Staatskanzlei Luzern

Gegen 450 Anmeldungen an der Uni Luzern auf das Wintersemester 2005/06

    Luzern (ots) - Am 30. Juni 2005 ist die Anmeldefrist für das Wintersemester 2005/06 an der Universität Luzern abgelaufen. 447 (Vorjahr 391 Personen) haben sich bis zum Ende der Anmeldefrist für den Studienort Luzern entschieden. Damit steigt die Zahl der im Grundstudium Studierenden auf über 1600. Nach den Jahren 2003 und 2004 verbucht die Universität zum dritten Mal in Folge rund 400 Anmeldungen. Den grössten Anteil an Anmeldungen hat wiederum die Rechtwissenschaftliche Fakultät (254), grosses Wachstum verzeichnet aber auch die Geisteswissenschaftliche Fakultät mit 151 Anmeldungen, Zuspruch fanden vor allem die Studiengänge Gesellschafts- und Kommunikationswissenschaften (85) sowie Kulturwissenschaften (24) und das Fach Soziologie (20). An der Theologischen Fakultät haben sich 42 Personen angemeldet.

    Der Anmeldeschluss ist per 30. Juni 2005 abgelaufen, später eintreffende Anmeldungen werden nach Eingangsdatum erfasst und zugelassen, soweit die vorhandene Infrastruktur die Aufnahme zulässt.

    Die Universitätsleitung führt die zunehmende Beliebtheit der Universität Luzern zurück auf das ausgezeichnete Image und den höheren Bekanntheitsgrad, welche sie einerseits mit den hervorragenden nationalen und internationalen Rankings (Bewertungen) und andererseits auch mit der Anerkennung durch den Bundesrat am 22. Juni 2005 erreicht hat. Mit der Anerkennung der Universität, die am 1. Januar 2006 in Kraft tritt, wird der Kanton Luzern zum vollwertigen Universitätskanton und profitiert vom höheren Subventionssatz. (Statt wie bis anhin 45% bezahlt der Bund rund 53% an Investitionen für die Universität.)

    Die erneute Zunahme an Studierenden liegt im Rahmen der Entwicklungsplanung 2012, die eine Steigerung der Studierendenzahlen bis 2600 im Jahr 2012 vorsieht. Trotzdem bedeutet das Wachstum für die Universitätsleitung und die Fakultätsleitungen planerische und organisatorische Herausforderungen, gilt es doch, mit den knappen Ressourcen, die der Universität zustehen, immer wieder optimale Lösungen zu finden. Dank zusätzlichen Seminarräumen und Büros im ehemaligen Hotel Union wird zumindest die Raumnot bis zum Bezug des Neubaus entschärft, und es müssen keine neuen Provisorien hinzugemietet werden.

    Rektor Markus Ries und Verwaltungsdirektor Franz Hupfer sind denn auch zuversichtlich, allen Studierenden und Dozierenden der Universität Luzern auch im kommenden Studienjahr ein gutes Umfeld für Lehre und Forschung bieten zu können.

ots Originaltext: Staatskanzlei Luzern
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