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Von der Theorieprüfung bis zur praktischen Fahrprüfung im Kanton Zug

Von der Theorieprüfung bis zur praktischen Fahrprüfung im Kanton Zug
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Es ist ein langer Weg von der Theorieprüfung bis zum endgültigen Fahrausweis für die heutigen Fahrschüler. Alles was du über die verschiedenen Schritte zur Mobilität wissen musst, erfährst du hier und von deiner Fahrschule Fahrgut in Zug.

Zug, Schweiz - Dezember 2022: Der Weg zur Mobilität kann steinig sein. Deshalb ist es gut, einen erfahrenen Fahrlehrer und eine professionelle Fahrschule Zug zur Unterstützung zu haben. Die Fahrschule Fahrgut erklärt dir den Weg zum Fahrausweis Schritt für Schritt.

  1. Einen Lernfahrausweis beim Strassenverkehrsamt Zug beantragen Du musst beim Strassenverkehrsamt Zug oder bei der Fahrschule Fahrgut Zug nach dem Gesuch für einen Lernfahrausweis bitten. Dein Antrag muss noch von der Einwohnerkontrolle (Ausweis und 2 Fotos mitnehmen) oder direkt vom Strassenverkehrsamt bestätigt werden.
  2. Ausserdem muss ein Sehtest (gültig für 2 Jahre) bei einem Optiker gemacht und den Erste-Hilfe-Kurs bestanden werden.
  3. Theoretische Prüfung Du kannst deine theoretische Prüfung frühestens 1 Monat vor Erreichen des gesetzlichen Mindestalters ablegen. Du erhältst deinen Lehrfahrausweis, sobald du die Theorieprüfung Zug bestanden hast.Viele Fahrschulen bieten einen theoretischen Grundkurs an, in dem du mit Theorieformularen üben und Fragen stellen kannst. Du kannst die Theorie aber auch alleine lernen. Dafür gibt es zahlreiche Lernprogramme als CD-Rom, online oder über mobile Anwendungen. Je nach Kategorie werden bei der Theorieprüfung Zug 30 bis 50 Fragen gestellt, mindestens 90 Prozent der Fragen müssen richtig beantwortet werden. Erst dann kannst du mit der praktischen Grundausbildung beginnen.
  4. Die praktische Grundausbildung ist bei der Fahrschule Zug in mehrere Phasen unterteilt: Vorbildung Grundausbildung Grundlegende Ausbildung Perfektionierung Lass dir von deiner Fahrschule in Zug den genauen Ablauf der Ausbildung erklären und du wirst wissen, was auf dich zukommt. Wenn du einen Motorradführerschein machen möchtest, musst du zuerst den Motorrad-Grundkurs absolvieren. Für die Lernfahrten gelten die folgenden Verordnungen der VZV: Solange ein Motorfahrzeug von einem Lernenden geführt wird, muss es mit einem Schild mit einem weissen L auf blauem Grund versehen sein, das am Heck des Fahrzeugs an einer gut sichtbaren Stelle angebracht ist. Dieses Schild wird entfernt, wenn das Fahrzeug nicht für eine Lernfahrt verwendet wird. Bei Lehr- und Prüfungsfahrten muss der Fahrlehrer Zug neben dem Fahrer sitzen, ausser beim Befahren von Übungsplätzen, beim Rückwärtsfahren oder beim Parken; die Begleitperson des Schülers muss zumindest die Handbremse leicht erreichen können. Fahrschüler dürfen stark befahrene Fahrbahnen nur benutzen, wenn sie ausreichend ausgebildet sind, und Autobahnen oder Autostrassen nur, wenn sie bereit sind, die Fahrprüfung Zug abzulegen. Auf stark befahrenen Strassen ist es verboten, bergauf anzufahren, auf der Fahrbahn zu wenden, rückwärts zu fahren und ähnliche Übungen durchzuführen; in bewohnten Gebieten sollten solche Manöver so weit wie möglich vermieden werden.
  5. VKU Zug (Verkehrskundeunterricht) Dieser Pflichtkurs (Kategorien A, A1, B und B1) dauert 4 mal 2 Stunden oder wird manchmal als Intensivkurs angeboten. Der VKU Zug ist Voraussetzung für die Anmeldung zur praktischen Fahrprüfung.
  6. Fahrprüfung In der Regel bereitet dich deine Fahrschule auf die Prüfung vor. Wenn du sie bestehst, erhältst du einen provisorischen Führerschein für drei Jahre. Jetzt darfst du alleine ein Auto oder Motorrad fahren. Wenn du den Führerschein nicht bestehst, kannst du die Prüfung wiederholen.
  7. Zusatzausbildung 2 Phase Die Zusatzausbildung dauert nun nur noch einen Tag und muss innerhalb eines Jahres nach der Fahrprüfung absolviert werden. Sie wird sich auf praktische Übungen und die Erprobung von Fahrsituationen unter realitätsnahen Bedingungen beziehen. Die Fähigkeit, in jeder Situation wirksam und rechtzeitig zu bremsen, ist für die Unfallverhütung von entscheidender Bedeutung. Nun ist die Notbremsung zwar Bestandteil des Stoffs der praktischen Fahrprüfung Zug, kann aber aufgrund der hohen Verkehrsdichte in der Regel weder geübt noch überprüft werden. Das Manöver kann hingegen an den bestehenden Standorten der Zusatzausbildung durchgeführt werden, die dafür bestens geeignet sind. Ebenso wird in der Zusatzausbildung das energieeffiziente Fahren behandelt.
Adresse:
Fahrschule Fahrgut
Roger Müllhaupt
Gubelstrasse 14
6300 Zug
E-Mail:
 info@fahrgut.ch
Web:
 www.fahrgut.ch