Vorjahresperiode 25%). Erneut verbessert hat sich auch das Verhältnis zwischen Kosten und Erträgen von 51,8% im Vorjahr auf 50,2% im 1. Semester 2005.

    Aussichten Geschäftsjahr 2005

    Die Aussichten für das gesamte Geschäftsjahr 2005 werden positiv beurteilt. Es kann jedoch angesichts der wenig ausgeprägten Indikatoren einer breit abgestützten Wirtschaftsentwicklung nicht unbedingt von einer linearen Fortschreibung der Erfolge des ersten Halbjahres ausgegangen werden.

    NEUE AARGAUER BANK

      Die NEUE AARGAUER BANK - kurz NAB genannt - mit Hauptsitz in
Aarau ist die zweitgrösste Regionalbank der Schweiz und Marktleaderin
im Kanton Aargau. Sie gehört als Tochterbank mehrheitlich zur CREDIT
SUISSE (98,9 Prozent der Aktien) und wies am 30.6.2005 eine
Bilanzsumme von 16,7 Milliarden Schweizer Franken aus. Der
Nettogewinn betrug per 30.6.2005 rund 72 Millionen Franken. Als
Universalbank deckt die NAB an 33 Standorten die Bedürfnisse von
Privat- und Firmenkunden ab. Das Tätigkeitsgebiet umfasst den Kanton
Aargau und angrenzende Gebiete. Insgesamt hatte die NAB am 30.6.2005
873 Vollzeitstellen, davon 105 Auszubildende.

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