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Alpha Patentfonds übertreffen Zwischenziele

Berlin, Frankfurt (ots)

Die bisherigen Umsetzungsergebnisse der
Alpha Patentfonds 1 und 2 sind deutlich besser als kalkuliert. Allein
der zeitliche Vorsprung beträgt mehrere Monate beim ersten Fonds und 
über ein Jahr beim zweiten. Bei der kurzen Laufzeit von vier Jahren 
sollte das einen spürbaren Einfluss auf die Rendite haben.
Alpha Patentfonds 1 und 2 gehören zu den wenigen Möglichkeiten für
Privatanleger, sich an der Verwertung von Patenten zu beteiligen. 
Alpha Patentfonds 1 wurde im Jahr 2007 platziert (Eigenkapital 33 
Millionen Euro), der Nachfolger Alpha Patentfonds 2 (Eigenkapital 50 
Millionen Euro) befindet sich in der Platzierung.
Alpha Patentfonds 1: Patentvolumen und -bewertung 5 Monate vor 
   Zeitplan
Für das Portfolio des Alpha Patentfonds 1 werden aus rund 50.000 
Patenten in einem mehrstufigen Prozess zunächst 1.635 
Patente/Patentfamilien und schließlich 164 Patente/Patentfamilien mit
den höchsten Verwertungspotentialen selektiert.
Von der kalkulierten Zwischenauswahl von 1.635 Patentfamilien sind
931 bereits mit LOIs angebunden und davon 636 sowohl qualitativ als 
auch quantitativ bewertet (Patentpotentialanalysen). Diese Menge 
sollte erst in fünf Monaten erreicht sein. Die frühere Anbindung und 
Bewertung schafft die Basis für frühere und zunehmende 
Vertragsabschlüsse und einen früheren Verwertungsbeginn.
Alpha Patentfonds 1: Patentwerte höher als kalkuliert
Bislang sind bereits deutlich früher als geplant 12 von 164 
Patente/Patentfamilien unter Verwertungsverträgen, deren 
durchschnittliches Bewertungsergebnis das kalkulierte 
durchschnittliche Erlöspotential weit überschreitet.
Für neun Patente/Patentfamilien hat die Verwertung im Markt 
   bereits begonnen.
Dies gibt bereits zu Beginn von Portfolioaufbau und -verwertung 
eine gute Perspektive für die zu erwartende Performance des Fonds. 
Selbstverständlich werden Erlöse nicht am "Bewertungsschreibtisch" 
erzielt, sie bilden sich vielmehr im Markt. Trotzdem vermitteln die 
bisherigen Bewertungsergebnisse und der Projektfortschritt eine gute 
Indikation für die vorsichtige Renditeerwartung und für das Potential
des Fonds gleichermaßen.
Alpha Patentfonds 2: Auswahlprozess 14 Monate vor Zeitplan
Sowohl die Ziel-Basisauswahl für diesen Fonds mit zu 
identifizierenden 75.000 Patenten als auch die Voranalyse mit einer 
Filterung auf 10.000 Patente/Patentfamilien waren zum 30. April 2008 
bereits abgeschlossen, 14 Monate früher als geplant.
Angebunden mit LOIs werden daraus 2.500 Patente/Patentfamilien, 
aus denen nach Durchführung von Potentialanalysen für die besten 10 
Prozent (250 Stück) Verwertungsverträge abgeschlossen werden.
Die beteiligten Partner
Initiatorin beider Fonds ist die Alpha Patentfonds Management 
GmbH, Frankfurt am Main, eine Projekttochtergesellschaft der 
österreichischen Privatbank EURAM Bank AG, Wien. www.eurambank.com
Der Vertrieb wird koordiniert von Vevis, Berlin. www.vevis.com
Der gesamte Beschaffungs-, Bewertungs-, Selektions- und 
Verwertungsprozess stützt sich auf die Erfahrung und Expertise des 
Steinbeis-Transferzentrums Technologiebewertung und 
Innovationsberatung TIB in Mannheim und mittelbar auf den Steinbeis 
Verbund mit seinen mehr als 700 Unternehmen, der weltweit zu den 
führenden Häusern im Technologietransfer zählt. www.steinbeis-tib.de

Pressekontakt:

Rückfragen:
H. Jürgen Schünemann,
Vevis Gesellschaft für Vermögenswerte mbH & Co. KG
Schlüterstraße 54, 10629 Berlin
Tel.: 030 - 88 77 46 0, Fax: 030 - 88 71 20 35,

Jürgen Braatz
Fondswissen Beratung
Tel.: 040 31 99 278 11
Mobil: 0172 511 34 30