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Mobile Zahlungen: Hoffnung oder Hype?

Amsterdam, November 10 (ots/PRNewswire) - - 27 neue Mobilzahlungsinitiativen in 4 Monaten, 7 in der letzten Woche! Die Summe der weltweiten Mobilzahlungsinitiativen beträgt mittlerweile mehr als 100; in den letzten Monaten konnte man einen beachtlichen Aufwärtstrend feststellen. Trotzdem bleiben die hohen Erwartungen an mobile Zahlungen unerfüllt. Dies berichteten Innopay und Telecompaper heute im Rahmen der Veröffentlichung der Aktualisierung ihres Jahresberichts "Mobile Payments 2008 - Market Overview and Analysis" (Mobile Zahlungen 2008 - Marktübersicht und -analyse). 2002 sagten die Marktexperten voraus, dass bis 2006 55 Milliarden Euro über mobile Zahlungen abgewickelt werden würden. Gegenwärtig entspricht das Marktvolumen lediglich 4 % dieser Vorhersage, d. h. 2,2 Milliarden Euro. Dieselben Experten sagen nun voraus, dass der Markt bis 2010 10 Milliarden Euro erreichen wird. Kann man bei diesen Vorhersagen darauf vertrauen, dass sie eine Basis für vernünftige Anlageentscheidungen bilden? Ist die gegenwärtige Investitionsquote im Bereich Mobilzahlungen gerechtfertigt? Oder sind wir Zeuge eines weiteren Hypes, einer Wiederholung der Ereignisse von vor acht Jahren, ohne dass seitdem grundlegende Veränderungen eingetreten sind? "Die beschleunigte Zunahme an Initiativen könnte ein Hoffnungszeichen dafür sein, dass mobile Zahlungen endlich im Kommen sind." so Chiel Liezenberg, Direktor von Innopay. "Es zeichnet sich ausserdem ein starker Trend bezüglich der Überweisungen und des mobilen Geldtransfers im Allgemeinen ab; 70 % der in den letzten vier Monaten gestarteten Initiativen zielen auf den mobilen Geldtransfermarkt ab und mehr als 50 % aller aktuellen Mobilzahlungsinitiativen weltweit konzentrieren sich auf den mobilen Geldtransfer." Der aktualisierte Bericht beinhaltet eine detaillierte Auflistung und die graphische Darstellung von mehr als 100 weltweiten Mobilzahlungsinitiativen, einschliesslich der 27 Initiativen, die in den letzten vier Monaten gestartet wurden. Ausserdem bietet der Bericht mehr als 100 Seiten an Analysen hinsichtlich der Zugkraft mobiler Zahlungen und der entscheidenden Fragen, die gelöst werden müssen, um zum Erfolg zu führen wie z.B.: - Fehlen des Mainstream-Kontexts - es existieren bereits Nischenmöglichkeiten, aber der Mainstream-Kontext im Bereich Zahlungen ist durch existierende Lösungen gedeckt - Wirtschaftliches Ökosystem - komplexe Wertschöpfungskette mit Mangel an Zusammenarbeit - Standards - Mangel an Kompatibilität und Technologiestandards - Technologie - Sicherheitsbedenken - Etablierte Lösungen - Wettbewerbsfähigkeit bestehender Zahlungssysteme in den Entwicklungsländern - Bereitwilligkeit der Regulatoren - Vorschriften nicht im Einklang mit dem zunehmenden Interesse Durch die Analyse von mehr als 100 Initiativen liefert der Bericht Richtlinien für besser bemessene Investitionen in mobile Zahlungen. http://www.innopay.com ots Originaltext: Innopay Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch Pressekontakt: Chiel Liezenberg, Innopay Payment Consultants, Tel.: +316-41188111, oder chiel@innopay.com

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