BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse Aktiengesellschaft

EANS-News: BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse Aktiengesellschaft
Konsolidierter Zwischenbericht h1 2017 - ANHANG

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Halbjahresergebnis

Wien, 3. August 2018 - BAWAG P.S.K. ERZIELT STARKES HALBJAHRESERGEBNIS 2017 -
PERIODENGEWINN VOR STEUERN 251 MIO. EUR

o Periodengewinn vor Steuern 251 Mio. EUR, +3% gegenüber Vorjahr
o Return on Tangible Equity (@ 12% CET1) von 18,3%
o Operative Kernerträge 502 Mio. EUR, +5%
o Operative Erträge 521 Mio. EUR, +3%
o Operative Aufwendungen +1% aufgrund von Akquisitionen
o Verbesserung der Cost/Income Ratio auf 41,7%, -0,9 Prozentpunkte
o Nettozinsmarge stabil bei 2,23% im Vergleich zum 1. Quartal 2017
o CET1 Quote 16,5% (unter Vollanwendung der CRR), +140 Basispunkte gegenüber
Jahresende 2016

WIEN, 3. August 2017 - Die BAWAG P.S.K. gibt heute einen starken Periodengewinn
vor Steuern von 251 Mio. EUR für das erste Halbjahr 2017 bekannt, der um 3% über
jenem des Vorjahres liegt. Der Anstieg ist auf höhere operative Erträge
zurückzuführen. Der Return on Tangible Equity (@12% CET1) *) betrug 18,3%. Die
höheren operativen Aufwendungen stehen in Zusammenhang mit den im vierten
Quartal 2016 abgeschlossenen Akquisitionen. Dennoch verbesserte sich die Cost/
Income Ratio um 0,9 Prozentpunkte auf 41,7%. Die Nettozinsmarge blieb im
Vergleich zum ersten Quartal 2017 stabil bei 2,23%. Die CET1 Quote (unter
Vollanwendung der CRR) erhöhte sich gegenüber dem Jahresende 2016 um 140
Basispunkte auf 16,5%.

"Die BAWAG P.S.K. erzielte im ersten Halbjahr 2017 starke Ergebnisse, während
sie gleichzeitig eine Reihe von operativen und strategischen Maßnahmen umsetzte.
Mit Österreich als unserem Heimmarkt setzten wir unsere auf die DACH-Region
ausgerichtete und sich durch ihr geringes Risiko auszeichnende Strategie weiter
fort und bieten unseren Kundinnen und Kunden einfach verständliche, transparente
und erstklassige Produkte und Dienstleistungen an. Im Rahmen dieser Strategie
haben wir vor kurzem eine Vereinbarung zur Übernahme der Südwestbank, einer
mittelständischen deutschen Regionalbank mit Sitz in Stuttgart, bekanntgegeben.
Diese Transaktion ergänzt unser Geschäft in Österreich und eröffnet uns eine
solide Grundlage für Wachstum am deutschen Markt. Unsere starken
Halbjahresergebnisse bestätigen erneut, dass die BAWAG P.S.K. gut aufgestellt
ist, um in diesem wettbewerbsintensiven und sich ständig weiterentwickelnden
europäischen Bankenumfeld erfolgreich zu bestehen", sagte Chief Executive
Officer Anas Abuzaakouk.

Starke Kapitalquoten

Das Management steuert die Bank weiterhin auf Basis der Vollanwendung der CRR.
Unter Vollanwendung der CRR verbesserten sich die CET1 Quote um 140 Basispunkte
auf 16,5% (Dez. 2016: 15,1%) und die Gesamtkapitalquote um 130 Basispunkte auf
19,3% (Dez. 2016: 18,0%), getrieben durch höhere organische Erträge. Die Bank
behält auch in Zusammenhang mit den kürzlich bekanntgegebenen Akquisitionen eine
Kapitalausstattung bei, die deutlich über den regulatorischen Vorgaben sowie
über der CET1-Zielquote des Managements von 12% liegt.

Übernahme der Südwestbank

Mitte Juli 2017 unterzeichnete die BAWAG P.S.K. erfolgreich eine Vereinbarung
zur Übernahme der Südwestbank, einer deutschen Regionalbank mit über 7 Mrd. EUR
Bilanzsumme und rund 100.000 Privat- und Unternehmenskunden mit Sitz in
Stuttgart. Das Know-how und die langjährige Tradition der Südwestbank in Baden-
Württemberg, einer volkswirtschaftlich starken Region, machen die Bank zu einem
idealen Partner für die Erweiterung der Präsenz der BAWAG P.S.K. und den Ausbau
ihrer Kundenbasis in Deutschland. Diese Übernahme ist Teil der auf die DACH-
Region ausgerichteten Strategie der BAWAG P.S.K. und eröffnet ihr Zugang zu
erstklassigen Kunden auf einem äußerst attraktiven Markt. Mit dem Closing der
Transaktion wird in der zweiten Jahreshälfte gerechnet.

Rating-Upgrade durch Moody's

Im April 2017 wurden die langfristigen Ratings für vorrangige unbesicherte
Verbindlichkeiten sowie das Emittenten- und Einlagenrating der Bank um eine
Stufe auf A2 angehoben, wobei der positive Ausblick dieser Ratings beibehalten
wurde. Gleichzeitig wurden das Standalone-Rating der Bank um eine Stufe auf baa1
sowie das Rating für nachrangige Verbindlichkeiten ebenfalls um eine Stufe auf
Baa2 angehoben. Diese Upgrades machen die BAWAG P.S.K. gemeinsam mit ihrem
Fitch-Rating zu einer der wenigen Banken Europas, die mit zwei Ratings in der
Kategorie "single A" ausgestattet sind.

BAWAG P.S.K. durch Global Finance als "Beste Bank in Österreich 2017"
ausgezeichnet

Zusätzlich zu den Moody's-Upgrades wurde die BAWAG P.S.K. im März 2017 von
Global Finance, einem der führenden Magazine für Finanz- und Kapitalmarktthemen,
zur "Besten Bank in Österreich 2017" gewählt. Nachdem die BAWAG P.S.K. bereits
im Dezember 2016 durch das Magazin The Banker als "Bank des Jahres 2016" in
Österreich ausgezeichnet wurde, ist die Bank stolz darauf, dass ihre
erfolgreiche Entwicklung neuerlich anerkannt wurde.

Highlights der Geschäftsentwicklung im 1. Halbjahr 2017

Die BAWAG P.S.K. setzte im ersten Halbjahr 2017 ihre Businesspläne erfolgreich
um und erzielte erneut starke Quartalsergebnisse.

Die operativen Erträge erhöhten sich um 3% auf 521 Mio. EUR. Trotz des
anhaltenden Niedrigzinsumfeldes stieg der Nettozinsertrag im ersten Halbjahr
2017 um 5% auf 395 Mio. EUR, in erster Linie aufgrund einer Steigerung des
Nettobestandes an Aktiva und niedrigerer Refinanzierungskosten. Der
Provisionsüberschuss erhöhte sich um 3% auf 106 Mio. EUR. Die Nettozinsmarge
blieb im Vergleich zum ersten Quartal 2017 stabil bei 2,23%, was auf das
verbesserte Risiko-/Ertrags-Profil der Bank und die Optimierung der Passivseite
zurückzuführen ist.

Die operativen Aufwendungen erhöhten sich im ersten Halbjahr 2017 um 1% auf 218
Mio. EUR, was in Zusammenhang mit den im vierten Quartal 2016 abgeschlossenen
Übernahmen steht. Trotz höherer operativer Aufwendungen verbesserte sich die
Cost/Income Ratio im ersten Halbjahr 2017 weiter um 0,9 Prozentpunkte auf 41,7%.
Wir gehen davon aus, dass die Integration dieser Übernahmen im Jahresverlauf zu
Synergieeffekten und damit zu einer Reduktion der operativen Aufwendungen führen
wird.

Die Risikokosten erhöhten sich absolut gesehen im ersten Halbjahr 2017 getrieben
durch vorsorgliche Rückstellungen für Exposures im Öl- und Gassektor. Die Bank
behält ihr konservatives Risikoprofil mit einer risikoadäquaten Kreditvergabe,
niedrigem Leverage und einem Geschäftsmodell, das sich auf Österreich und andere
westeuropäische Staaten konzentriert, bei. Dies spiegelt sich in einer
Risikokostenquote von 17 Basispunkten und einer NPL Ratio von 1,9% per Ende Juni
2017 wider.

Die regulatorischen Aufwendungen betrugen 28 Mio. EUR, da bereits etwa 90% der
für das Gesamtjahr zu erwartenden regulatorischen Aufwendungen im ersten
Halbjahr 2017 ergebniswirksam zu erfassen waren.

Aus Gründen der besseren Vergleichbarkeit fokussiert sich die BAWAG P.S.K. auf
den Periodengewinn vor Steuern, da der Nettogewinn im ersten Halbjahr 2016 durch
einen einmaligen Steuerertrag stark beeinflusst wurde. Der Periodengewinn vor
Steuern betrug 251 Mio. EUR und lag infolge höherer operativer Erträge um 3%
über jenem des ersten Halbjahres 2016.

Die Kredite und Forderungen an Kunden erhöhten sich gegenüber Ende Juni 2016 um
18% auf 28,0 Mrd. EUR, was aus der Übernahme der start:bausparkasse und der
IMMO-BANK im Dezember 2016 resultiert. Die Kundenkredite stammen weiterhin zu
zwei Drittel aus Österreich und zu einem Drittel aus Westeuropa und den
Vereinigten Staaten. Das gesamte Neukreditgeschäft betrug im ersten Halbjahr
2017 mehr als 2 Mrd. EUR.

Die Refinanzierung der Bank basiert weiterhin auf stabilen Kundeneinlagen von
25,4 Mrd. EUR, welche zwei Drittel der gesamten Refinanzierung ausmachen. Der
Anstieg um 15% gegenüber Juni 2016 ist im Wesentlichen auf die Übernahme der
start:bausparkasse und der IMMO-BANK zurückzuführen. Die Refinanzierungskosten
waren aufgrund der Optimierung von Produktmix, Volumen und Preisgestaltung
weiterhin rückläufig. Ende Juni 2017 lag die durchschnittliche Verzinsung für
Privatkundeneinlagen bei 0,19% und damit um 9 Basispunkte unter dem
Vergleichswert des Vorjahres.

Segmentberichterstattung

Das Segment BAWAG P.S.K. Retail, das die Finanzierung der inländischen Privat-
und KMU-Kunden, Aktivitäten im Bereich des sozialen Wohnbaus sowie das
Immobilienleasing umfasst, beinhaltet auch die start:bausparkasse und Teile der
IMMO-BANK. Dieses Segment wies für das erste Halbjahr 2017 einen im Vergleich
zum Vorjahr um 45% höheren Periodengewinn vor Steuern von 117 Mio. EUR aus.
Gleichzeitig wurden ein Return on Equity (@12% CET1, vor Steuern) von 28,4% und
eine Cost/Income Ratio von 47,7% erzielt. Höhere operative Kernerträge
resultierten sowohl aus der kontinuierlichen Verbesserung unserer Kernprodukte
als auch aus dem Erwerb der start:bausparkasse und der IMMO-BANK. Die
Risikokennzahlen spiegeln mit einer Risikokostenquote von 28 Basispunkten (-10
Basispunkte im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016) und einer NPL Ratio von 2,1%
(-30 Basispunkte im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016) die hohe Kreditqualität
des Retailgeschäfts wider. Der Anstieg der regulatorischen Aufwendungen ergibt
sich aus der bereits erfolgten ergebniswirksamen Verbuchung unseres
Gesamtjahresbeitrags zum Einlagensicherungsfonds.

Das Segment easygroup, das die easybank, eine der führenden Direktbanken in
Österreich, das KFZ- und Mobilien-Leasinggeschäft sowie Portfolios an
westeuropäischen Wohnbaukrediten umfasst, erzielte im ersten Halbjahr 2017 einen
Periodengewinn vor Steuern in Höhe von 71 Mio. EUR (+59% im Vergleich zum ersten
Halbjahr 2016), einen Return on Equity (@12% CET1, vor Steuern) von 43,2% sowie
eine Cost/Income Ratio von 19,0%. Das Ergebnis spiegelt die Akquisition eines
qualitativ hochwertigen Portfolios an Wohnbaukrediten in Westeuropa im Dezember
2016 wider. Die angekündigte Übernahme des PayLife Card-Issuing-Geschäfts bietet
diesem Segment Zugang zu einer soliden Kundenbasis, ein erstklassiges
Kreditkartenteam und wichtige Vertriebspartnerschaften. Das Closing dieser
Transaktion wird für die zweite Jahreshälfte 2017 erwartet. Die Genehmigung
durch die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde liegt bereits vor.

Das Segment DACH Corporates & Public Sector beinhaltet die Finanzierungen von
Firmenkunden und der öffentlichen Hand sowie Provisionsgeschäft primär mit
österreichischen sowie ausgewählten Kunden in Deutschland und der Schweiz. Das
Segment trug 38 Mio. EUR, um 6% mehr als im ersten Halbjahr 2016, zum
Periodengewinn vor Steuern der Bank bei und erzielte einen Return on Equity
(@12% CET1, vor Steuern) von 17,4%. Bedingt durch das wettbewerbsintensive
Marktumfeld und den anhaltenden Margendruck sanken die operativen Kernerträge im
Jahresvergleich um 14% auf 52 Mio. EUR. Die Qualität des Portfolios verbesserte
sich gegenüber dem ersten Halbjahr 2016 weiter. Eine NPL Ratio von 0,9% (-40
Basispunkte) spiegelt den erfolgreichen Risikoabbau der vergangenen Jahre sowie
die insgesamt hohe Qualität der Aktiva wider.

Das Segment International Business beinhaltet Finanzierungen im internationalen
Firmenkunden-, Immobilien- und Portfoliofinanzierungsbereich mit Kunden
außerhalb der DACH-Region mit Fokus auf Westeuropa und die Vereinigten Staaten.
In der Berichtsperiode trug das Segment 34 Mio. EUR zum Periodengewinn vor
Steuern der Bank bei, was einem Rückgang von 38% gegenüber der Vergleichsperiode
des Vorjahres entspricht. Grund dafür sind höhere operative Aufwendungen und
Risikokosten, wobei dennoch ein Return on Equity (@12% CET1, vor Steuern) von
14,9% erzielt werden konnte. Trotz höher als erwartet ausgefallener vorzeitiger
Rückzahlungen und des generellen Margendrucks blieben die operativen Kernerträge
weitgehend stabil. Ähnlich wie das Kreditgeschäft im DACH-Segment zeichnet sich
das International Business durch qualitativ hochwertige Aktiva und eine niedrige
NPL Ratio von 0,9% aus.

Das Segment Treasury Services & Markets verwaltet das bankinterne
Wertpapierportfolio in Höhe von 6,0 Mrd. EUR sowie die Liquiditätsreserve der
Bank in Höhe von 1,8 Mrd. EUR. Die durchschnittliche Laufzeit des
Wertpapierportfolios betrug fünf Jahre und enthielt zu 97% Investment-Grade-
Wertpapiere, von denen 86% in der Ratingkategorie "A" oder höher eingestuft
waren. Das Portfolio beinhaltete zum 30. Juni 2017 kein direktes Exposure
gegenüber China, Russland, Ungarn oder südosteuropäischen Ländern. Das direkte
Exposure gegenüber Großbritannien ist gering und konzentriert sich auf
international breit diversifizierte Emittenten mit solider Kreditqualität. Das
Segment trug in der Berichtsperiode 27 Mio. EUR zum Periodengewinn vor Steuern
der Bank bei, um 28% mehr als in der Vergleichsperiode des Vorjahres, und
erzielte einen Return on Equity (@12% CET1, vor Steuern) von 16,7%. Insgesamt
stiegen die operativen Erträge um 20%, was auf höhere Gewinne aus
Finanzinstrumenten zurückzuführen war.

*) Return on Tangible Equity, berechnet auf Basis einer CET1 Quote von 12%
(unter Vollanwendung der CRR).


Über die BAWAG P.S.K.

Die BAWAG P.S.K. ist mit über 2,2 Mio. Privat- und Firmenkunden eine der
größten, ertragsstärksten und am besten kapitalisierten Banken in Österreich und
verfügt über eine landesweit bekannte Marke. Wir verfolgen ein einfaches und
transparentes Geschäftsmodell, das auf niedriges Risiko, hohe Effizienz sowie
regional auf Österreich und andere westeuropäische Staaten ausgerichtet ist.
Zwei Drittel der Kundenkredite stammen aus Österreich, die übrigen entfallen auf
Westeuropa und die Vereinigten Staaten. Wir betreuen Privat-, KMU- und
Firmenkunden in ganz Österreich und bieten ihnen ein breites Sortiment an Spar-,
Zahlungsverkehrs-, Kredit-, Leasing- und Veranlagungsprodukten sowie Bausparen
und Versicherungen an. Ergänzt werden unsere inländischen Aktivitäten durch das
internationale Geschäft mit Fokus auf Privat-, Unternehmens-, gewerbliche
Immobilien und Portfoliofinanzierungen in westlichen Industrieländern. Diese
Strategie führt zu einer Diversifizierung der Ertragsquellen und eröffnet uns
Wachstumschancen, unter gleichzeitiger Beibehaltung eines konservativen
Risikoprofils und einer risikoadäquaten Kreditvergabe.

Wir steuern die Bank unter den Aspekten Sicherheit und Zuverlässigkeit mit einer
soliden Bilanzstruktur, einem niedrigen Leverage und einer starken
Kapitalausstattung. Die Bereitstellung von einfachen, transparenten und
erstklassigen Produkten und Dienstleistungen, die den Bedürfnissen unserer
Kunden entsprechen, steht in allen Geschäftsbereichen im Zentrum unserer
Strategie.

Die Investor-Relations-Website der BAWAG P.S.K. (Link: https://www.bawagpsk.com/
IR [https://www.bawagpsk.com/IR]) beinhaltet weitere Informationen über die
Bank, inklusive Informationen zu Finanzergebnissen und anderen Themen für
Investoren.

Rückfragehinweise:
Financial Community:
Benjamin del Fabro (Head of Investor Relations & Communications)
Tel: +43 (0) 5 99 05-22456
E-Mail: investor.relations@bawagpsk.com

Dieser Text steht auch zum Download auf unserer Website bereit: https://
www.bawagpsk.com [https://www.bawagpsk.com/]

Anmerkung: In dieser Presseaussendung werden alle Daten auf Ebene der BAWAG
Holding Gruppe dargestellt (in diesem Dokument als BAWAG P.S.K. bezeichnet).

Tabellen: siehe Presseaussendung (PDF) im Anhang.



Rückfragehinweis:
Pressestelle 
T: 43 (0)59905 - 31210
F: 43 (0)59905 - 22007
e-mail: presse@bawagpsk.com

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Anhänge zur Meldung:
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http://resources.euroadhoc.com/documents/3021/5/10034596/0/H1_2017_Presseaussendung_final.pdf


Emittent:    BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse Aktiengesellschaft
             Georg-Coch-Platz  2
             A-1018 Wien
Telefon:     +43 (0) 59905
FAX:         
Email:    bawagpsk@bawagpsk.com
WWW:      www.bawagpsk.com
ISIN:        -
Indizes:     
Börsen:      Frankfurt, Wien, SIX Swiss Exchange, Luxembourg Stock Exchange,
             Euronext Amsterdam
Sprache:     Deutsch
 



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