Cordis Medizinische Apparate GmbH

Neue portugiesische Studie demonstriert positive Ergebnisse beim Einsatz des CYPHER(R) Sirolimus-freisetzenden Koronarstents in Koronararterien mit geringem Durchmesser

Paris (ots/PRNewswire) - Die Ergebnisse einer multizentrischen portugiesischen Studie, die heute auf der Jahrestagung des EuroPCR veröffentlicht wurden, zeigen, dass Patienten mit Diabetes und koronarer Herzkrankheit, die mit einem CYPHER(R) Sirolimus-freisetzenden Koronarstent behandelt wurden, ähnliche klinische und angiografische Resultate aufwiesen wie die nicht-diabetischen Patienten im anderen Teil der Studie. Die Patientenpopulation wird aufgrund der in beiden Teilen der Studie untersuchten engen Gefässe (Referenzgefässdurchmesser [RVD]: 2,09 Millimeter) als äusserst kompliziert betrachtet. Die Ergebnisse der sechsmonatigen PORTO-Studie (einer prospektiven, nicht-randomisierten, multizentrischen Ergebnisstudie aus Portugal) umfassten Verbesserungen beim späten Lumenverlust (Gesamtpopulation: 0,07+ 0,38 Millimeter, Diabetiker-Untergruppe: 0,10 +0,38, Nichtdiabetiker-Untergruppe: 0,05 + 0,38), bei der In-Stent-Restenose (Gesamtpopulation: 5,3 Prozent, Diabetiker-Untergruppe: 6,6 %, Nichtdiabetiker-Untergruppe: 4,3 %), bei der Revaskularisation der Zielläsion (Gesamtpopulation: 0,8 Prozent, Diabetiker-Untergruppe: 1,7 %, Nichtdiabetiker-Untergruppe: 0 %) und bei schweren unerwünschten Herzereignissen (Gesamtpopulation: 2,9 Prozent, Diabetiker-Untergruppe: 5,0 %, Nichtdiabetiker-Untergruppe: 1,3 %) in beiden Patientengruppen - PORTO I (Diabetiker-Untergruppe) und PORTO II (Nichtdiabetiker-Untergruppe). "Die Studie zeigte überragende Ergebnisse mit dem CYPHER(R) Stent in dieser komplizierten Patientenpopulation", sagte Dr. R. Seabra-Gomes, Direktor der Abteilung Kardiologie am Hospital de Santa Cruz in Lissabon, Portugal. "Die positiven Ergebnisse beim Spätverlust sind in Anbetracht der Bedeutung dieses Indikators für den langfristigen klinischen Erfolg besonders ermutigend. Dies bietet Kardiologen zusätzlichen klinischen Rückhalt beim Einsatz des CYPHER(R) Stents in schwierigen Patientenfällen." An der PORTO-Studie, die von der Portugiesischen Gesellschaft für Kardiologie gefördert wurde, nahmen insgesamt 274 Patienten teil. Cordis Corporation, ein Unternehmen von Johnson & Johnson, gewährte eine Beihilfe für die Studie. Informationen über den CYPHER(R) Stent Der CYPHER(R) Stent ist im Kampf gegen eine der grössten Herausforderungen in der Behandlung von Herzkrankheiten, der Restenose, weiterhin bahnbrechend. Der von der Cordis Corporation entwickelte und hergestellte CYPHER(R) Stent ist derzeit in 80 Ländern erhältlich. Er wurde weltweit von Ärzten bereits in der Behandlung von über einer Million Patienten eingesetzt. Mit mehr als 40 klinischen Studien, die weltweit durchgeführt wurden oder noch durchgeführt werden, bleibt der CYPHER(R) Stent auch weiterhin der am meisten untersuchte Medikamente-freisetzende Stent aller Zeiten. Informationen über Cordis Corporation Die Cordis Corporation, ein Unternehmen des Konzerns Johnson & Johnson, ist weltweit in der Entwicklung und Herstellung interventioneller Gefässtechnologie führend. Ärzte in aller Welt sind durch die Forschung, Entwicklung und Innovation des Unternehmens in der Lage, die Millionen von Patienten mit Gefässkrankheiten besser zu versorgen. - Die Cordis Corporation ist mit Wyeth eine weltweite, exklusive Lizenzvereinbarung über die lokalisierte Abgabe von Sirolimus in bestimmten Anwendungsbereichen, einschliesslich der Abgabe über vaskuläre Stents, eingegangen. Sirolimus, das von diesem Stent abgegebene Medikament, wird von Wyeth Pharmaceuticals, einer Division von Wyeth, unter dem Namen Rapamune(R) vermarktet. Rapamune(R) ist ein Warenzeichen der Wyeth Pharmaceuticals. Website: http://www.cordis.com ots Originaltext: Cordis Medizinische Apparate GmbH Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch Pressekontakt: Terri Mueller von der Cordis Corporation, Büro: +1-786-313-8687, Mobil: +1-305-903-9980, tmueller@crdus.jnj.com

Das könnte Sie auch interessieren: