"Wer liefert was"

Beim Einkauf in Unternehmen bleibt der Mensch zentral
DACH-Umfrage von «Wer liefert was»: Digitalisierung kein Jobvernichter

Über die Hälfte (53%) der Einkaufsmanager aus der Schweiz, Deutschland und Österreich denkt, dass die Automatisierung der Supply Chain den grössten Einfluss auf die Veränderung des Berufsbildes des Einkäufers hat. Auf Platz zwei landet mit 14 Prozent der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Augmented und Virtual Reality empfinden nur zwei Prozent als nennenswerte Technologien für den Einkauf. Daran, dass Chatbots im Einkauf zukünftig eine wichtige Rolle spielen werden, glaubt hingegen fast niemand (0,78%). Dies zeigt eine Umfrage unter Einkaufsleitern und Einkäufern aus dem DACH-Raum. Der in der Schweiz, Deutschland und Österreich führende Online-B2B-Marktplatz «Wer liefert was» hat im April und Mai gemeinsam mit der Kloepfel Group, dem Dienstleister für den Einkauf seitens KMUs, 1'413 Einkaufsmanager aus dem DACH-Raum befragt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100065769 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/"Wer liefert was"
Über die Hälfte (53%) der Einkaufsmanager aus der Schweiz, Deutschland und Österreich denkt, dass die Automatisierung der Supply Chain den grössten Einfluss auf die Veränderung des Berufsbildes des Einkäufers hat. Auf Platz zwei landet mit 14 Prozent der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Augmented... mehr

Baar (ots) - Der Mensch bleibt beim Einkauf in Unternehmen ein wichtiger Faktor. Die Hälfte der Einkaufsmanager aus der Schweiz, Deutschland und Österreich sieht die fortschreitende Digitalisierung nicht als Jobvernichter. Nur gut 5 Prozent glauben, dass der Mensch durch Technologien ersetzt wird. Dies zeigt eine neue Umfrage unter Einkaufsleitern und Einkäufern aus dem DACH-Raum. Der in der Schweiz, Deutschland und Österreich führende Online-B2B-Marktplatz «Wer liefert was» hat im April und Mai gemeinsam mit der Kloepfel Group, dem Dienstleister für den Einkauf seitens KMUs, 1'413 Einkaufsmanager aus dem DACH-Raum befragt.

Die Hälfte der Befragten ist der Ansicht, dass die Digitalisierung zu vielfältigen Rollen, Aufgaben und Verantwortungen im Einkauf bei Unternehmen führt. Knapp ein Viertel (24%) sieht auch in Zukunft den Menschen als zentralen Faktor des Einkaufs. Immerhin 10 Prozent glauben aber, dass die voranschreitende Entwicklung der Technologien dafür sorgen wird, dass Beschaffungsprozesse vollautomatisiert ablaufen und der Einkauf in der heutigen Form nicht mehr vorkommen wird. Ganze 87 Prozent glauben, dass die Fortschritte der Digitalisierung den Einkauf verbessern werden.

Digitalisierung beeinflusst sämtliche Unternehmensbereiche

«Die Digitalisierung hält in allen Unternehmensbereichen immer mehr Einzug oder ist teilweise schon fest verankert. Auch im Einkauf schreitet sie voran, womit dieser Bereich eine Schlüsselrolle einnimmt», erklärt Doreen Schlicht, CMO & Human Resources von «Wer liefert was».

«Treiber der Entwicklung bleibt allerdings der Faktor Mensch. Daher bleiben Fortbildungen im Einkauf sowohl hinsichtlich Digitalisierungs-Know-how als auch bezüglich Verhandlungsgeschick für den Einkaufserfolg enorm wichtig», warnt Heidrun Meder, Head of Group Recruiting & Employer Branding Kloepfel Group.

Neue Technologien verändern Berufsbild des Einkäufers

Über die Hälfte der befragten Einkaufsmanager (53%) denkt, dass die Automatisierung der Supply Chain den grössten Einfluss auf die Veränderung des Berufsbildes des Einkäufers hat. Auf Platz zwei landet mit 14 Prozent der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Augmented und Virtual Reality empfinden nur zwei Prozent als nennenswerte Technologien für den Einkauf. Daran, dass Chatbots im Einkauf zukünftig eine wichtige Rolle spielen werden, glaubt hingegen fast niemand (0,78%).

«In Zeiten von digitaler Vernetzung, zunehmendem Innovationsdruck und einer extrem hohen Entwicklungsgeschwindigkeit müssen Einkäufer sich neuen Technologien öffnen und anpassen, um Schritt zu halten», sagt Doreen Schlicht. «Es ist daher durchaus positiv zu bewerten, dass die Umfrageteilnehmer zunehmend Verständnis für die steigenden Anforderungen und die wachsende Komplexität aufbringen», so Schlicht.

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