Das könnte Sie auch interessieren:

Christine Neubauer: Ab jetzt ist sie blond

Hamburg (ots) - - Querverweis: Bildmaterial ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/pm/6106/4276973 - ...

Extreme Armut: Wie lebt man von einem Franken pro Tag?

Zürich/Abaya (ots) - Wie ist es möglich, dass zu einer Zeit der weltweiten Überproduktion noch Menschen ...

Erfolgreiche Premiere für den Pitch Lunch von news aktuell

Zürich (ots) - Die dpa-Tochter news aktuell (Schweiz) AG veranstaltete gestern in Zürich den ersten Pitch ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Fürstentum Liechtenstein

03.10.2018 – 15:56

Fürstentum Liechtenstein

ikr: Mindestfinanzbedarf der Gemeinden für die Finanzausgleichsperiode 2020 - 2023 wird stabilisiert und der Faktor(k) erhöht

Vaduz (ots/ikr) - Das Finanzausgleichssystem zwischen Land und Gemeinden beinhaltet mit dem Faktor(k) eine flexible Steuerungsgrösse. Mit diesem Faktor wird die Höhe des sogenannten Mindestfinanzbedarfs der Gemeinden festgelegt. Auf der Grundlage der durchschnittlichen pro-Kopf-Ausgaben der letzten vier Jahre würde der Mindestfinanzbedarf bei Beibehaltung des Faktors(k) deutlich geringer ausfallen. Dies würde die Finanzausgleichsgemeinden einseitig belasten und die Steuerkraftunterschiede zu den Nicht-Finanzausgleichsgemeinden zusätzlich erhöhen. Die Regierung schlägt im Bericht und Antrag an den Landtag betreffend die Anpassung des Faktors(k) deshalb vor, den Mindestfinanzbedarf im Vergleich zum heutigen Stand zu stabilisieren. Aufgrund dessen beantragt sie eine Erhöhung des Faktors(k) auf 0.76 für die Finanzausgleichsperiode 2020 - 2023. Auf Basis der durchschnittlichen Gesamtausgaben der Gemeinden ergibt sich damit ein Mindestfinanzbedarf von CHF 4'994 pro Kopf, welcher damit nur unwesentlich unter dem heutigen Stand von CHF 5'006 liegt.

Kontakt:

Ministerium für Präsidiales und Finanzen
Markus Biedermann, Generalsekretär
T +423 236 60 09

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Fürstentum Liechtenstein
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung

Weitere Meldungen: Fürstentum Liechtenstein