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Jung von Matt ist zurück an der Spitze des Schweizer Kreativrankings

Cover der Werbewoche 1/2018 mit den Top-5-Agenturen des vergangenen Jahres. Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100021280 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/MEDIENWOCHE"
Cover der Werbewoche 1/2018 mit den Top-5-Agenturen des vergangenen Jahres. Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100021280 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/MEDIENWOCHE"

Zürich (ots) - Drei Jahre nach dem letzten Sieg ist Jung von Matt/Limmat wieder da, wo sich die Agentur gerne sieht: ganz oben. Im Jahr der grossen Publicis-Abwesenheit hält das Ranking zudem einige Überraschungen bereit.

«Gehofft - das haben wir. Damit gerechnet - nur in kühnen Vorstellungen», sagt Dennis Lück, der seit Mitte 2016 als Chief Creative Officer die Kreation der Agentur anführt, hoch erfreut. «Genau in diesem Jahr ganz oben zu stehen, ist für uns tatsächlich eine besondere Leistung», so Lück. «Unsere Schwerpunkte lagen 2017 auf dem Aufbau einer Projektorganisation, auf der Verbesserung der Prozesse und Strukturen für unsere Kunden, auf der Entwicklung neuer Geschäftsfelder und, und, und. Dass wir dann auch noch neben all diesen aufwendigen Aufgaben den Spitzenplatz erreicht haben, ist ein Beleg für die kreative Kraft unserer Leute.»

Die Voraussetzungen, die Spitze zurückzuerobern, waren 2017 gut. Die Award-Pause der weltweit tätigen Publicis-Gruppe führte zur Absenz von Publicis, Leo Burnett und Saatchi & Saatchi - drei Agenturen, die in der Vergangenheit immer wieder Spitzenplätze im Ranking belegten. Ob dieses Jahr gegen Jung von Matt ein Kraut gewachsen gewesen wäre, ist - auch im Hinblick auf die erzielten Punkte der vergangenen zwei Jahre - zumindest fraglich. «Gegen uns muss man schon ganz starke Kräuter verwenden», lacht Lück. Und betont, dass er die Absenz keineswegs begrüsste: «Ich freue mich jedenfalls, wenn sie wieder voll mit am Start sind. Konkurrenz erhöht den eigenen Ehrgeiz.»

Das diesjährige Kreativranking hält eine Besonderheit bereit: Erstmals hat es mit iart eine Nicht-Agentur in die Bestenliste geschafft, konkret auf Platz vier. Mit dem Lichtfries, den das Basler Unternehmen zusammen mit dem Architekturbüro Christ & Gantenbein entwickelt hat, gewann man im vergangenen Jahr zahlreiche Awards - darunter Gold bei den Cannes Lions oder bei The One Show.

Das Kreativranking wird jährlich von der Werbewoche durchgeführt und publiziert. Veröffentlicht wird jeweils nur die Top 10. Alles zum aktuellen Ranking erfahren Sie in der aktuellen Werbewoche 1/2018 vom 12. Januar 2018 und auf http://www.werbewoche.ch/kreativranking-2017

Kontakt:

Thomas Häusermann, Chefredaktor a.i. Werbewoche
Neugasse 10, Postfach 1753, 8031 Zürich.
t.haeusermann@werbewoche.ch



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