Eurofighter GmbH

Neue Eurofighter-Staffel in England in Dienst gestellt
Eurofighter-Angebot in Norwegen übergeben

    Hallbergmoos (ots) - Eine neue Einheit fliegt den Eurofighter. Am Freitag letzter Woche wurde in Anwesenheit des britischen Verteidigungsministers John Reid und Luftwaffenchef Air Vice Marshal Jock Stirrup in Cottesmore die No 3. Squadron der Royal Air Force mit dem Eurofighter neu aufgestellt. Damit hat die Royal Air Force das modernste Kampfflugzeug Europas nun bereits in drei Staffeln (No. 3, 17 und 29 Squadron) im Truppendienst. Verteidigungsminister Reid hob bei der Veranstaltung die Bedeutung des Eurofighters für die zukünftige Aufgabenstellung der Royal Air Force hervor: "Die Einführung des Typhoon unterstreicht unseren festen Willen, in effektive Kampfkraft zu investieren und die Spitzenstellung der britischen Streitkräfte in bezug auf militärische Fähigkeiten zu halten. Die Ausstattung der britischen Streitkräfte mit Hochleistungssystemen wie dem Typhoon besitzt eine hohe Priorität: mit bester Ausrüstung und Ausbildung ist die Royal Air Force besser als andere und beweist, dass sie flexibel, schnell und bestimmt zukünftige Herausforderungen meistert." In Italien wird der Eurofighter vom 4. Geschwader in Grosseto geflogen, in Spanien vom Geschwasder Ala 11 in Moron bei Sevilla und in Deutschland beim Jagdgeschwader 73 "Steinhoff" in Rostock-Laage. 80 Serien-Eurofighter wurden von der Industrie bisher ausgeliefert. Die Partnerluftstreitkräfte haben bereits über 7000 Flugstunden auf dem Muster geflogen.

    In Oslo hat ebenfalls in der letzten Woche die EADS im Auftrag des Eurofighter-Konsortiums nach Aufforderung durch die norwegische Regierung ein maßgeschneidertes Angebot für den Kauf von Eurofighter-Kampfflugzeugen mit vielfältigen Teilhabemöglichkeiten unterbreitet, das umfassende Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung der norwegischen Industrie an Eurofighter-Technologien  anbietet. Auch an Dänemark und die Türkei waren vor kurzem vom Eurofighter-Konsortium Angebote abgegeben worden.

    Wie seinerzeit in Österreich sind industrielle Kooperationsprojekte und Gegengeschäfte Teil dieser Angebote. Damit werden beispielsweise Norwegen weitreichende Möglichkeiten zur langfristigen strategischen Industriekooperation eröffnet, die über die ohnehin bereits seit Jahren bestehende industrielle Zusammenarbeit in sieben Hochtechnologie-Entwicklungsprojekten mit derzeit zehn Firmen hinausgeht.


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