Staatskanzlei Luzern

Arbeit bei Hitze: Vorsicht ist geboten!

Luzern (ots) - Die Hitze an Sommertagen kann sich auf die Gesundheit von arbeitenden Personen auswirken und die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit mindern. Die Abteilung Industrie- und Gewerbeaufsicht der Dienststelle Wirtschaft und Arbeit macht auf die Punkte aufmerksam, die für die Arbeit bei Hitze und Ozon zu beachten sind. Besondere Risiken vor Hitze bestehen für arbeitende Personen, die lange und intensiv arbeiten, nicht akklimatisiert und ermüdet sind, eine schlechte körperliche Verfassung haben, Medikamente zu sich nehmen, sehr jung, alt, schwanger und nicht entsprechend ausgerüstet sind. Besondere Beachtung bei der Arbeit im Freien ist der Sonneneinstrahlung und den Ozonwerten zu schenken. Bei gesundheitlichen Zeichen, wie Flüssigkeitsmangel, Hitzekrämpfen und Erschöpfung sind die entsprechenden Massnahmen zu treffen. Zu Beginn des Sommers sind Hitzeperioden besonders gefährlich im Hinblick auf Hitzschläge. Um die Situation richtig zu beurteilen und entsprechend zu handeln, sind Instrumente entwickelt worden, die den richtigen Umgang mit den Hitzebelastungen am Arbeitsplatz regeln. Detaillierte Informationen können den Merkblättern unter Tipps für heisse Sommertage entnommen werden, online unter http://www.wira.lu.ch/index/download/download_merkblaetter.htm ots Originaltext: Staatskanzlei Luzern Internet: www.presseportal.ch Kontakt: Annerös Bucheli Leitern Abteilung Industrie- und Gewerbeaufsicht Dienststelle Wirtschaft und Arbeit (wira) Tel. +41/41/228'61'61 E-Mail:anneroes.bucheli@lu.ch Internet: www.wira.lu.ch/index/download/download_merkblaetter.htm

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