Storys zum Thema Migration

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  • 30.11.2007 – 15:27

    Fürstentum Liechtenstein

    pafl: Projekte für die Chancengleichheit

    Vaduz (ots) - Bieten Sie Freizeitangebote für Menschen mit und ohne Behinderung an? Planen Sie ein Projekt, das Männer im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Familie und Erwerb fördert? Viele Menschen in Liechtenstein setzen sich für Chancengleichheit ein. Der Chancengleichheitspreis bietet die Möglichkeit, für ein Projekt die verdiente Anerkennung und finanzielle Unterstützung zu gewinnen. Von ...

  • 14.11.2007 – 15:07

    Fürstentum Liechtenstein

    pafl: Fordern und Fördern

    Vaduz (ots) - Vaduz, 14. November (pafl) - Regierungschef Otmar Hasler präsentierte an der Pressekonferenz vom 14. November 2007 das neue Ausländergesetz. In der vorliegenden Gesetzesvorlage werden Rechte und Pflichten von Drittstaatsangehörigen geregelt. Das Gesetz schafft erstmals ein eigenständiges liechtensteinisches Ausländerrecht. Seit Abschluss der fremdenpolizeilichen Zusammenarbeitsvereinbarung aus dem Jahr 1963 arbeiten die Schweiz und ...

  • 04.10.2007 – 12:25

    Clariden Leu AG

    Clariden Leu schliesst Migration erfolgreich ab

    Zürich (ots) - Mit der technischen Migration der IT-Systeme der ehemaligen Clariden Bank und der Credit Suisse Fides auf die einheitliche IT-Plattform der Credit Suisse hat Clariden Leu den Zusammenschluss Ende September 2007 erfolgreich abgeschlossen. Walter Berchtold, Verwaltungsratspräsident der Clariden Leu und CEO Private Banking der Credit Suisse, sagte: "Ich freue mich, dass die seit Frühjahr 2006 ...

  • 30.05.2007 – 15:04

    Fürstentum Liechtenstein

    pafl: Gesetz über Erwerb und Verlust des Landesbürgerrechts

    (ots) - Vaduz, 30. Mai (pafl) - Die Regierung hat in ihrer letzten Sitzung einen Vernehmlassungsbericht über die Abänderung des Gesetzes über den Erwerb und Verlust des Landesbürgerrechtes verabschiedet. Die Vorlage befasst sich zum einen mit der Einführung des Erwerbs einer erleichterten Einbürgerung von Staatenlosen und Findelkindern, andererseits fordert und setzt sie eine vermehrte Integration von ...

  • 01.11.2005 – 10:36

    Bundesamt für Migration

    BFM: Rückkehrhilfeprogramm für die Region Maghreb

    (ots) - Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Migration BFM Pressemitteilung Rückkehrhilfeprogramm für die Region Maghreb Bern-Wabern, 01.11.2005. Das Bundesamt für Migration (BFM) startet ab dem 1. November 2005 ein Rückkehrhilfeprogramm für die Region Maghreb, um die freiwillige Rückkehr zu fördern und die Wiedereingliederung zu erleichtern. Dieses neue Programm ist ...

  • 31.10.2005 – 09:14

    Bundesamt für Migration

    BFM: Bericht 2. Quartal 2005 „Monitoring Nichteintretensentscheide“

    (ots) - Bern-Wabern, 31.10.2005. Vom 1. April 2004 bis 30. Juni 2005 haben in der Schweiz insgesamt 5'092 Asylsuchende einen rechtskräftigen Nichteintretensentscheid (NEE) erhalten und wurden vom Sozialhilfesystem des Asylbereichs ausgeschlossen. 727 Personen haben im 2. Quartal 2005 um Nothilfe ersucht und diese erhalten. Von den 4'990 Personen, deren NEE ...

  • 29.09.2005 – 08:20

    Bundesamt für Migration

    BFM: Mehr EU-25/EFTA-Angehörige

    (ots) - Bern, 29. September 2005. Ende August 2005 betrug die ständige ausländische Wohnbevölkerung aus EU-25/EFTA-Ländern 877'601 Personen, das sind 1.9 % mehr als Ende August 2004. Die Anzahl der Ausländerinnen und Ausländer aus Nicht-EU-Staaten veränderte sich im selben Zeitraum jedoch nicht. Das bilaterale Abkommen über den freien Personenverkehr mit der EU wirkt sich auf die Zusammensetzung der ausländischen Wohnbevölkerung in der Schweiz aus. ...

  • 26.09.2005 – 10:16

    Bundesamt für Migration

    BFM: swissREPAT auch am Flughafen Genf–Cointrin

    (ots) - Bern, 26. September 2005. Am 19. September 2005 eröffnete das Bundesamt für Migration (BFM) in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Genf am Flughafen Genf-Cointrin eine neue dezentrale Dienstleistungseinheit der Ausreiseorganisation swissREPAT. swissREPAT Genf ist für das Ausreisemanagement von weggewiesenen Personen aus dem Asyl- und Ausländerbereich auf dem Luftweg verantwortlich. Das ...

  • 19.09.2005 – 11:41

    Eidg. Justiz und Polizei Departement (EJPD)

    Rückübernahmeabkommen zwischen der Schweiz und Polen

    Bern-Wabern (ots) - 19.09.2005. Das Rückübernahmeabkommen zwischen Polen und der Schweiz wurde am 19. September 2005 in Warschau vom stellvertretenden Innenminister Polens, Herr Pawel Dakowski, und vom Schweizerischen Botschafter, Herr André von Graffenried, unterzeichnet. Dieses Abkommen regelt die Rückübernahme von eigenen Staatsangehörigen sowie von Drittstaatsangehörigen. Der Transit durch die ...

  • 01.09.2005 – 13:47

    Bundesamt für Migration

    BFM: Unwetter in der Schweiz: Zusätzliche finanzielle Mittel für Beschäftigungsprogramme

    (ots) - Bern-Wabern, 01.09.2005. Das Bundesamt für Migration (BFM) bietet den Kantonen zusätzliche finanzielle Mittel für gemeinnützige Beschäftigungsprogramme für Asylsuchende an. Diese ergänzenden Programme sind für Aufräumarbeiten in den vom Unwetter betroffenen Kantonen vorgesehen. Die Unwetter und Überschwemmungen der vergangenen Tage haben ...

  • 09.06.2005 – 09:45

    Bundesamt für Migration

    BFM: Westafrika: Förderung der Rückkehr

    (ots) - Bern-Wabern, 09.06.2005 Das Bundesamt für Migration startet ein regionales Rückkehrhilfe- und Wiedereingliederungsprogramm zur Förderung der freiwilligen und pflichtgemässen Rückkehr nach Sierra Leone, Guinea, Burkina Faso und Mali. Dieses Programm ist auf den 31. Mai 2007 befristet und richtet sich an Personen, die in der Schweiz vor dem 1. Juni 2005 ein Asylgesuch eingereicht haben. Die ...

  • 30.05.2005 – 12:34

    Schweizerisches Rotes Kreuz / Croix-Rouge Suisse

    Rückkehr in die Heimat?

    Bern (ots) - (srk) Seit April 2005 erhalten Migrantinnen und Migranten, die keinen Anspruch auf staatliche Rückkehrhilfe haben, beim Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) Beratung über mögliche Rückkehrperspektiven ins Heimatland. Diese Rückkehr-beratung wird in den Kantonen Freiburg, Genf, Glarus, Tessin und Uri angebo-ten. Das neue Projekt «Perspektivenberatung und Rückkehrunterstützung» richtet sich an Migrantinnen und Migranten ohne geregelten ...

  • 26.04.2005 – 14:00

    Bundesamt für Migration

    Rund 90'000 illegal Anwesende (Sans Papiers)

    (ots) - Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Migration BFM Bern-Wabern, 26. April 2005. In der Schweiz leben rund 90'000 Personen ohne Aufenthaltserlaubnis, so genannte Sans Papiers. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Forschungsinstituts gfs.bern im Auftrag des Bundesamtes für Migration. Die meisten Sans-Papiers leben in Städten oder Gebieten mit ausgeprägter Landwirtschaft. Es ...

  • 26.04.2005 – 11:00

    Bundesamt für Statistik

    BFS: Analyseprogramm der Volkszählung 2000

    (ots) - Analyseprogramm der Volkszählung 2000 Die Einbürgerung ist nicht immer Garantie für eine bessere Integration Personen der zweiten Generation ausländischer Herkunft sind besser ausgebildet als ihre Eltern. Innerhalb dieser Bevölkerungsgruppe sind die Eingebürgerten bezüglich Ausbildung und Berufsstatus erfolgreicher als die Nicht-Eingebürgerten und teilweise sogar als die gebürtigen ...

  • 29.03.2005 – 09:08

    Schweizerisches Rotes Kreuz / Croix-Rouge Suisse

    Versöhnung nach Folter und Krieg

    Bern (ots) - (srk) Das Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) feiert sein 10-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums organisiert das SRK am 6. April 2005 eine Fachtagung zum Thema Versöhnung nach Krieg oder Folter. Zu dieser Tagung lädt Sie das Schweizerische Rote Kreuz herzlich ein. Mit beigefüg-tem Talon haben Sie die Gelegenheit, sich für diesen Anlass anzumelden oder eine Pressemappe mit den ...

  • 18.03.2005 – 15:38

    Schweizerisches Rotes Kreuz / Croix-Rouge Suisse

    Verstoss gegen die Menschlichkeit

    Bern (ots) - Das Schweizerische Rote Kreuz bezeichnet die im Ständerat beschlossenen Verschärfungen im Asylgesetz als einen Verstoss gegen die Menschlichkeit. Es appelliert an die Kantone, die Nothilfe für die abgewiesenen Asyl Suchenden menschenwürdig zu gestalten. Jeder Mensch, der sich in einer Notlage befindet, hat Anrecht auf eine Überlebenshilfe. So ist es in der Bundesverfassung verankert. Die Nothilfe ist das absolute Minimum, das einem Menschen ...

  • 11.03.2005 – 12:19

    Schweizerisches Rotes Kreuz / Croix-Rouge Suisse

    Menschlichkeit für abgewiesene Asyl Suchende

    Bern (ots) - Im Ständerat wird in den kommenden Tagen eine massive Verschärfung des Asylgesetzes diskutiert. Abgewiesene Asyl Suchende sollen von der Fürsorge ausgeschlossen und die Nothilfe gekürzt oder gestrichen werden. Zudem ist eine Einschränkung der ihnen zustehenden Leistungen der Krankenversicherung vorgesehen. Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) warnt vor der Einführung der vorgeschlagenen ...