AMAG Automobil- und Motoren AG

AMAG 2008: über 70'000 Neufahrzeuge - Mit Rekordmarktanteil von 23,1% ins 2009

    Schinznach-Bad (ots) -

    - VW mit grossem Abstand meistgekaufte Personenwagen-Marke der
        Schweiz
    - Audi erneut meistgekaufte Premiummarke
    - Skoda überschreitet mit 11'082 Personenwagen erstmals die
        10'000er Grenze  
    - SEAT: Verkaufsrekord, höchster Marktanteil seit Importbeginn
    - Golf zum 33sten Mal Nummer 1 in der Gunst der Schweizer
    - Investitionen in die Garagen-Infrastruktur
    - Personalzuwachs +3,6 % auf 4'689 Mitarbeiterinnen und
        Mitarbeiter
    - Rekordumsatz: 4,2 Milliarden Franken

    Das Autojahr 2008 war geprägt von einem fulminanten Start der
Schweizer Autobranche, später jedoch auch von vielen internationalen
Negativmeldungen. Dennoch hat der Schweizer Automarkt im Plus
abgeschlossen. In diesem Marktumfeld war die AMAG erneut äusserst
erfolgreich! Die AMAG kann mit 23,1% einen neuen Marktanteilsrekord
verbuchen. Skoda, Audi und SEAT konnten überdurchschnittlich zulegen,
SEAT und Skoda erreichten zudem neue Rekordwerte. VW ist erneut die
meistgekaufte Marke der Schweiz. Insgesamt lieferte die AMAG über das
Händlernetz 66'533 Personenwagen der Marken VW, Skoda, Audi, SEAT und
Porsche an Kunden aus. Dazu kamen 3'189 leichte Nutzfahrzeuge von VW
und Skoda. Dies ergibt ein Total von 70'616 ausgelieferten und
zugelassenen Fahrzeugen, was einem Plus von 5,5% gegenüber Vorjahr
entspricht.

    Er hat es wieder geschafft: Der Golf, mittlerweile in der sechsten Generation lieferbar, liegt zum 33sten Mal auf Platz eins der Schweizer Auto-Hitparade! Damit ist er das erfolgreichste Automobil überhaupt in der Schweiz. Senkrechtstarter ist der kompakte Tiguan, der sozusagen von Null an die Spitze des SUV-Segments fuhr. Ein weiterer Sieger ist und bleibt der beliebte Touran, der das MPV-Segment auch 2008 deutlich anführt. Und sensationell gut ist auch der Ende Oktober eingeführte Scirocco gestartet. Schon eine Woche nach Markteinführung lagen 1'000 Bestellungen vor. Mit der BlueMotion-Modellreihe setzte und setzt Volkswagen zudem Akzente bei den äusserst umweltfreundlichen Fahrzeugen. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 31'666 Personenwagen der Marke VW verkauft (+2,3%). Damit ist VW erneut die meistgekaufte Personenwagenmarke der Schweiz und dies mit sehr grossem Vorsprung.

    VW Nutzfahrzeuge konnte die starke Position im Markt der leichten Nutzfahrzeuge weiter ausbauen. 2008 wurden 3'004 Einheiten (+12%) verkauft. Die umfangreiche Flotte mit Caddy, neu Caddy Maxi, T5 und Crafter entspricht den aktuellen Bedürfnissen.

    Audi verkaufte im vergangenen Jahr 17'150 Fahrzeuge und hat gegenüber Vorjahr wieder um 7,2% zugelegt und ist damit wieder die meistgekaufte Premiummarke der Schweiz. Gesamthaft liegt Audi auf Platz 3 der Markenhitparade! Audi A4 und A6 sind die erfolgreichsten Modelle in den jeweiligen Segmenten. Das elegante Coupé A5 war 2008 das begehrteste Coupé der Schweiz, zudem konnten vom Sportwagen R8 über 100 Fahrzeuge abgeliefert werden. Einen absoluten Blitzstart legte auch der kompakte SUV Audi Q5 hin: Zwei Wochen nach Markteinführung im November lagen schon 1'000 Bestellungen vor. Weitere neue Modelle stehen schon bereit, zudem feiert Audi 2009 das 100jährige Jubiläum.

    Skoda konnte erneut deutlich, um 23,2% zulegen und belegt mittlerweile bereits Rang 11 der Zulassungsstatistik. Erstmals in der Geschichte der Marke überhaupt wurde die magische 10'000er Grenze überschritten - und zwar deutlich. 2008 fanden 11'082 Personenwagen und 185 Nutzfahrzeuge "Praktik" ihre Käuferinnen und Käufer. So viele wie noch nie zuvor in einem Kalenderjahr. Der Skoda Octavia hat sich mittlerweile zum absoluten Bestseller entwickelt. Er musste sich erneut nur dem Golf geschlagen geben und belegt in der Jahreshitparade den ausgezeichneten zweiten Platz, ist aber Spitzenreiter bei den Diesel- und Allradfahrzeugen.

    SEAT erreichte einen neuen Verkaufsrekord und mit 2,3% den höchsten Marktanteil seit Importbeginn. 6'635 Personenwagen fanden ihre meist jüngeren Käufer und Käuferinnen. Der neue Ibiza startete im Sommer erfolgreich. Weitere wichtige Akzente setzten die sparsamen Ecomotive-Modelle. Mit dem Exeo steht jetzt ein neues Mittelklassemodell kurz vor der Markteinführung.

    Am 31. Mai übergab die AMAG nach 57 Jahren den Import von Porsche an die neu gegründete Porsche Schweiz AG. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte die AMAG 894 Porsche ausliefern. Auch nach dem Ende des Importes ist die AMAG wichtigster Handelspartner von Porsche. Mit 11 Verkaufs- und Service-Standorten ist AMAG RETAIL die grösste Porsche Handelsorganisation der Schweiz, weltweit der viertgrösste Porsche-Händler.

    Der Marktanteil der AMAG erreichte ein neues Rekordniveau und betrug im vergangenen Jahr 23,1 Prozent (VW, Skoda, SEAT, Audi, 2007: 21,8%). Sechs Modelle aus dem AMAG- Angebot konnten sich in den Schweizer Top-Ten platzieren - der VW Golf, der Skoda Octavia, der Audi A4, der VW Touran, der VW Polo und der Audi A3.

    Sieben Modellreihen haben die Marktführerschaft in ihren Segmenten inne: VW Golf (A), Audi A4 (B), Audi A6 (C), VW Touran (MPV), VW Tiguan (SUV), Audi A5 (Coupé) und die leichten VW-Nutzfahrzeuge (Bus/Kombi).

    Was den Allradmarkt der Schweiz betrifft (24,3% vom Gesamtmarkt), so stammen 29,2% aller Autos aus dem Hause AMAG. Meistgekauftes Allradauto war 2008 der Skoda Octavia, gefolgt vom VW Tiguan. Die Leaderposition im weiter wachsenden Dieselsegment (32,3%) konnte die AMAG-Gruppe mit einem Segmentsanteil von 33,5% weiter ausbauen. Der meist gekaufte Diesel-PW im letzten Jahr war der Skoda Octavia, gefolgt von Audi A4, VW Touran, VW Passat, und VW Golf.  

    Um auch weiter erfolgreich zu sein, hat die AMAG weiter in Neu-, Um- und Ausbauten investiert. Beim Importeur konnten 2008 das neue Hauptgebäude in Schinznach-Bad und das neue, erweiterte Ersatzteillager in Buchs ZH eröffnet werden. AMAG RETAIL konnte 2008 unter anderem in Genf den ersten Audi Terminal Europas und gleichzetig ein neues SEAT-Center eröffnen. 2008 erfolgte auch der Spatenstich zum grössten Garagenprojekt der Schweiz, der neuen AMAG Ueberland in Dübendorf. Auch 2009 geht die Bautätigkeit weiter, unter anderem werden in Bern der zweite Audi Terminal, in Kreuzlingen der erste eingeschossige Audi Terminal, in Fribourg und Zug die ersten zwei VW-Betriebe nach neustem Design und in Maienfeld ein neues Porsche-Center eröffnet.

    Neben den Filialen in Crissier, Vernier, Zürich und Sihlbrugg ist die zu AMAG RETAIL gehörende, auf Qualitätsoccasionen spezialisierte ROC AG mit einem neuen Betrieb in Frauenfeld nun auch in der Ostschweiz präsent. Im Verlaufe des neuen Jahres sind weitere Eröffnungen in Oftringen und Bern geplant.

    Insgesamt investierte und investiert die AMAG in diese verschiedenen Bauprojekte rund 300 Millionen Franken.

    Vom 1. Januar 2008 bis 1. Januar 2009 ist der Personalbestand der AMAG-Gruppe von 4'525 auf 4'689 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angewachsen. Fast jeder sechste Mitarbeitende ist ein oder eine Lernende (685 Lernende).

    Der konsolidierte Firmenumsatz betrug für das Jahr 2008 4,2 Milliarden Franken (+100 Mio.), das ist der höchste Umsatz aller Zeiten.

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