Staatskanzlei Luzern

Grenzen überschreiten - erste transdisziplinäre Studienangebote der FHZ

    Luzern (ots) - Die Fachhochschule Zentralschweiz FHZ, die Universität Luzern und die Pädagogische Hochschule Zentralschweiz PHZ beschreiten neue Wege: Ab kommendem Semester können Studierende von einem neuen transdisziplinären Studienangebot profitieren. Von der Architekturgeschichte für Nicht-Architektinnen über Kultur- und Eventmanagement bis hin zur verantwortungsvollen Führung können Studierende aller Fachrichtungen ihre Kenntnisse über die Grenzen des eigenen Fachgebietes hinaus erweitern.

    Zu den wichtigsten Kompetenzen junger Berufsleute gehört heute die Fähigkeit, über die eigenen Fachgrenzen hinaus mit Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten. Über Systemgrenzen hinaus denken zu können, ist ein Erfolgsfaktor geworden. Die neuen Studienangebote sind darauf ausgerichtet, die Studierenden frühzeitig auf diese Anforderungen des modernen Berufslebens vorzubereiten. Dass dieses Angebot rechtzeitig zur Einführung der neuen Bachelor-Studiengänge an der FHZ im kommenden Herbst bereitsteht, ist kein Zufall. Die Bologna Reform bot Gelegenheit, die Studiengänge an den Fachhochschulen umfassend zu erneuern. Die FHZ hat sie genutzt.

    Mit dem neuen Angebot werden auch institutionelle Grenzen der bestehenden Bildungseinrichtungen in der Zentralschweiz überschritten. FHZ, Universität und PHZ anerkennen das neue Angebot gegenseitig. Studierende können also unabhängig der Institution, in der sie immatrikuliert sind, Angebote besuchen und Studienleistungen erwerben.

    Mehr Informationen zu den transdisziplinären Studienangeboten der FHZ unter www.fhz.ch /Angebote/Studienmodule.

ots Originaltext: Staatskanzlei Luzern
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