Ferienregion Gstaad startet in vielseitigen Bergsommer
Events, Erlebnisse und unbekannte Ecken prägen die Saison
Ferienregion Gstaad startet in vielseitigen Bergsommer
Gstaad startet mit internationalem Event-Sommer, nahezu ganzjährigem Bergbahnbetrieb und ruhigen Rückzugsorten in den Bergsommer 2026. Zwischen Beachvolleyball, Tennis, Musikfestivals und traditionsreichen Anlässen von alpiner Echtheit zeigt sich die Region sportlich, genussvoll und entschleunigt zugleich. Während Weltstars im Tal auftreten, öffnen sich in den Seitentälern stille Natur- und Kulinarikerlebnisse für Wandernde, Biker:innen und Familien. Gleichzeitig gewinnt die Auszeit im Bergsommer als «Coolcation» an Bedeutung: angenehme Temperaturen, flexible Anreise und entspannte Ferienerlebnisse machen die Destination im Berner Oberland diesen Sommer besonders attraktiv.
Der Auftakt erfolgte bereits Anfang Mai am Hausberg Eggli. Damit beginnt der zweite Sommer im Magic Pass Verbund, der eine nahezu ganzjährige Nutzung der Bergbahnen ermöglicht. Übernachtungsgäste profitieren zusätzlich mit der Gstaad Card von freier Fahrt auf den Zug- und Buslinien sowie zahlreichen Vergünstigungen und Erlebnissen in der Region. Die Kombination aus einfacher Mobilität und direktem Zugang in die Bergwelt schafft einen erschwinglichen Einstieg in den Sommer.
Event-Sommer mit internationaler Strahlkraft
Den offiziellen Start markiert «Migros Hiking Sounds» am 6. und 7. Juni. Bereits zum zweiten Mal verbindet der beliebte Anlass Wanderungen mit Live-Konzerten in alpiner Umgebung und eröffnet den Event-Sommer für ein breites Publikum auf der Bühne mitten in der Bergwelt, wo die Landschaft ein wunderschönes Bühnenbild zeichnet.
Es folgt ein Sommer mit klaren Höhepunkten und wer mag, mit vielen zu erklimmenden Höhenmetern. «La Reine Gstaad» bringt als grösstes internationales Rennradfestival nur für Frauen über 500 Teilnehmerinnen in die Region (18. – 20. Juni 2026). Nach dem Bergzeitfahren, Workshops und Erfahrungsaustausch in der begeisterten Cycling Community werden die besten Fahrerinnen über zwei Distanzen (Gran Fondo: 140 km, 3000 HM / Medio Fondo: 90 km, 1800 HM) gekrönt.
Anfang Juli (1. – 5. Juli 2026) schlägt beim «Swatch Beach Pro Gstaad» die internationale Beachvolleyball-Elite für Punkte auf und spielt das beliebte Turnier auf Sand direkt an der Promenade im alpinen Panorama. Kurz darauf (11. – 19. Juli 2026) richtet sich der Blick auf den Center Court. Beim «EFG Swiss Open Gstaad» wird unter anderem der letzte Auftritt von Stan Wawrinka erwartet. Neben einigen italienischen Profispielern ist dieses Jahr die frühere Weltnummer drei, Stefanos Tsitsipas, ebenfalls mit von der Partie.
Musikalisch spielt das «Menuhin Festival Gstaad» über mehrere Wochen (16. Juli – 5. September 2026) mit über 75 Konzerten auf. Das Festival feiert sein 70-jähriges Bestehen und steht erstmals unter der künstlerischen Leitung von Daniel Hope. Der neue Intendant ist dem Festivalgründer Yehudi Menuhin seit seiner Kindheit persönlich und musikalisch eng verbunden. Dieser Top-Event bespielt romantische Kappellen und Kirchen, das grosse Festivalzelt und weitere klangvolle Aufrittsorte.
Traditionelle Anlässe wie das «Oberländische Schwingfest» am 13. und 14. Juni oder der «Alpkäse- und Glockenmarkt» am 19. September in Saanen ergänzen das Programm, während Pferde zwischen 20. und 23. August am «Hublot Polo Gold Cup» eine Rolle spielen. An der «Country Night Gstaad» setzt der mehrfache Grammy-Gewinner Dwight Yoakam internationale Akzente und kehrt nach 34 Jahren zurück auf die Gstaader Bühnenbretter (11. und 12. September 2026).
Abseits der Promenade beginnt das andere Gstaad
Während im Tal internationale Veranstaltungen stattfinden, öffnen sich in den geheimnisvollen Seitentälern intakte Landschaften für ruhige Entdeckungen. Nach Abländschen führt ein Elektrobus ab Saanen in ein abgelegenes Hochtal. Dort ergänzt ein XXL-Fonduecaquelon das bestehende Fondueland. Insgesamt stehen Gästen acht überdimensionale Genussorte zur Verfügung. Wer lieber einkehrt, geniesst im Berghotel zur Sau neu die Handschrift von Küchenchef Nicolas Darnauguilhem (ehemals Pinte des Mossettes).
Im Turbachtal lässt sich sich eine PostAuto-Fahrt mit Wanderungen und einem Besuch im Sunne Stübli, geführt von Gabi und Ralph Pitsch bestens verbinden. Alternativ erschliesst eine Bike-Route über das Horneggli eine genussvolle Kulinarik-Rundtour zurück nach Schönried.
Nähe, Sicherheit und sorgenlose Sommerferien im Inland
Die Rahmenbedingungen für den Sommer 2026 sind von kurzfristigeren Buchungen geprägt. Internationale Entwicklungen beeinflussen den Flugverkehr, gleichzeitig bleibt die Reiselust bestehen. Schweizer Gäste könnten diesen Sommer ihre Ferien vermehrt im Inland oder im nahen Ausland verbringen und flexible Anreiseformen wie Auto oder Zug bevorzugen.
«Die Menschen wollen reisen. Gleichzeitig gewinnen Nähe, Sicherheit und Flexibilität bei der Ferienplanung wieder stärker an Bedeutung», sagt Flurin Riedi, Tourismusdirektor und CEO von Gstaad Saanenland Tourismus. «Gerade Bergregionen wie Gstaad profitieren davon. Die Anreise ist unkompliziert und die Gäste finden bei uns ein vielseitiges Erlebnisangebot à la carte – von grossen Events bis zu Bike- und Wandererlebnissen in ruhigen Seitentälern.»
Auch Gäste aus Europa orientieren sich vermehrt an nahegelegenen Destinationen. Der US-Markt zeigt weiterhin eine stabile Nachfrage. «Wir spüren aktuell vor allem, dass kurzfristiger gebucht wird», so Riedi. «Die Lust auf Ferien in den Bergen bleibt aber gross. Angenehme Temperaturen, gute Kulinarik und die Möglichkeit, draussen aktiv zu sein, schätzen unsere Gäste – übrigens zu 70 % aus der Schweiz – besonders.»
Ausblick auf einen genussvollen Bergsommer
Die beliebte Bergbeizli-Trophy bringt auch diesen Sommer Genuss an der frischen Luft mit Wandern zusammen: Wandernde entdecken ausgewählte Bergrestaurants entlang verschiedener Routen und verbinden Bewegung mit lokaler Küche und regionalen Produkten – welche mit dem Prädikat «Regional – ÄCHT VO HIE» gekennzeichnet sind. Die Trophy schafft einen zusätzlichen Anreiz, die Vielfalt der Wanderregion aktiv zu erleben und neue Orte zu erschliessen.
Gleichzeitig bleibt die strategische Ausrichtung klar. Nachhaltigkeit, regionale Produkte und authentische Erlebnisse stehen im Zentrum. Angebote wie das Fondueland oder die gezielte Erschliessung der Seitentäler zeigen, wie sich diese Haltung konkret im Sommer widerspiegelt. Der Sommer 2026 verbindet Bewegung mit Genuss und macht die Berge zur Bühne. Ein Angebot, das unterschiedliche Bedürfnisse zusammenführt und die Vielfalt der Region klar erlebbar macht.
Gstaader Bergsommer trifft jeden Geschmack (für Listicles)
Für Ruhesuchende:
Das Turbachtal ergänzt dieses Angebot um eine zweite, stille Entdeckung. Mit dem PostAuto erreichbar, verbindet sich das Tal mit Wanderungen und Einkehrmöglichkeiten wie dem Sunne Stübli, geführt von Gabi und Ralph Pitsch. Wer aktiv unterwegs ist, kombiniert die Route mit dem Bike und fährt über das Horneggli zurück nach Schönried.
Das Detox Valley Abländschen bleibt ein ruhiger Rückzugsort. Mit dem Elektrobus ab Saanen geht es entschleunigt ins abgelegene Hochtal. Von dort führen Wanderungen zu den Gastlosen oder auf den Hundsrügg. Auch kulinarisch bewegt sich etwas: Im Berghotel zur Sau setzt Küchenchef Nicolas Darnauguilhem neue Akzente.
Für Käse-Connaisseurs:
Das Fondueland wächst weiter. Mit dem neuen XXL-Fonduecaquelon in Gsteig stehen acht überdimensionale Genussorte zur Verfügung. Die Plätze liegen bewusst abseits, mit Blick auf Täler, Gipfel oder Wasserfälle. Der Fonduerucksack wird vorab reserviert und vor Ort abgeholt.
Für Entdeckungsfreudige mit Weitblick:
Der Panoramaweg Hundsrügg führt über das Hochmoor Sparenmoos bis auf den gleichnamigen Gipfel. Die Route eröffnet eine weite Sicht auf hunderte Bergspitzen. Der Zugang erfolgt bequem per Wandertaxi ab Zweisimmen, mit Anmeldung am Vortag.
Für Gümmeler und Trailshredder:
Gstaad ist ein Geheimtipp bei Rennrad-Fans und bei Mountainbiker:innen mit über 500 Kilometern abwechslungsreicher Routen: Vom genussvollen Talweg bis zur sportlichen Passstrasse oder technischen Trail-Abfahrt.
Für Familien:
Das Saani Familienprogramm bietet auch im Sommer geführte Erlebnisse. Vom Besuch auf dem Bauernhof bis zur Ranger-Tour am Lauenensee. Für Übernachtungsgäste mit der Gstaad Card sind die Angebote kostenfrei zugänglich.
Für genussvolle Gipfelstürmer:
Die Gstaad Bergbeizli-Trophy geht in die nächste Runde. Wandernde sammeln Stempel in ausgewählten Alp- und Bergbeizli, verbinden so Bewegung mit regionaler Küche. Wer mehrere Standorte besucht, wird belohnt.
Für Umweltbewusste:
Die Gstaad Card ermöglicht freie Fahrt mit Zug und Bus in der gesamten Region. Sie schafft einen einfachen Zugang zu Ausgangspunkten für Wanderungen und Bike-Touren und reduziert den Individualverkehr vor Ort.
Kontakt für weitere Fragen:
Gstaad Saanenland Tourismus Ariane Ludwig-Meichtry Leitung Marketing & PR, Mediensprecherin Tel. +41 33 748 81 81 ariane.ludwig@gstaad.ch
Gstaad Saanenland Tourismus Gstaad Saanenland Tourismus als offizielle Destinationsmanagement-Organisation versteht sich heute als Tourismusentwickler und Lebensraum(mit)gestalter der Region. Sie setzt sich für die regionale Angebotsentwicklung ein, verantwortet das Destinationsmarketing und betreibt neben den acht Tourismusbüros in den Gemeinden Gsteig, Lauenen, Saanen und Zweisimmen auch diverse touristische Infrastrukturanlagen. Neben dem Support der Leistungsträger durch aktiven Austausch und Weitergabe von Fachkompetenz vernetzt Gstaad Saanenland Tourismus die verschiedenen Akteure entlang der touristischen Dienstleistungskette.
Weiteres Material zum Download Dokument: GST_MM_Sommer_DE_20260511.docx