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Electromagnetic Geoservices erhielt langfristigen Auftrag, in Indien ablandige Öl- und Erdgasvorkommen durch Seabed Logging ausfindig zu machen

Mumbai, Indien und Trondheim, Norwegen (ots/PRNewswire)

- ONGC setzt innovatives elektromagnetisches Verfahren für
umfangreiches Explorationsprogramm zur See ein
Electromagnetic Geoservices AS (emgs) gab heute bekannt, mit Oil
and Natural Gas Corporation Limited (ONGC) aus Indien einen Vertrag
über die Durchführung ablandiger elektromagnetischer Untersuchungen
zur Ortung von Kohlenwasserstofflagerstätten vor Probebohrungen
abgeschlossen zu haben.
emgs erhielt den Auftrag aufgrund der bewährten, firmeneigenen
Dienstleistungen, die unter dem Begriff Seabed Logging bekannt sind.
Die Arbeit wird im Januar mit der Untersuchung eines kürzlich
gefundenen, relativ kleinen Vorkommens beginnen. Anschliessend wird
ONGC mit einem umfangreichen Untersuchungsprogramm beginnen, um
mehrere potentielle Lager vor der Ostküste Indiens zu prüfen. Dieses
Programm wird schätzungsweise sechs Monate dauern.
Andy Lozano, Präsident von emgs Asia Pacific, ist vom Nutzwert des
Seabed Logging für ONGC überzeugt: "Obwohl Seabed Logging bereits von
über 25 Erdölunternehmen weltweit erfolgreich eingesetzt wurde, ist
ONGC das erste Unternehmen, das dieses Verfahren vor der Küste
Indiens einsetzt. Seabed Logging reduziert das Explorationsrisiko auf
See, weil es Widerstandsgebiete wie z.B. unterirdische
Kohlenwasserstoffvorkommen feststellt und wertvolle, die
konventionellen seismischen Untersuchungen ergänzende Ergebnisse
liefert. Wir sind zuversichtlich, dass unsere Untersuchungen dazu
beitragen werden, dass ONGC sein Ziel, seine Reserven zu vergrössern,
erreichen kann und somit dazu beiträgt, dass das Land in dieser
aufregenden Wachstumsperiode seinen Energiebedarf wird decken
können".
ONGC ist der erste emgs-Kunde, der von den Möglichkeiten des
kürzlich in Dienst gestellten Forschungsschiffs MV Sasha profitieren
wird. MV Sasha ist das dritte Schiff der emgs-Flotte und wurde direkt
nach der Ausrüstung in indische Gewässer geschickt. Das
emgs-Projektbüro in Mumbai wird die Arbeiten koordinieren und dabei
von Geologen und Geophysikern des Regionalbüros des Unternehmens in
Kuala Lumpur, Malaysia, und der Zentrale in Trondheim, Norwegen,
unterstützt.
Terje Eidesmo, Präsident und Chief Executive Officer von emgs ist
davon überzeugt, dass Seabed Logging bei der Umsetzung der
strategischen Vision von ONGC, die eine Verdoppelung der Reserven bis
2020 vorsieht, eine wichtige Rolle spielen wird. "ONGC ist eine Öl-
und Erdgasunternehmen der Weltklasse und hat den Wettbewerbsvorteil
erkannt, den neue Explorationstechnologien mit sich bringen können.
Da zwei Drittel der neuen Reserven in Tiefwasser vermutet werden, ist
die Notwendigkeit, die richtigen Technologien zur Minimierung des
Explorationsrisikos einzusetzen, ganz klar und wir sind sehr erfreut,
dass ONGC Seabed Logging mit in seine Explorationsstrategie
übernommen hat. Unsere Methode ist durch Bohrungen in vielen
Erdölgebieten weltweit bestätigt worden und kommerziell verwertbare
Kohlenwasserstofflager sind vor den Bohrungen zuverlässig erkannt
worden. Analoge Ergebnisse vor der indischen Küste werden dazu
beitragen, die Zahl der erfolgreichen Explorationsbohrungen von ONGC
zu erhöhen".
Lozano ist bezüglich des Marktpotenzials für Seabed Logging in
Indien sehr optimistisch. "Die ablandige Explorationstätigkeit in
Indien nimmt zu und emgs ist sehr daran interessiert, Seabed Logging
auf dem Subkontinent einzuführen. Mit der MV Sasha in indischen
Gewässern sind wir auch in einer logistisch guten Position. Wir haben
bereits mit anderen Unternehmen in Indien Gespräche zu
Seabed-Logging-Dienstleistungen aufgenommen und gehen ganz
zuversichtlich davon aus, dass das Schiff in diesem Gebiet und für
absehbare Zeit voll ausgelastet sein wird".
Informationen zu emgs und Seabed Logging
Electromagnetic Geoservices AS (emgs) ist ein in Trondheim
(Norwegen) ansässiges, unabhängiges Technologie-Unternehmen, das
elektromagnetische Controlled-Source Meeres-Untersuchungen zur Ortung
von Öl- und Erdgasvorkommen durchführt. Die bewährten, firmeneigenen
Verfahren nutzen lange Quell-Empfänger-Abstände, um unterirdische
Widerstandseigenschaften zu identifizieren, u.a. auch kommerziell
verwertbare Kohlenwasserstofflagerstätten. Die unter dem Namen Seabed
Logging bekannte Methode ergänzt seismologische Untersuchungen, die
zwar zur Identifizierung potentieller Lagerstrukturen eingesetzt
werden, aber nicht den Inhalt identifizieren können.
Dank der ohne Probebohrungen möglichen Identifizierung von
Kohlenwasserstoffen, trägt SeaBed Logging bei der Exploration
verwertbarer Öl- und Erdgasvorkommen dazu bei, Kosten zu sparen. Die
Ergebnisse werden in Form von 2D-Querschnitt-Karten der
unterirdischen Widerstandsanomalien dargestellt und unterstützen den
Explorationsfachmann routinemässig bei der Ortung kommerziell
verwertbarer Lagerstätten und bei der Klassifizierung der eventuellen
Probebohrungen, sodass das Risiko von Fehlbohrungen wesentlich
verringert wird. Die erste Entdeckung, die ausschliesslich auf dem
Einsatz von SeaBed Logging von emgs beruhte, fand im Jahre 2001
statt. Danach hat emgs bis zum heutigen Tage für über 25
Erdölunternehmen, darunter Apache, BP, Eni, Norsk Hydro, Petrobras,
Shell und Statoil, über 120 Untersuchungen erfolgreich abgeschlossen.
In jedem Gebiet, in dem eine Bohrung niedergelassen wurde, haben die
Ergebnisse der Bohr-Untersuchung die Vorhersagen der Untersuchungen
von emgs bestätigt.
Weitergehende Informationen zu emgs und Seabed Logging stehen auf
der Website des Unternehmens zur Verfügung: http://www.emgs.com
Website: http://www.emgs.com

Pressekontakt:

Andy Lozano, President Asia Pacific, Tel.: +60-3-21660613, E-Mail:
alo@emgs.no, oder Ken Feather, Vice President Marketing, Tel.:
+33-6-13-83-0111, E-Mail: kwf@emgs.no, beide von Electromagnetic
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