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Mobility platziert über 1'000 zusätzliche Fahrzeuge in den nächsten drei Jahren

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Rotkreuz (ots)

Die Mobility Genossenschaft schreibt 2025 bei einem leicht höheren Umsatz rote Zahlen. Dies aufgrund von ausserordentlichen Abschreibungen und Investitionen in den Angebotsausbau. Die grösste Carsharing-Anbieterin der Schweiz investiert auch in den kommenden Jahren in das Wachstum - zum Vorteil der Kundschaft und der nachhaltigen Mobilität.

2025 markierte für Mobility den Start einer strategischen Wachstumsphase. Das Unternehmen platzierte 210 neue Autos - so viele, wie seit 2008 nicht mehr. Damit stehen schweizweit 3'260 geteilte Fahrzeuge zur Verfügung. Ende Jahr zählte die Genossenschaft 298'000 Nutzende sowie 5'700 Geschäftskunden, darunter fast 200 zusätzliche Unternehmen, Verwaltungen und Gemeinden.

"Mobilitätswende weiter vorantreiben"

Aufgrund der Investitionen in die neuen Fahrzeuge und die Digitalisierung hat Mobility für 2025 einen Verlust von CHF -3 Millionen budgetiert, was gut eingehalten worden ist. Infolge ausserordentlicher Abschreibungen von CHF 2.4 Millionen aus dem IT-Bereich schliesst die Genossenschaft das Geschäftsjahr schliesslich mit einem Ergebnis von -4.5 Millionen ab - bei einem leicht höheren Umsatz von CHF 82.1 Millionen (Vorjahr: 81.7). Der Grund für die ausserordentlichen Abschreibungen ist ein strategischer Entscheid, technologische Entwicklungen künftig selbst umzusetzen und damit unabhängiger von externen Dienstleistern zu werden. Kurzfristig belastet dieser Schritt das buchhalterische Resultat, langfristig wird sich der Entscheid positiv auf die Finanzen und die Wettbewerbsfähigkeit von Mobility auswirken. Verwaltungsratspräsident Raoul Stöckle sagt: "Um das operative Geschäft auszubauen und die Mobilitätswende weiter voranzutreiben, haben wir gezielt investiert und nehmen das resultierende, negative Ergebnis in Kauf. Wir sind bewusst und mit Rückhalt unserer Genossenschaftsbasis in diese mehrjährige Investitions- und Transformationsphase eingetreten. So richten wir unser Unternehmen noch besser auf die Kundschaft aus und wollen noch mehr Menschen für das nachhaltige Carsharing gewinnen."

Mit neuer Geschäftsführerin durch die Wachstumsphase

Mobility steht finanziell solide da. Die Genossenschaft verfügt über genügend liquide Mittel sowie einen hohen Eigenfinanzierungsgrad und kann damit die Investitionen weiterführen. Die neue Geschäftsführerin Corinne Vogel ist mit dem Auftrag angetreten, das Unternehmen durch diese Phase zu leiten. Das heisst: In den kommenden drei Jahren will Mobility über 1'000 zusätzliche Fahrzeuge platzieren. Corinne Vogel sagt: "Mit den anstehenden Veränderungen und dem geplanten Wachstum stehen wir vor einer grossen aber spannenden Herausforderung, die wir als Genossenschaft gemeinsam angehen, und darauf freue ich mich sehr. Ein schweizweit dichteres Netz an Mobility-Autos erhöht die Verfügbarkeit und damit die Attraktivität von Carsharing. So fördern wir nachhaltiges Mobilitätsverhalten und schaffen eine echte Alternative zum Privatauto."Die laufenden Investitionen werden sich dabei nicht nur für Mobility auszahlen. "Auch die Gesellschaft und die Umwelt profitieren davon."

40'000 weniger Autos Dank Mobility

Die Rahmenbedingungen sind jedenfalls günstig: Mobilitys Potenzialanalysen zeigen regionalen Bedarf für mehr Carsharing. Gleichzeitig ist diese alternative Mobilitätsform im Aufwind durch Bevölkerungswachstum und politische Entscheide zu Gunsten von mehr Grünfläche in Städten. Mobility versteht Carsharing als Teil der Lösung, um die Herausforderungen im Verkehr nachhaltig anzugehen. Schliesslich zeigt eine aktuelle Studie, dass ein geteiltes Auto von Mobility im Durchschnitt 18 Privatwagen ersetzt. Damit werden schon heute schweizweit über 40'000 Autos sowie Parkplätze eingespart.

Hier gehts zum Geschäftsbericht 2025 inklusive Finanz- und Umweltbericht: geschaeftsbericht.mobility.ch

PRESSE-MATERIAL

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Pressekontakt:

Stefan Roschi, Verantwortlicher Kommunikation & Medien
Telefon 041 248 21 57, presse@mobility.ch