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Staatsfonds aus dem Nahen Osten und Asien gehen in Europa und den USA auf Einkaufstour
M&A-Report von BvDEP und ZEW

    Frankfurt am Main (ots) -

    - Querverweis: Der M&A Report Oktober 2008 - Berichte und Analysen
        zu weltweiten Fusionen und Übernahmen - liegt in der digitalen
        Pressemappe zum Download vor und ist unter
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    Staatsfonds aus dem Nahen Osten und Asien kaufen sich verstärkt bei europäischen und amerikanischen Unternehmen ein. Diese sind derzeit aufgrund der Finanzmarktkrise günstig zu haben. Deshalb sind sie für die Staatsfonds aus dem Nahen und Fernen Osten besonders attraktiv. Die staatseigenen Fonds der erdölexportierenden Länder sowie Asiens investierten allein im Jahr 2007 über 43 Milliarden Euro in europäische und US-amerikanische Konzerne. Für 21,6 Milliarden Euro beteiligten sie sich bereits im ersten Halbjahr dieses Jahres an westlichen Konzernen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung von Bureau van Dijk Electronic Publishing und vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung.

    Einer der größten Investoren ist der Staatsfonds Government of Singapore Investment Corporation. Er erwarb in den vergangenen Monaten Anteile von knapp 7 Milliarden Euro an der Schweizerischen Bank UBS und stieg mit  4,7 Milliarden Euro bei der amerikanischen Citigroup ein. Zu den größten Transaktionen zählen auch die Engagements des Staatsfonds Kuwait Investment Authority, der sich mit 4,4 Milliarden Euro an der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch beteiligte und 566 Millionen Euro in den Börsengang des Finanzdienstleisters Visa investierte.

    Mehr hierzu und weiteren M&A-Themen entnehmen Sie bitte dem aktuellen M&A-Report von BvDEP und ZEW.


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