Fürstentum Liechtenstein

Liechtensteinische Krankenkasse: Arbeiten zur Übernahme durch Freiwillige Krankenkasse Balzers gehen planmässig voran

Eine Mitteilung der Liechtensteinischen Krankenkasse und der Freiwilligen Krankenkasse Balzers

    Vaduz (ots) - Die Arbeiten für den Zusammenschluss der Liechtensteinischen Krankenkasse (LKK) mit der Freiwilligen Krankenkasse Balzers (FKB) kommen planmässig voran. Bekanntlich strebt die LKK einen Zusammenschluss mit der FKB an. Die genauen Details dieses Zusammenschlusses werden derzeit von den Vertretern beider Kassen ausgehandelt. Erklärtes Ziel beider Parteien ist es, für die Versicherten der LKK eine optimale Lösung zu finden und einen reibungslosen Übergang in eine fusionierte Kasse zu schaffen, selbstverständlich auch ohne Schaden für die Versicherten der FKB.

    Die beiden Kassen schlossen hierfür vor kurzem eine Vereinbarung ab, worin die FKB unter anderem ihre Bereitschaft zur Übernahme der LKK bekräftigte. Gleichzeitig verpflichteten sich beide Kassen alles zu tun, um den beabsichtigten Zusammenschluss in optimaler Weise erreichen zu können. Die wichtigsten Eckpunkte für das weitere Vorgehen wurden in der Vereinbarung bereits festgelegt.

    Der bei der LKK eingesetzte Sonderbeauftragte ist seit seiner Einsetzung zusammen mit den LKK-Mitarbeiterinnen mit grossem Einsatz daran, sicherzustellen, dass einem baldigen Zusammenschluss nichts mehr im Wege steht. Bereits heute werden Vertreter der FKB bei anstehenden Entscheidungen miteinbezogen, damit der Übergang reibungslos funktioniert. Eine frühzeitige Einbindung der FKB ermöglicht beiden Seiten eine optimale Vorbereitung auf den Fusionstag. Unabhängig davon laufen Untersuchungen, um die Hintergründe, welche zur heutigen Situation geführt haben, abzuklären.

    Der FKB und dem Sonderbeauftragten liegen sehr viel daran, dem Personal der LKK für den grossen persönlichen Einsatz in dieser schwierigen und unsicheren Zeit zu danken. Sie werden alles daran setzen, jenen Mitarbeiterinnen eine erneute berufliche Zukunft vermitteln zu können, welche nicht unter dem neuen Dach der FKB weiterarbeiten können.

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