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Ueberschwemmungen in Asien Humanitäre Hilfe des Bundes stellt 450'000 Franken für Soforthilfe bereit

Bern (ots)

Bern, 29. Juli 2004
Für die Opfer der Flutkatastrophe in Bangladesh und Tadschikistan 
stellt die DEZA 450'000 Franken zur Verfügung. Der Beitrag ist für 
Nothilfemassnahmen bestimmt. Auch in Indien und Nepal verfolgen die 
Schweizer Kooperationsbüros vor Ort die Lage aufmerksam.
Hauptempfänger der Soforthilfe ist Bangladesh, wo mehr als die 
Hälfte des flachen Landes nach ungewöhnlich schweren Regenfällen 
unter Wasser steht. Die humanitäre Hilfe des Bundes unterstützt 
lokale NGOs und die Internationale Föderation des Roten Kreuzes, die 
einen internationalen Aufruf lanciert hat. Das Kooperationsbüro der 
DEZA in Dhaka wird vorübergehend durch einen Experten der 
humanitären Hilfe verstärkt. Ein weiterer Schweizer Experte ist 
Mitglied der UNO- Abklärungsmission nach Bangladesch, die in den 
nächsten Tagen vor Ort eine Analyse der Katastrophe vornehmen wird. 
Ein Teil der Soforthilfe ist für Tadschikistan bestimmt, wo es zu 
grossen Überschwemmungen und Erdrutschen gekommen ist. Das DEZA- 
Kooperationsbüro in Dushanbe klärt derzeit mit den Behörden und 
lokalen Partnern die dringendsten Bedürfnisse ab. In Indien und 
Nepal, die auch von der Flutkatastrophe heimgesucht worden sind, 
wird die Situation von den Schweizer Kooperationsbüros vor Ort 
ebenfalls laufend mit grosser Aufmerksamkeit beobachtet und 
analysiert.
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UND ZUSAMMENARBEIT  DEZA
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für weitere Informationen:
Thomas Jenatsch, Mediensprecher der DEZA, 031 325 91 26 oder 079 300 
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