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14.06.2019 – 10:00

Gruner+Jahr, GEO

11 Tage, 10 Stunden und 14 Minuten - minutiöse Rekonstruktion und neue Details der spektakulären Rettung Johann Westhausers aus der Riesending-Höhle 2014

11 Tage, 10 Stunden und 14 Minuten - minutiöse Rekonstruktion und neue Details der spektakulären Rettung Johann Westhausers aus der Riesending-Höhle 2014
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Hamburg (ots)

- Querverweis: Bildmaterial ist abrufbar unter
  http://www.presseportal.de/pm/7861/4297096 - 

Nie hat die Höhlenforschung mehr Aufmerksamkeit erhalten als im Juni 2014, bei der spektakulären Rettung des Forschers Johann Westhauser aus der Riesending-Höhle in Bayern. Es war der größte und schwierigste Rettungsversuch, den es in Europa seit langem gegeben hat. Westhauser war in fast 1000 Meter Tiefe von einem Felsbrocken getroffen und lebensgefährlich verletzt worden. 11 Tage, 10 Stunden und 14 Minuten dauerte seine Rettung aus den Tiefen der Erde, rund 700 Menschen aus sieben Ländern waren insgesamt an der Rettung beteiligt.

GEO arbeitet diese einzigartige Rettungsaktion in seiner Titelgeschichte der neuen Ausgabe (EVT: 14. Juni 2019) minutiös auf. GEO-Expeditionsreporter und -redakteur Lars Abromeit sprach dazu unter anderem ausführlich mit Westhauser und seinen drei Gefährten Thomas Mattalm, Ulrich Meyer und Florian Schwarz, mit denen er selbst - als bislang einziger deutscher Autor - Jahre vor dem Unfall in die Riesendinghöhle abgestiegen war. Fünf Jahre nach der Rettung wollten die Höhlenforscher nun Abromeit erstmals von den dramatischen Stunden nach dem Unfall in der Tiefe berichten. So erfuhr der GEO-Redakteur Fakten und Details aus erster Hand, die der Öffentlichkeit bislang unbekannt waren. Abromeit schildert auf 33 Seiten eindringlich das ganze Ausmaß der Dramatik in 1000 Metern Tiefe und wie die Retter es schafften, den Schwerverletzten über 11 Tage am Leben zu halten. Er fügt die Einzelteile der Rettung zusammen und beleuchtet das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven. Er macht damit die enorme Komplexität der Rettungsaktion deutlich, an der so viele Menschen aus unterschiedlichen Nationen beteiligt waren. Dafür hat Abromeit über einen Zeitraum von zwei Jahren mit Dutzenden Rettern, Ärzten und Forschern in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz gesprochen. Er sichtete Protokolle, Fotos und Karten und rekonstruierte anhand der vielfältigen Quellen die unglaublichen Ereignisse.

Die vollständige Geschichte "Rettung aus tiefster Not" erscheint in der aktuellen Ausgabe von GEO 7/2019, die ab heute im Handel erhältlich ist.

Kontakt:

Isabelle Haesler
PR/Kommunikation GEO
Telefon +49 (0) 40 / 37 03 - 37 06
E-Mail haesler.isabelle@guj.de
Online www.geo.de