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Umfrage von Bank of America Business Capital ergibt: CFOs von Produktionsunternehmen erwarten 2006 Geschäftszuwächse. Aussichten für die Wirtschaft dagegen weniger optimistisch

Glastonbury, Connecticut, November 22 (ots/PRNewswire)

- Erwartungen für Fusionen/Akquisitionen und internationale
Geschäfte erreichen Höchstwerte in Geschichte der Befragung
Fast drei Viertel der Chief Financial Officers (CFOs) von
Produktionsunternehmen (73 %) gehen davon aus, dass die Umsätze ihrer
Unternehmen im kommenden Jahr steigen -fast die Hälfte (46 %)
prophezeit grössere Gewinnmargen. Das ergibt sich aus einer
jährlichen Befragung der CFOs amerikanischer Produktionsunternehmen,
die Bank of America Business Capital, eines der weltgrössten
Institute für ABF-Kredite, durchgeführt hat.
(Logo: http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20050720/CLW086LOGO-b)
Die Einschätzungen der CFO, die Bank of America Business Capital
2006 telefonisch von Mitte August bis Mitte September 2005 eingeholt
hat, stammen von CFOs aus 600 mittelständischen und grossen
US-Herstellern mit Umsätzen zwischen 25 Millionen und zwei Milliarden
US-Dollar.
38 % der Befragten planen, ihre Umsatzsteigerungen durch einen
erhöhten Investitionsaufwand zu erreichen. 30 % gehen davon aus, 2006
an einer Fusion oder Akquisition beteiligt zu sein, eine drastische
Steigerung gegenüber 23 % vom Vorjahr und der grösste Wert, seitdem
die Befragung 1998 erstmalig durchgeführt wurde.
68 % der Unternehmen, die in ausländischen Märkten verkaufen,
erwarten, dass ihre Umsätze im Jahre 2006 - besonders in Asien und
Europa - wachsen werden.
"Bei gesunden Bilanzen suchen und finden die CFOs von
Produktionsunternehmen weiterhin Möglichkeiten, Ihr Unternehmen
auszubauen, ob nun organisch, durch Fusionen und Akquisitionen oder
durch internationale Expansion", bemerkte der Präsident von Bank of
America Business Capital Joyce White. "Ganz klar führen diese CFOs
die nötigen Massnahmen durch, um sich an eine sich ständig ändernde
Geschäftsumwelt anzupassen und in ihr erfolgreich zu sein."
Wirtschaftliche Gesamtaussichten weniger rosig
So enthusiastisch, wie sich die meisten Befragten zu den
Aussichten ihrer eigenen Firma äusserten - bei den ökonomischen
Wachstumsaussichten insgesamt waren sie weniger optimistisch. Nur 58
% sind der Ansicht, dass die amerikanische Wirtschaft im nächsten
Jahr wachsen werde - das sind weniger als die 77 % in der Befragung
im Vorjahr - und ein Drittel erwartet, dass die amerikanische
Produktion expandiert, auch dieser Wert sank gegenüber dem Vorjahr
(44 %).
57 % sind überaus besorgt über den Einfluss der Ölpreise auf die
Wirtschaft im Jahr 2006. Auf die Frage, wie die US-Wirtschaft im
Vergleich zur Weltwirtschaft 2006 dastehen wird, sagen 34 %, sie
würde schlechter abschneiden als die Weltwirtschaft insgesamt. Das
sind doppelt so viele wie die 17 % im letzten Jahr.
Acht von zehn Befragten benannten die Energiekosten als ihre
finanzielle Hauptsorge (84 %), gefolgt von den Kosten für
Materialien, Zulieferungen und Anlagen (82 %) sowie Gesundheitskosten
(81 %). 59 % glauben, dass ihre Arbeitskosten steigen werden, im
Vorjahr waren es noch 53 %. Da überrascht es nicht, dass 61 % der
CFOs vorhaben, die Preise für ihre Produkte 2006 zu erhöhen.
"Die Hersteller spüren den Druck der hohen Energiepreise, der
gestiegenen Zinsen und der wachsenden Gesundheitskosten", sagte
Mickey Levy, Chefvolkswirt für die Bank of America. "Dennoch bleiben
sie bezüglich ihrer Gewinnmargen und geplanten Investitionsausgaben
ziemlich zuversichtlich."
                        Weitere wichtige Erkenntnisse:
    Wirtschaft
     - Die meisten CFOs von Produktionsbetrieben sehen den aktuellen Zustand
       der US-amerikanischen Wirtschaft in einem positiven Licht und bewerten
       sie auf einer ökonomischen Skala von 0 (extrem schwach) bist 100
       (extrem stark) mit durchschnittlich "66". Das entspricht der
       Einschätzung des Vorjahres.
     - Zwar glauben 60 %, dass die vom amerikanischen Zentralbankvorstand
       während des letzten Jahres ergriffenen Massnahmen der amerikanischen
       Wirtschaft geholfen haben. Dennoch ist dieser Wert gegenüber den 72 %
       im Vorjahr und den 83 % im Jahr davor ein Rückgang.
    Finanzierung
     - 59 % sagen steigende Kapitalkosten voraus.
     - 38 % geben an, dass die Verfügbarkeit von Krediten bei ihren aktuellen
       Kreditgebern innerhalb der letzten zwölf Monate gestiegen sei.
     - 25 % erwarten, dass sie 2006 grössere Mittel leihen müssen. Das ist
       der geringste Prozentwert in der achtjährigen Geschichte der
       Befragung.
     - Akkreditive führen mit 63 % die Liste der am meisten verbreiteten
       Produkte und Dienstleistungen von Darlehensgebern an, gefolgt von
       Cash-Management (60 %) und Devisen (38 %).
    Fusionen und Akquisitionen
     - 20 % sind der Ansicht, dass mehr Unternehmen zu günstigeren Preisen
       zur Verfügung stünden, ein Abfall gegenüber 27 % im letzten Jahr und
       38 % im Jahr davor.
    Internationaler Ausblick
     - 84 % sind international geschäftlich tätig, genauso viel wie im
       letzten Jahr.
     - 45 % verfügen über internationale Betriebe, ein Anstieg gegenüber 39 %
       im Vorjahr.
     - Zehn % wollen internationale Einkünfte im Ergebnisse der steuerlichen
       Förderung nach dem 'American Jobs Creation Act' repatriieren.
Die Fehlergrenze für die Befragung beträgt 4 %. Für die gesamten
Ergebnisse der Befragung besuchen Sie bitte
http://www.bofa.com/businesscapital68.
Bank of America Business Capital ist eine der weltweit grössten
Finanzgesellschaften für ABF-Kredite und verfügt über 21
Niederlassungen in den Vereinigten Staaten, Kanada und Europa. Sie
stellt ihren Unternehmenskunden vorrangig gesicherte Kredite (Senior
Secured Loans), Cash Management, Zinsraten, Edelmetalle und
Management des Risikos von Auslandswährungen sowie eine breite
Palette von Kapitalmarktprodukten zur Verfügung.
Bank of America ist eines der grössten Finanzinstitute der Welt
und  bietet Privatkunden, kleinen und mittelständischen Unternehmen
sowie  Grosskonzernen ein umfassendes Angebotsspektrum an Bank-,
Investment-,  Vermögensverwaltungs- und anderen Finanz- und
Risikomanagement- dienstleistungen. Das Unternehmen bietet seinen
Kunden in den Vereinigten  Staaten eine unerreichte
Verbraucherfreundlichkeit. In über 5.800  Zweigstellen werden 38
Millionen Privatkunden und kleine Unternehmen betreut  und haben
Zugriff auf über 16.700 Geldautomaten und einen preisgekrönten Online
Banking Service, den über 14 Millionen Anwender regelmässig nutzen.
Die Bank of America ist in den Vereinigten Staaten der grösste
Darlehnsgeber  für den Klein- und Mittelstand und bei Darlehen für
von Minderheiten  betriebene Klein- und Mittelstandsbetriebe die
Nummer 1. Das Bankinstitut  bietet seine Dienstleistungen in 150
Ländern an und unterhält  Geschäftsbeziehungen zu 97 % der
US-Fortune-500-Firmen und zu 79 % der  Global-Fortune-500
Unternehmen. Die Aktien der Bank of America Corporation  (NYSE: BAC)
werden an der New Yorker Börse gehandelt.
http://www.bankofamerica.com
    Website: http://www.bankofamerica.com
             http://www.bofa.com/businesscapital68

Pressekontakt:

Andrew Schwartz bei der Bank of America, Business Capital,
+1-860-368-6016, oder andrew.schwartz@bankofamerica.com; Foto:
http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20050720/CLW086LOGO-b ; AP
Archive: http://photoarchive.ap.org PRN Photo Desk,
photodesk@prnewswire.com

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