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Verein Forschung für Leben

Schweizer Forschende begrüssen die Ablehnung der Tier- und Menschenversuchsverbot Initiative

Zürich (ots)

Heute hat die Schweizer Bevölkerung die Volksinitiative "Ja zum Tier- und Menschversuchsverbot - Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt" mit eine sehr grosse Mehrheit abgelehnt. "Das NEIN der Schweizer Bevölkerung ist ein klares JA zur gegenwärtigen Gesetzgebung, aber auch ein Ja für den Forschungsstandort Schweiz und eine klare Bestätigung, auch in Zukunft Menschen- und Tierpatienten die bestmögliche medizinische Versorgung in unserem Land anbieten zu können" sagt Prof. Michael O. Hottiger, Veterinär, Molekularbiologe und Präsident des Vereins "Forschung für Leben". "Wir Forschende sind uns unsere Verantwortung bewusst und werden uns weiterhin für einen offenen Dialoge mit der Bevölkerung und für die Entwicklung von Alternativmethoden einsetzen. Wir werden uns aber auch weiterhin mit aller Kraft gegen radikale Verbote ohne bestehende Alternativen wehren, damit auch in Zukunft die biomedizinische Forschung, die Ausbildung zukünftiger Ärzte und Tierärzte, sowie die Entwicklung von Medikamenten und Therapien für unheilbare Krankheiten in der Schweiz unter Einhaltung der strengen Gesetzgebung möglich bleibt".

"Forschung für Leben" (FfL), ist ein Verein, welcher den Schweizer Biowissenschaftler/innen und Forschenden in der Medizin eine Stimme verleiht und die Schweizer Bevölkerung offen und transparent über den wissenschaftlichen Fortschritt, Gentechnik, Tierversuche und die 3R-Methoden informiert. Im Austausch mit Forschenden, welche Tiere für ihre Experimente verwenden, ist FfL in der Öffentlichkeitsarbeit und der Interaktion mit Politikern und der Bevölkerung aktiv.

Pressekontakt:

Dr. Iana Buch
Geschäftsführerin Verein Forschung für Leben
Tel: +41 78 933 04 76
buch@forschung-leben.ch

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