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Umweltbewusstsein beim Drucken "ausgeschaltet"

London, November 30 (ots/PRNewswire)

Führungskräfte europäischer
Unternehmen vergeben häufig die Chance, sowohl die Effizienz als auch
die Umweltbilanz ihres Unternehmens durch ein zentralisiertes
Dokumentenmanagement zu verbessern. Dies zeigt die aktuelle Studie,
die Coleman Parkes Research[1] im Auftrag von Ricoh, einem weltweit
führenden Lösungsanbieter für unter­nehmensweites
Dokumentenmanagement, durchgeführt hat.
67 Prozent der Führungskräfte europäischer Unternehmen setzen
sich zwar konkrete Ziele beim Dokumentenmanagement, so die Studie des
Marktforschungsinstituts Coleman Parkes Research. Doch nur 41 Prozent
von ihnen berücksichtigen in ihren Strategien auch Umweltaspekte wie
zum Beispiel Energieeffizienz und Recycling. Sie unterschätzen dabei
die positiven Auswirkungen, die eine Kostenreduzierung auch auf die
Unternehmensziele im Bereich Nachhaltigkeit haben kann.
Ein weiteres Untersuchungsergebnis: Die meisten Unternehmen gehen
ihr Dokumentenmanagement dezentralisiert an und nur 39 Prozent haben
diesbezüglich überhaupt eine konkrete Strategie umgesetzt. Eine
Überlegung, die dabei nicht in Betracht gezogen wird, ist, dass sich
mit einer zentralisierten Lösung eine unmittelbare, positive Wirkung
in punkto Nachhaltigkeit erzielen lässt. Denn ein zentralisierter
Ansatz mit neu gestalteten Prozessen für ein massgeschneidertes,
unternehmensweites Dokumentenmanagement bietet kurz- und langfristige
Vorteile: Kostensenkungen, geringere Umweltbelastungen, erhöhte
Dokumentensicherheit und eine bessere Ressourcen­vertei­lung. Somit
können sich Führungskräfte besser auf die Weiterentwicklung des
eigentlichen Kerngeschäftes konzentrieren.
Umweltaspekte bleiben oft unberücksichtigt
Zum Thema Papier sparen legt die Studie folgende Zahlen vor: 32
Prozent der Führungskräfte geben an, dass ihre Mitarbeiter
hinsichtlich Duplex-Drucks keine Vor­gaben einhalten müssen, und nur
18 Prozent der Unternehmen haben eine unternehmensweite Regelung
dazu. Nahezu die Hälfte (47 Prozent) der europäischen Führungskräfte
kennen die Recycling-Richtlinien ihres Unternehmens nicht, und 40
Prozent der Führungskräfte kennen die Richtlinien ihres Unternehmens
für das Recycling von Toner nicht. Bei der Frage, ob ihre Mitarbeiter
beim Drucken und Kopieren umweltfreundliche Aspekte berücksichtigen,
beurteilten die Vorgesetzten ihre Mitarbeiter mit durchschnittlich
5,5 auf einer Skala von 10 (ist ihnen sehr wichtig) bis 1 (ist ihnen
überhaupt nicht wichtig).
Wenn es um Nachhaltigkeit beim Dokumentenmanagement geht, gibt es
grosse Unterschiede zwischen den in der Studie untersuchten sieben
europäischen Ländern. Frankreich führt die Liste an, UK und Irland
sind die Schlusslichter. Deutschland rangiert auf dem dritten Platz.
Keins der Länder hat jedoch bei den untersuchten Parametern wie
Recycling, allgemeine Umweltziele und Anwender­verhalten mehr als 50
Prozent auf der Skala der möglichen Gesamtpunktzahl für
Umweltfreundlichkeit[2] erreicht. Bei der Reduzierung des
Umwelteinflusses gibt es also insgesamt noch deutlich Spielraum für
Verbesserungen.
"Obwohl Nachhaltigkeit auf der Agenda vieler Unternehmen heute
ein wichtiger Punkt ist und Dokumente einen wesentlichen Teil des
Tagesgeschäfts ausmachen, fehlt oft noch immer das Bewusstsein dafür,
wie wichtig das richtige Dokumentenmanagement sowohl für die Umwelt
als auch für die Leistungsfähigkeit des Unternehmens ist", so Kerstin
Thies, Nachhaltigkeits-Managerin von Ricoh Deutschland. "Dabei ist es
möglich, mit einfachen Massnahmen die Dokumentenworkflows nachhaltig
zu verbessern."
"Grünes" Seitenpreiskonzept schont Bilanzen und Umwelt
gleichermassen
Ricoh bietet zum Beispiel mit dem Analysekonzept 1=1 PAY PER PAGE
GREEN Unternehmen die Möglichkeit, die eigene Umweltbilanz nachhaltig
zu verbessern und gleichzeitig die Kosten für die Bürokommunikation
zu senken. Während beim be­währten Konzept 1=1 PAY PER PAGE, bei dem
Kunden einen einheitlichen Preis pro gedruckter, kopierter oder als
Fax empfangener Seite zahlen, das Ziel die Optimierung der
Gesamtbetriebskosten ist, bezieht das grüne Seitenpreismodell auch
umweltrelevante Aspekte wie den Energie- und Papierverbrauch sowie
den jährlichen CO2 -Ausstoss von Unternehmen mit ein. Durch eine
umfassende Restrukturierung der Infrastruktur der Bürokommunikation
auf Basis von 1=1 PAY PER PAGE GREEN lassen sich bei den Energie- und
Papierkosten durchschnittlich Einsparungen von 30 bis 40 Prozent
realisieren. Gleichzeitig ist es dadurch möglich, den jährlichen
CO2-Ausstoss in der Regel um mehrere Tonnen zu senken.
Nachhaltiges Dokumentenmanagement in der Praxis
Das 1=1 PAY PER PAGE GREEN-Konzept und die Optimierungen von
Ricoh haben bereits zahlreichen europäischen Unternehmen ermöglicht,
ihre Produktivität und Gewinne zu steigern und ihre Umweltbilanzen zu
verbessern
  • Eine Organisation aus dem öffentlichen Sektor in den Niederlanden verringerte ihren Energieverbrauch um knapp über 75 Prozent und den Papierverbrauch um 10,3 Prozent.
  • Ein Unternehmen aus dem Bereich Fahrzeugtechnik in Deutschland hat über den Vertragszeitraum Kosteneinsparungen in Höhe von EUR 20.000, Papiereinsparun­gen um 3.388 Tonnen und eine Verringerung des CO2-Ausstosses um 4.934 Tonnen erzielt.
  • Ein in Frankreich ansässiges Unternehmen, ebenfalls aus der Fahrzeugbranche, realisierte jährliche Einsparungen von EUR 160.000 infolge des um mehr als 535.000 kWh reduzierten Energieverbrauchs.
  • Ein pharmazeutisches Unternehmen mit Niederlassungen in Italien hat eine Verringerung seines jährlichen Kilowattstundenverbrauchs um 27,8 Prozent, des Papierverbrauchs um 10,3 Prozent und seiner Umweltbelastung um insgesamt 15,8 Prozent erzielt.
Mehr zur Studie unter: http://research.ricoh-europe.com/de/
"Ricoh Document Governance Index"
Der "Ricoh Document Governance Index" wurde für Ricoh Europe vom
unabhängigen Marktforschungsinstitut Coleman Parkes Research im
Rahmen von 311 detaillierten Interviews mit Führungskräften (C-Level
oder vergleichbar) mittlerer und grosser Unternehmen in den Bereichen
Finanzen, Dienstleistung, öffentlicher Sektor, Telekommunikation,
Versorgungsunternehmen und Medien in allen Teilen Europas ermittelt.
Die Interviews fanden in Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien,
den Niederlanden, Spanien, Grossbritannien und Nordirland statt. Die
Interviews fanden zwischen Juli und August 2009 statt. Die Erhebung
wurde so durchgeführt, dass repräsentative Aussagen für ganz Europa
und für jeden angesprochenen vertikalen Sektor gemacht werden konnten
Kurzprofil Ricoh Company
Die Ricoh Company Ltd. ("Ricoh Company") ist ein weltweit
führendes Technologieunternehmen, das sich auf die Märkte für
digitale Bürokommunikation und Produktionsdruck spezialisiert hat.
Das Unternehmen beschäftigt über 108.500 Mitarbeiter in den Regionen
Europa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, China und Japan. Der
Hauptsitz des Konzerns befindet sich in Tokio (Japan).
Die Ricoh Europe Plc ist eine Kapitalgesellschaft und
EMEA-Hauptquartier der Ricoh Company mit Sitz in London im
Vereinigten Königreich und in Amstelveen in den Niederlanden. Der
EMEA-Verbund umfasst mehr als 35 Tochterunternehmen.
In dem am 31. März 2009 abgeschlossenen Geschäftsjahr
erwirtschaftete Ricoh mit seinen Unternehmen im europäischen
Wirtschaftsbereich einen Ertrag von 523,4 Mrd. YEN. Das entspricht
25,0 Prozent des Gesamtumsatzes des Konzerns weltweit. Weltweit
belief sich der Umsatz der Ricoh Company für das Geschäftsjahr mit
Ende 31. März auf 2.091,7 Mrd. YEN.
http://www.ricoh-europe.com
Ricoh Deutschland im Kurzprofil
Die Ricoh Deutschland GmbH mit Hauptsitz in Hannover ist ein
führender Lösungsanbieter für digitale Bürokommunikation,
Produktionsdruck und unternehmensweites Druck- und
Dokumentenmanage­ment. Das Portfolio umfasst Hardware- und
Softwarelösungen, Produktionsdrucklösungen, professionelle Service-
und Supportdienstleistungen und branchenbezogene Unternehmensberatung
(Office Consulting Services) mit dem Ziel der Kosten- und
Prozessoptimierung.
Ricoh Deutschland ist ein Tochterunternehmen des japanischen
Global Players Ricoh. In Deutschland beschäftigt Ricoh rund 2.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist neben seiner Hauptverwaltung
bundesweit mit zehn Business & Service Centern vertreten.
http://www.ricoh.de
Pressekontakt:
    Ricoh Europe Plc
    Janice Gibson
    Tel.: +44(0)207465-1153
    E-Mail: press@.ricoh-europe.com
    Homepage: http://www.ricoh-europe.com
    Ricoh Deutschland GmbH
    Tobias Pöschl
    Tel.: +49(0)511-6742-25-17
    E-Mail:  tobias.poeschl@ricoh.de
    Homepage: http://www.ricoh.de
[1] Unabhängige Studie Coleman Parkes, 2009
[2] Die mögliche Gesamtpunktzahl für ein umweltfreundliches
Unternehmen unter Berücksichtigung aller bemessenen Umwelt-Parameter
(sowohl positiv als auch negativ) der Studie liegt bei 296.
Frankreich lag als führendes Land bei durchschnittlich 129 Punkten
pro Unternehmen und erreichte dadurch 43,5 Prozent der
Idealpunktzahl.

Pressekontakt:

Pressekontakt: Ricoh Europe Plc, Janice Gibson, Tel.:
+44(0)207465-1153, E-Mail: press@.ricoh-europe.com; Ricoh Deutschland
GmbH, Tobias Pöschl, Tel.: +49(0)511-6742-25-17, E-Mail:
tobias.poeschl@ricoh.de

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