Monster Switzerland AG

Europäische Grossunternehmen setzen auf internationales E-Recruiting

    Zürich (ots) - Studie des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Frankfurt und Bamberg und des Stellenportals Monster unter den 1.000 Top-Unternehmen Europas

    Über die Hälfte aller Neuanstellungen in der EU resultieren aus Online-Anzeigen. In der Schweiz sind es vier von zehn.

    Zwei Drittel der grossen Schweizer Unternehmen und fast jedes zweite in der EU wollen verstärkt im Ausland rekrutieren.

    Für Grossunternehmen in Europa ist das Internet der wichtigste Kanal in der Rekrutierung neuer Mitarbeiter: Schon heute werden mehr als 70 Prozent aller offenen Stellen online ausgeschrieben, und 56 Prozent aller Einstellungen in der europäischen Union sind auf Stellenanzeigen im Internet zurückzuführen. Das sind Ergebnisse der Studie "Recruiting Trends 2007 - European Union", die das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Frankfurt und Bamberg sowie das Online-Stellenportal Monster in diesem Jahr zum ersten Mal präsentieren. Die Studie vergleicht aktuelle Trends in der Rekrutierung sowie die Effektivität unterschiedlicher Bewerbungskanäle und Bewerbungsformen in verschiedenen europäischen Ländern.

    Im Vergleich zeigt die Studie "Recruiting Trends Schweiz 2007" ähnliche Trends: Knapp mehr als 70 Prozent der Stellen werden im Internet ausgeschrieben, vier von zehn Anstellungen können über dieses Medium getätigt werden. Generell ist die Nachfrage nach geeigneten Kandidaten hoch, und sie wird sich nach Meinung der europäischen Grossunternehmen zukünftig noch verstärken: Zwei Drittel von ihnen rechnen für die kommenden Jahre mit einem hohen Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften mit Berufserfahrung, aber nur 40 Prozent sehen dieser Nachfrage ein entsprechendes Angebot gegenüber.

    Fast zwei Drittel der befragten Schweizer HR-Spezialisten sehen eine hohe Nachfrage bei Fachkräften mit mehr als vier Jahren Berufserfahrung, aber nur knapp 53 Prozent schätzen das Angebot für 2011 als ausreichend hoch ein. Trotzdem stellen sich Schweizer Unternehmen eingehender auf die erwarteten Veränderungen ein: Während in der EU jedes zweite Unternehmen auf den Ausbau von internationalen Rekrutierungsmassnahmen setzt, wollen fast zwei Drittel der Schweizer Teilnehmenden den Focus künftig mehr auf den internationalen Arbeitsmarkt richten.

    Laut der Studie gehen die meisten europäischen Grossunternehmen davon aus, dass sich der "War for Talent" in Europa zukünftig verstärken wird. "Die positive ökonomische Entwicklung, demografische Faktoren sowie die relativ geringe Mobilität der Arbeitsuchenden führen zu einem immer intensiveren Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter", erklärt Micol Rezzonico, Area Marketing Manager bei der Monster Worldwide Switzerland AG. "Daher ist es zunehmend wichtig, den Auswahlprozess zu optimieren, einen möglichst grossen Kreis von qualifizierten Bewerbern zu erreichen und das Wissen um geeignete Kandidaten in strukturierten, unternehmenseigenen Datenbanken festzuhalten", so Rezzonico weiter.

    Um möglichst viel Reichweite in den gefragtesten Bewerbergruppen zu erzielen, setzen europäische Grossunternehmen verstärkt auf Online-Prozesse: Laut der Studien wird jede zweite freie Position sowohl in der EU als auch in der Schweiz auf einem Online-Jobportal veröffentlicht. Und für die schnellere Identifikation von passenden Kandidaten und den Aufbau eines eigenen Talentpools greifen EU-Unternehmen verstärkt auf Bewerbermanagement-systeme zurück. Über 80 Prozent der Befragten geben an, dass sie mit einem solchen System ihre Auswahl beschleunigen konnten, und fast 70 Prozent reduzierten ihre Kosten für die Personalbeschaffung durch die Nutzung eines Bewerbermanagementsystems. In der Schweiz attestieren 75 Prozent dem elektronischen Bewerbermanagement eine Effizienzsteigerung, aber nur etwas mehr als 50 Prozent sehen Potenzial zur Kosteneinsparung.

    Auf Seiten der europäischen Bewerber scheint die Affinität zum digitalen Bewerbungsprozess entsprechend besser entwickelt zu sein als bei einheimischen Bewerbern: Die befragten EU-Grossunternehmen geben an, dass schon heute mehr als 60 Prozent aller Bewerbungen über das Internet eingehen, in der Schweiz sind es erst rund 40 Prozent.

    Die vollständige Studie "Recruiting Trends 2007 - European Union" in englischer Sprache kann direkt bei Monster.ch angefordert werden (siehe Kontakt).

      Über Monster Schweiz

    Monster Schweiz (www.monster.ch) ist ein führendes Karriere-Portal im Internet mit einem umfassenden Service- und Informationsprogramm rund um Beruf und Karriere. Der Schweizer Hauptsitz der Monster Worldwide Switzerland AG befindet sich in Zürich, die Vertretung für die Romandie in Neuchâtel. Die Monster Worldwide Switzerland AG beschäftigt 32 Mitarbeiter. Sie ist ein Tochterunternehmen der Monster Worldwide Inc. mit Sitz in New York, seit 1994 im Bereich Online-Rekrutierung aktiv und eines der weltweit grössten Stellen-Portale im Internet. Das Angebot umfasst 38 nationale Webseiten. Monster Worldwide (NASDAQ: MNST) hat weltweit 5000 Mitarbeiter und ist in den Aktienindizes S&P 500 und NASDAQ-100 gelistet.

    Special Note: Safe Harbor Statement Under the Private Securities Litigation Reform Act of 1995: Except for historical information contained herein, the statements made in this release constitute forward-looking statements within the meaning of Section 27A of the Securities Act of 1933 and Section 21E of the Securities Exchange Act of 1934. Such forward-looking statements involve certain risks and uncertainties, including statements regarding Monster Worldwide, Inc.'s strategic direction, prospects and future results. Certain factors, including factors outside of Monster Worldwide's control, may cause actual results to differ materially from those contained in the forward-looking statements, including economic and other conditions in the markets in which Monster Worldwide operates, risks associated with acquisitions, competition, seasonality and the other risks discussed in Monster Worldwide's Form 10-K and other filings made with the Securities and Exchange Commission, which discussions are incorporated in this release by reference.

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