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Markus Ries wird Rektor der Universität Luzern

Luzern (ots)

Nach Ablauf der regulären Amtszeiten erfolgen an
der Universität Luzern auf den 1. Oktober 2001 folgende Wechsel:
Markus Ries, Professor für Kirchengeschichte, übernimmt für die
folgenden vier Jahre das Amt des Rektors, und damit die Nachfolge von
Professor  Walter Kirchschläger. Neuer Dekan der Theologischen
Fakultät wird Edmund Arens, Professor für Fundamentaltheologie. Er
löst Adrian Loretan-Saladin, Professor für Kirchenrecht/
Staatskirchenrecht ab. Dekan an der Geisteswissenschaftlichen
Fakultät und Nachfolger von Professor Guy P. Marchal, wird Aram
Mattioli, Professor für Allgemeine und Schweizer Geschichte der
Neuesten Zeit. Paul Richli, Gründungsdekan der neuen Fakultät III für
Rechtswissenschaft, bleibt weiterhin im Amt.
Bereits am 1. September 2001 hat der neue Verwaltungsdirektor,
Franz Hupfer, seine Tätigkeit an der Universität Luzern aufgenommen.
Curriculum Vitae Markus Ries
Markus Ries, geb. 1959,
   1986-1990  Assistent im Fach Bayerische Kirchengeschichte an 
              der Universität München
   1990       Dr. theol.
   1990-1994  Bischöflicher Archivar der Diözese Basel in Solothurn
   seit 1994  Professor für Kirchengeschichte an der Theologischen
              Fakultät der Universität Luzern
Mitarbeit Kommissionen
   Präsident der kantonalen Maturitätskommission;
   Mitglied der kantonalen Diplomprüfungskommission für Lehrpersonen;
   Mitglied der "Evangelisch / Römisch-Katholischen
   Gesprächskommission" der Schweiz.
Publikationen zur Schweizer Kirchengeschichte des 19. und 20.
Jahrhunderts, u.a.:
* Die Neuorganisation des Bistums Basel am Beginn des 19.
Jahrhunderts (München 1992);
   * Ignaz Heinrich Reichsfreiherr von Wessenberg. Briefwechsel mit
dem Luzerner Stadtpfarrer und Bischöflichen Kommissar Thaddäus Müller
in den Jahren 1801 bis 1821, bearbeitet von Manfred Weitlauff in
Zusammenarbeit mit Markus Ries, Basel 1994;
   * Fink, Urban - Leimgruber, Stephan - Ries, Markus (Hrg.), Die
Bischöfe von Basel 1794-1995, Freiburg Schweiz 1996;
   * Katholischer Antisemitismus in der Schweiz, in: Mattioli, Aram
(Hrg.), Antisemitismus in der Schweiz 1848-1960, Zürich 1998, 
S. 45-57;
   *Synodale Mitsprache und bürgerliche Demokratie in den Schweizer
Kirchen, in: Inhoffen, Peter u.a. (Hrg.), Demokratische Prozesse in
den Kirchen?, Graz-Wien-Köln 1998, S. 133-147.

Kontakt:

Judith Lauber-Hemmig, Informationsbeauftragte, Tel. +41 41 228 78 11
oder
+41 78 746 58 99

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