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  • 27.08.2004 – 16:18

    Staatskanzlei Luzern

    Luzerner Bevölkerung lebt zumeist gesund

    Luzern (ots) - Die neueste Erhebung zeigt, dass die Luzernerinnen und Luzerner relativ gesund leben. Allerdings gibt es keinen Grund, sich deswegen zurückzulehnen und keine Anstrengungen mehr zu unternehmen, die Situation weiter zu verbessern. Wichtig ist aber, dass der Gesundheitszustand der Bevölkerung bekannt ist, denn nur dann sind gezielte Prävention und Gesundheitsförderung möglich. Alle fünf Jahre wird ...

  • 23.08.2004 – 09:15

    Bundesamt für Statistik

    BFS: Wohnbevölkerung der Schweiz 2003

    (ots) - Wohnbevölkerung der Schweiz 2003 Erneutes Bevölkerungswachstum trotz weniger Geburten Die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz nahm 2003 um 50'300 Personen zu und erreichte am 31. Dezember den Stand von 7'364'100 Personen. Die definitiven Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) weisen für 2003 ein Bevölkerungswachstum von 0,7% aus, nahezu gleichviel wie 2002. Bevölkerung wächst ...

  • 19.08.2004 – 09:15

    Bundesamt für Statistik

    BFS: Beschäftigungssituation im Gesundheitswesen 1995–2001

    (ots) - Beschäftigungssituation im Gesundheitswesen 1995–2001 Ein dynamischer Sektor Im Gesundheitswesen nimmt die Zahl der Bechäftigten stark zu. Dies geht aus den Analysen der drei letzten Betriebszählungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor. Während die Schweiz im Jahr 2001 für Güter und Dienstleistungen des Gesundheitswesens rund 11% des BIP aufwendete, machte die Zahl der ...

  • 12.08.2004 – 16:48

    Fürstentum Liechtenstein

    pafl: Arbeitslosenquote im Juli leicht gestiegen

    (ots) - Vaduz, 12. August (pafl) - Ein leichter Anstieg von nur sechs Personen (621) liess die Arbeitslosenquote im Juli erneut auf 2.2 Prozent ansteigen. Die 73 Neuzugänge und 67 Abgänge zeigen für den Sommermonat eine fast ausgeglichene Tendenz auf dem Arbeitsmarkt. Bei den Dauer- und Temporärstellen wurden insgesamt 17 Abgänge verzeichnet, damit ist die Anzahl offener Stellen auf 39 gesunken. Im ...

  • 10.08.2004 – 16:35

    Fürstentum Liechtenstein

    pafl: Anstieg der liechtensteinischen Fiskalquote

    (ots) - Vaduz, 10. August (pafl) - Die liechtensteinische Fiskalquote belief sich im Jahr 2001 gemäss der Berechnung der Liechtensteinischen Steuerverwaltung auf 23,6 % des Bruttoinlandsproduktes. Sie lag damit über dem Wert des Vorjahres mit 22,9 %. Im internationalen Vergleich ist die liechtensteinische Fiskalquote nach wie vor erfreulich tief. Die Fiskalquote misst das Verhältnis der Fiskaleinnahmen ...

  • 28.07.2004 – 14:19

    Fürstentum Liechtenstein

    pafl: Bildungsstatistik

    (ots) - Umfassende Angaben über das liechtensteinische Bildungswesen Vaduz, 28. Juli (pafl) - Das Amt für Volkswirtschaft veröffentlicht erstmals eine Bildungsstatistik. Die Publikation gibt eine detaillierte Übersicht über das Bildungswesen in Liechtenstein und das Bildungsverhalten der liechtensteinischen Bevölkerung. Auf rund 150 Seiten sind umfassende Angaben zu den verschiedenen Bildungsstufen zu finden. Die Bildungsstatistik wird jährlich ...

  • 15.07.2004 – 14:15

    Fürstentum Liechtenstein

    pafl: Die liechtensteinische Volkswirtschaft im Jahr 2001

    (ots) - Vaduz, 15. Juli (pafl) - Das liechtensteinische Amt für Volkswirtschaft gibt die Kennzahlen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) für 2001 bekannt. Die Wirtschaftskraft ist gegenüber dem Jahr 2000 leicht gestiegen. Die Arbeitnehmenden haben etwas mehr verdient. Im Übrigen bleibt Liechtensteins Volkwirtschaft aufgrund seiner Kleinheit ein Spezialfall. Ihre Zahlen müssen mit Vorsicht und ...

  • 15.07.2004 – 09:15

    Bundesamt für Statistik

    BFS: Einkommens- und Verbrauchserhebung 2002 (EVE 2002)

    (ots) - Einkommens- und Verbrauchserhebung 2002 (EVE 2002) Schweizer Haushalte geben am meisten für Versicherungen aus 2002 belasteten erneut die Versicherungen das Haushaltsbudget am stärksten. Die Aufwendungen der Haushalte für Versicherungen nehmen seit 2000 ständig zu. Nicht alle Haushalte weisen jedoch dieselbe Ausgabenstruktur auf. Je nach Einkommensklasse oder Haushaltstyp variiert diese stark. ...

  • 13.07.2004 – 08:45

    auto-schweiz / auto-suisse

    Umsätze der Schweizer Automobilbranche

    Hinweis: die statistischen Daten zu dieser Meldung finden sie als pdf-File auf: www.newsaktuell.ch/d/story.htx?nr=100477024 Die in der Autobranche tätigen Unternehmen setzten im Jahre 2003 über 74 Milliarden Franken um. Die Fiskalabgaben aus dem Strassenverkehr lagen bei 9,82 Milliarden Franken. Bern (ots) - Nach der Statistik von ...

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  • 06.07.2004 – 09:15

    Bundesamt für Statistik

    BFS: Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung 2003

    (ots) - Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung 2003 Rückgang der Geburten und der Eheschliessungen setzt sich fort 2003 wurde in der Schweiz erneut weniger geheiratet, und es kamen weniger Kinder zur Welt als im Vorjahr. Andererseits verzeichneten die Todesfälle und die Scheidungen leichte Zunahmen gegenüber 2002. Bemerkenswert sind der niedrige Geburtenüberschuss, mit dem bisher nur 1918 ...

  • 05.07.2004 – 10:00

    Interpharma

    Interpharma: Schweizer geben für Medikamente vergleichsweise wenig aus

    Basel (ots) - Nur gerade 1.5% des Einkommens privater Haushalte werden in der Schweiz für Medikamente ausgegeben - gleich viel wie für das Telefonieren. Bezogen auf die gesamten Gesundheitsausgaben geben wir für Medikamente nur etwa halb soviel aus wie unsere Nachbarn in Italien (22.3%) und Frankreich (21.0%), nämlich weniger als 10.6%, wie der aktualisierten ...

  • 05.07.2004 – 09:15

    Bundesamt für Statistik

    BFS: Übersichtsanalysen Volkszählung 2000

    (ots) - Übersichtsanalysen Volkszählung 2000 28% der in der Schweiz wohnhaften Personen waren zum Zeitpunkt ihrer Geburt ausländischer Nationalität Gegen 28% der in der Schweiz wohnhaften Personen waren zum Zeitpunkt ihrer Geburt ausländischer Nationalität: Mehr als ein Viertel von ihnen (526'700 Personen) liess sich im Laufe ihres Lebens einbürgern. Zu den 350'000 in der Schweiz geborenen ...

  • 29.06.2004 – 09:15

    Bundesamt für Statistik

    BFS: Neue Hochschulprognosen

    (ots) - Neue Hochschulprognosen Zunahme der Anzahl Studierender an den Hochschulen bis etwa 2013 Gemäss den jüngsten Prognosen des Bundesamtes für Statistik (BFS) dürfte die Anzahl Studierender an den Schweizer Hochschulen im Studienjahr 2004/2005 um 5% zunehmen und 161’000 Studierende erreichen. Die universitären Hochschulen (UH) werden voraussichtlich um 2,7% (+3000 Studierende) zulegen. Deutlich grösser (+11%, +4900 Studierende) dürfte die Zunahme ...

  • 28.06.2004 – 15:25

    Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz

    SOS-Kinderdorf blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück: 7.4% mehr Spenden als im Vorjahr

    Bern (ots) - Der Verein "Schweizer Freunde der SOS-Kinderdörfer" verzeichnete 2003 Einnahmen von 18.1 Mio. Franken. Dies entspricht einer Zunahme von 7.44% gegenüber dem Vorjahr. 11.8 Mio. Franken (Vorjahr 10.2 Mio. Franken) wurden in neue SOS-Kinderdörfer und Zusatzeinrichtungen in aller Welt investiert. Der Jahresabschluss 2003 wird erstmals nach dem neuen ...

  • 28.06.2004 – 09:15

    Bundesamt für Statistik

    BFS: Gesamtrechnung der Sozialen Sicherheit 2002

    (ots) - Gesamtrechnung der Sozialen Sicherheit 2002 Stagnierende Einnahmen für die Soziale Sicherheit Laut Schätzungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) betrugen die nominalen Gesamtausgaben für die Soziale Sicherheit 2002 123,1 Milliarden und die Einnahmen 141,0 Milliarden Franken. Im Vergleich zum Vorjahr nahmen die Ausgaben um 4,6% zu, während sich die Einnahmen um 0,1% verringerten. Die Differenz ...

  • 28.06.2004 – 09:15

    Bundesamt für Statistik

    BFS: Statistik zur Unternehmensdemografie

    (ots) - Statistik zur Unternehmensdemografie 10’200 neu gegründete Unternehmen 2002 Im Jahr 2002 wurden in der Schweiz 10’200 Unternehmen „ex nihilo“ gegründet und damit über 21’000 Arbeitsstellen geschaffen. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang. Die neuen Unternehmen stammen mehrheitlich aus dem tertiären Sektor und sind grösstenteils KMU. Dies geht aus der neusten Statistik zur ...

  • 25.06.2004 – 09:15

    Bundesamt für Statistik

    BFS: Arbeitszeit

    (ots) - Arbeitszeit Erneuter Rückgang der Arbeitszeit im Jahr 2002 2002 hat sich in der Schweiz das Total der geleisteten Arbeitsstunden trotz einer schwachen Beschäftigungszunahme (+0,6%) gegenüber dem Vorjahr um 0,6 Prozent verringert. Die deutliche Zunahme der jährlichen Absenzen um 6,2 Prozent, die Abnahme der jährlichen Überzeiten um 3,0 Prozent und der Rückgang der jährlichen Normalarbeitszeit um 0,8 Prozent sind die Gründe für diese Abnahme. ...

  • 23.06.2004 – 11:00

    hotelleriesuisse

    hotelleriesuisse: Schweizer Tourismus für chinesische Gäste gerüstet

    Zürich (ots) - Heute haben hotelleriesuisse und Schweiz Tourismus die Broschüre "Chinesen zu Gast in der Schweiz" mit Tipps zum Umgang mit chinesischen Reisenden der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Anbieter touristischer Dienstleistungen sind damit für dieses anspruchsvolle und immer wichtiger werdende Gästesegment gut gerüstet. Anlass ist die Unterzeichnung ...

  • 22.06.2004 – 09:15

    Bundesamt für Statistik

    BFS: Strassenverkehrsunfälle

    (ots) - Strassenverkehrsunfälle Mehr Tote unter Fahrrad- und Motorradbenützenden im Jahr 2003 Die Strassenverkehrsunfälle haben 2003 in der Schweiz 546 Todesopfer gefordert. Das sind deutlich mehr als im Vorjahr, als 513 Personen auf den Schweizer Strassen getötet wurden. Die Zahl der schwer Verletzten ist nur leicht zurückgegangen. 2002 waren es 5931, 2003 lag die Zahl bei 5862. Soweit einige Ergebnisse der Statistik der Strassenverkehrsunfälle, die ...

  • 21.06.2004 – 09:15

    Bundesamt für Statistik

    BFS: Ursachen der Sterblichkeit in der Schweiz 1999 und 2000

    (ots) - Ursachen der Sterblichkeit in der Schweiz 1999 und 2000 Weiterhin rückläufige Sterblichkeitsraten Die Gesamtmortalität in den Jahren 1999 und 2000 folgt dem langjährigen Trend und weist weiterhin eine abnehmende Tendenz auf: Während 10 Jahre früher noch 944 Männer pro 100’000 Einwohner und Jahr verstarben, lag diese Zahl im Jahr 2000 bei 750. Bei den Frauen sank die Sterblichkeit im selben ...