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euro adhoc: Deutsche Telekom AG
Quartals- und Halbjahresbilanzen / Ad Hoc-Mitteilung der Deutschen Telekom AG gemäß § 15 WpHG Deutsche Telekom setzt Kurs des profitablen Wachstums im 1. Quartal 2005 fort

Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc.
  Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
12.05.2005
Deutsche Telekom setzt Kurs des profitablen Wachstums 
im 1. Quartal 2005 fort
  • Konzernumsatz wächst im Vergleich zum ersten Quartal 2004 um 3,5 Prozent von 13,9 Mrd. Euro auf 14,4 Mrd. Euro.
  • Konzern-EBITDA um 6,3 Prozent von 4,6 Mrd. Euro auf 4,9 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal gesteigert; Konzern-EBITDA bereinigt um Sondereinflüsse (SE) um 5,2 Prozent von 4,7 Mrd. auf 4,9 Mrd. Euro erhöht.
  • Ergebnis vor Ertragssteuern um 35,8 Prozent von 1,2 Mrd. Euro auf 1,6 Mrd Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal erhöht; bereinigt um Sondereinflüsse plus 28,3 Prozent von 1,3 Mrd. Euro auf 1,6 Mrd. Euro
  • Konzernüberschuss um rund 60 Prozent von 0,6 Mrd. Euro auf 1,0 Mrd. Euro gestiegen, bereinigt um Sondereinflüsse plus 45 Prozent von 0,7 Mrd. auf 1,0 Mrd. Euro.
  • Mobilfunkteilnehmer um weitere 1,5 Mio. Teilnehmer gegenüber Jahresende gestiegen, davon rund 1,0 Mio. Kunden bei T-Mobile USA.
  • Starkes Wachstum bei den Breitbandanschlüssen um 0,6 Mio DSL- Kunden auf 6,7 Mio. DSL-Kunden gegenüber Jahresende.
Konzern Deutsche Telekom (Zahlen nach IFRS, Vorjahreszahlen
angepasst) 
                            Q1 2005   Q1 2004    Verändg.  Gesamtjahr
                                                   in %          2004
in Mio. Euro
Umsatz                       14.376    13.890       3,5       57.360
- Inland                      8.599     8.511       1,0       34.748
- Ausland                    5.777      5.379       7,4       22.612
Ergebnis vor  
Ertragssteuern                1.619     1.192       35,8       3.518
Ergebnis vor Ertragssteuern  
bereinigt um Sondereinflüsse  1.618     1.261       28,3       6.225
Konzernüberschuss             1.010       632       59,8       1.564
EBITDA bereinigt 
um Sondereinflüsse            4.918     4.675       5,2       19.617
EBITDA                        4.898     4.606       6,3       19.398
Cash-Flow aus 
Geschäftstätigkeit            2.176     4.304     (49,4)      16.720
Free Cash-Flow 
vor Ausschüttung               (915)    2.952      n.a.      10.311
Investitionen 
in Sachanlagen 
und immaterielle 
Vermögensgegenstände 
(ohne Goodwill)                3.091    1.352      n.a.       6.410
Netto-Finanz-
verbindlichkeiten 
zum Stichtag                  42.635   48.664     (12,4)      39.543 
Beschäftigte zum 
Stichtag                     243.784   248.153     (0,4)     244.645
Die Deutsche Telekom hat im ersten Quartal 2005 vor allem durch die 
positive Entwicklung des Auslandsgeschäfts und die weiter hohe 
Dynamik des Breitbandgeschäfts ihren Wachstumskurs fortsetzen können.
Der Konzern steigerte den Umsatz um 3,5 Prozent von 13,9 Mrd. Euro 
im Vorjahresquartal auf 14,4 Mrd. Euro. Während der Umsatz im Inland 
mit 8,6 Mrd. Euro leicht über dem Niveau des vergangenen Jahres lag, 
legte der Auslandsumsatz mit 7,4 Prozent auf 5,8 Mrd. Euro deutlich 
zu. Damit hat die Deutsche Telekom im ersten Quartal 2005 rund 
40 Prozent ihres Umsatzes im Ausland erwirtschaftet. Auf Konzernbasis
verbesserte sich das bereinigte EBITDA um 5,2 Prozent auf 
4,9 Mrd. Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Ertragsteuern stieg um 
28,3 Prozent auf 1,6 Mrd. Euro. Der bereinigte Konzernüberschuss
legte 45 Prozent auf 1,0 Mrd. Euro zu. Er hatte im ersten Quartal des
vergangenen Geschäftsjahres noch bei 691 Mio. Euro gelegen.
Getragen wurde das Umsatzwachstum im Ausland vor allem von 
T-Mobile USA. Im Vergleich zum Jahresende 2004 stieg die Zahl der 
Mobilfunkkunden in den USA im ersten Quartal um netto 957 000 auf 
18,3 Millionen per Ende März. Im Geschäftsfeld Breitband/Festnetz 
reduzierten sich die Umsätze, jedoch verlangsamte sich der Rückgang 
bei den Marktanteilsverlusten in den Bereichen Ort und Deutschland. 
Ein deutliches Wachstum verzeichnete das Geschäftsfeld in Deutschland
bei den Breitbandanschlüssen: Im abgelaufenen Quartal stieg die Zahl
der DSL-Anschlüsse im Betrieb um 581.000 auf 6,4 Millionen. Das
Geschäftsfeld Geschäftskunden verzeichnete einen Anstieg der Umsätze
im Marktsegment international operierende Großkunden und öffentliche
Institutionen, das durch die T-Systems Enterprise Services betreut
wird.
Die Verbesserung des bereinigten EBITDA um 243 Mio. Euro von 
4,7 Mrd. auf 4,9 Mrd. Euro im ersten Quartal 2005 ist im Wesentlichen
auf den Beitrag aus dem Geschäftsfeld Mobilfunk zurückzuführen.
Effizienzsteigerungen und Skaleneffekte aufgrund der wachsenden
Kundenbasis ließen das bereinigte EBITDA im Bereich Mobilfunk um 15,6
Prozent auf 2,1 Mrd. Euro ansteigen. Dies kompensierte auch den
Rückgang des bereinigten EBITDA im Geschäftsfeld Breitband/Festnetz
um 2,9 Prozent auf 2,5 Mrd. Euro, der vor allem auf
wettbewerbsbedingte Umsatzverluste im klassischen Festnetzgeschäft
zurückzuführen ist, die nicht durch Kosteneinsparungen ausgeglichen
werden konnten. Im Geschäftsfeld Geschäftskunden stieg das bereinigte
EBITDA auf 396 Mio. Euro von 394 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Auf
das EBITDA des Konzerns wirkten sich im ersten Quartal 2005
Sondereinflüsse von 20 Mio. Euro aus, die aus Abfindungszahlungen und
Aufwendungen für Restrukturierung resultierten.
Das Ergebnis vor Ertragssteuern verbesserte sich um 35,8 Prozent auf
1,6 Mrd. Euro von 1,2 Mrd. Euro. Diese positive Entwicklung wird vor
allem durch das verbesserte Finanzergebnis getragen, das sich im 
ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahresquartal um 503 Mio. Euro 
auf minus 721 Mio. Euro verbesserte. Im Finanzergebnis spiegeln sich
insbesondere geringere Zinsaufwendungen wider. Die
Netto-Finanzverbindlichkeiten verminderten sich im Vergleich zum
Vorjahreszeitpunkt um 6,0 Mrd. Euro auf 42,6 Mrd. Euro. Gegenüber dem
Jahresabschluss 2004 stiegen die Netto-Finanzverbindlichkeiten
aufgrund von Zahlungen für Netzinfrastruktur in den USA und für
Maßnahmen im Zusammenhang mit der geplanten Verschmelzung der
T-Online International AG auf die Deutsche Telekom jedoch um 3,1 Mrd.
Euro.
Der Konzernüberschuss konnte im ersten Quartal 2005 auf 1,0 Mrd. Euro
gesteigert werden. Damit verbesserte die Deutsche Telekom den
Konzernüberschuss gegenüber dem Vorjahresquartal um rund 60 Prozent. 
Der deutliche Zuwachs ist wesentlich auf die positive Entwicklung des
Ergebnisses vor Ertragssteuern zurückzuführen. Bezogen auf den 
Konzernüberschuss sind im ersten Quartal 2005 Sondereinflüsse von 
8 Mio. Euro gegenüber minus 59 Mio. Euro in der Vorjahresvergleichs-
periode zu berücksichtigen. Der bereinigte Konzernüberschuss legte 
um 45,0 Prozent auf 1,0 Mrd. Euro zu.
Ausblick
Für 2005 erwartet die Deutsche Telekom weiterhin ein bereinigtes 
EBITDA zwischen 20,7 und 21,0 Mrd. Euro. Bei den Investitionen in 
Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände plant der Konzern
7,5 bis 8,0 Mrd. Euro und einen Free-Cash-Flow in gleicher
Größenordnung. Unter Berücksichtigung weiterer für 2005 geplanter und
bereits kommunizierter Mittelabflüsse wird erwartet, dass sich das
Verhältnis der Netto-Finanzverbindlichkeiten zum bereinigten EBITDA
im Gesamtjahr nicht signifikant ändert. 
Die künftige Dividendenentwicklung orientiert sich an folgenden 
Eckpunkten: - 
 - Die Dividende für das Jahr 2004 ist die Richtschnur für 
   künftige Dividenden.
 - Auch zukünftig will die Deutsche Telekom ihren Aktionären eine 
   attraktive Ausschüttung bieten.
 - Die künftige Dividendenentwicklung wird von der Entwicklung des
   Gewinns im Geschäft der Deutschen Telekom bestimmt werden.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die
gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom
hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Zukunftsbe-
zogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätz-
ungen und Erwartungen und daher sollte ihnen nicht zu viel 
Gewicht beigemessen werden. Zukunftsbezogene Aussagen unterliegen 
Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig 
Einzuschätzen sind und die generell außerhalb unserer Kontrolle 
liegen, einschließlich solcher, die in den Abschnitten 
"Forward-Looking Statements" und "Risk Factors" des auf Form 20-F 
bei der SEC eingereichten Jahresberichts beschrieben werden. Sollten 
diese oder andere Risken und Unsicherheitsfaktoren eintreten oder 
sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig 
herausstellen, könnten unsere tatsächlichen Ergebnisse wesentlich 
von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder 
impliziert werden. Die Deutsche Telekom übernimmt keine Verpflichtung
zur Aktualisierung irgend einer zukunftsbezogenen Aussage angesichts 
neuer Informationen oder künftiger Ereignisse. Neben den in dieser 
Mitteilung angegebenen, nach IFRS darstellten Ergebnissen, weist die 
Deutsche Telekom auch sog. Pro-forma-Kennzahlen aus, z.B. EBITDA, 
bereinigtes EBITDA, Netto-Finanzverbindlichkeiten und Free Cash-Flow.
Diese Pro-forma-Kennzahlen sind zusätzlich zu den - und nicht als
Ersatz für die - nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Zur Auslegung
dieser Pro-forma-Kennzahlen verweisen wir auf unsere Erläuterungen
"Überleitung zu Pro-Forma-Kennzahlen" auf unserer Investor Relations
Website unter  www.telekom.de.
Diese Mitteilung enthält Finanzinformationen, die gemäß den IFRS 
(International Financial Reporting Standards) sowie auf der Grundlage
der neuen, von der Deutschen Telekom mit Wirkung zum 1. Januar 2005 
beschlossenen Struktur der strategischen Geschäftsfelder für die
Finanzberichterstattung erstellt worden sind. Die in diese Mitteilung
enthaltenen IFRS-Finanzinformationen wurden unter der Annahme 
erstellt, dass mit Ausnahme von IAS 39 "Finanzinstrumente: Ansatz 
und Bewertung" sowie  IFRIC 3 "Emissionsrechte" sämtliche vom 
International Accounting Standards Board (IASB) und vom International
Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) herausgegebene
Standards und Interpretationen von der EU anerkannt werden. Die
Bilanzierungsgrundsätze für Finanzinstrumente berücksichtigen die von
der EU vorgeschlagenen Überarbeitung des Standards IAS 39 und
entsprechen der geänderten Fassung von IAS 39. IFRIC 3 ist für die
Deutsche Telekom nicht relevant. Vorbehaltlich der Anerkennung noch
fehlender Standards durch die EU und weiteren Änderungen seitens des
IASB dürften die hier dargelegten Informationen die Grundlage für die
Finanzberichterstattung der Deutschen Telekom 2005 und nachfolgenden
Perioden sein. Allerdings kann die Deutsche Telekom nicht
garantieren, dass es keine wesentlichen Änderungen an IFRS zwischen
dem Stichtag des Konzern-Zwischenberichts und der erstmaligen
Veröffentlichung von Jahresabschlüssen für 2005, 2004 oder 2003 nach
IFRS geben wird.

Rückfragehinweis:

Andreas Leigers
Leiter Finanzkommunikation
Tel.: +49(0)228-181-94340
E-Mail: andreas.leigers@telekom.de

Branche: Telekommunikationsdienstleister
ISIN: DE0005557508
WKN: 555750
Index: DAX, Prime Standard, Euro Stoxx 50
Börsen: Tokyo / Börse
New York / ADR
Berliner Wertpapierbörse / Amtlicher Markt
Hamburger Wertpapierbörse / Amtlicher Markt
Baden-Württembergische Wertpapierbörse / Amtlicher Markt
Frankfurter Wertpapierbörse / Amtlicher Markt
Börse Düsseldorf / Amtlicher Markt
Niedersächsische Börse zu Hannover / Amtlicher Markt
Bayerische Börse / Amtlicher Markt
Bremer Wertpapierbörse (BWB) / Amtlicher Markt

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