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Neue Forschungsarbeiten für Thomson zeigt: Forschungs- und Entwicklungsbudgets (F & E) steigen; China erhält grössten Anteil

Peking (ots/PRNewswire)

Nach Angaben einer von der Economist Intelligence Unit von Thomson
Scientific durchgeführten Umfrage gehen zwei Drittel der asiatischen
Führungskräfte von einer Erhöhung ihrer F&E-Budgets in den kommenden
drei Jahren aus. Damit wird der kritischen Bedeutung von Innovation
für die Beibehaltung eines Wettbewerbsvorteils Rechnung getragen.
Die Ergebnisse, die heute im Rahmen der Veranstaltung "Think Smart
R&D and Innovation Roundtable" in Peking bekannt gegeben wurden,
zeigen, dass das Land, das wahrscheinlich am meisten von diesen
Investitionen profitiere wird, China ist. 48,15% der Unternehmen
gaben an, dass China der grösste Anteil der F&E-Gelder zufliessen
wird. Damit liegt das Land vor Indien (24,07%), den USA (21,69%) und
Europa (20,99%). Bis zu 40% der Befragten Unternehmen gaben an, dass
die aktive Unterstützung von F&E durch die chinesische Regierung den
grössten Wert für China darstellt. Die Umfrage befragte 165
Führungskräfte im Raum Asien-Pazifik (einschliesslich 37% aus China)
und wurde von April - Mai 2006 durchgeführt.
Thomson Scientific - Teil der Thomson Corporation, ein führender
Anbieter von integrierten Informationslösungen - hat eine Reihe von
innovationsgesteuerten Initiativen entwickelt, um F&E-Teams an
Universitäten sowie in chinesischen und ausländischen Unternehmen
dabei zu unterstützen, einen Wettbewerbsvorteil aufgrund eines
besseren Verständnisses und Einsatzes von Daten aus dem Bereich
geistiges Eigentum zu erlangen.
Die Umfrage zeigt, dass über ein Viertel der Befragten
internationale Unternehmen für wettbewerbsfähiger halten als ihre
eigene Organisation, während nur 6,75% chinesische Unternehmen als
wettbewerbsfähiger erachtet werden. Die Thomson Statistiken für
Patentanmeldungen zeigen jedoch, dass sich das ändern wird. Die
jüngsten Zahlen zeigen, dass die Anzahl der Anmeldungen durch
chinesische Staatsbürger sich zwischen 2000 und 2004 fast
verdreifacht hat.
Vin Caraher, Präsident und CEO von Thomson Scientific, erklärt:
"Es ist klar, dass China sich schnell von einer preiswerten
Fertigungsbasis zu einer preiswerten Innovationsbasis hin verschiebt,
wo komplizierte F&E-Verfahren, Experimente und Explorationen
durchgeführt werden. Im Rahmen dieser Verschiebung nimmt die
Bedeutung von geistigem Eigentum für chinesische Unternehmen an
Bedeutung zu, da die Unternehmen das geistige Eigentum nutzen, um den
Wettbewerbsvorteil auszunutzen."
Thomson, das über 30 Jahre Erfahrung in China hat, ist gut
platziert, um chinesische Unternehmen bei schnelleren und häufigeren
Innovationen durch Bereitstellung von autoritären und verlässlichen
Patentdaten zu unterstützen. Thomson Scientific erstellt den Derwent
World Patents Index (DWPI), die grösste kommerzielle Sammlung von
Patentdaten der Welt. Das Team von Thomson bewertet, klassifiziert,
fast zusammen und indexiert wöchentlich über 39,000 Patentunterlagen
von 42 internationalen Patentämtern. Ausserdem verfügt Thomson über
900 Datenbanken (mit sechs Milliarden Seiten Inhalt) von
massgebendsten Autoren sowie analytische Software-Lösungen für
Akademiker und Geschäftsleute zur Identifizierung von Trends,
Profilerstellung von Wettbewerbern und Aufzeigen von strategischen
Entwicklungsmöglichkeiten.
Als Teil der Unterstützungsanstrengungen von Thomson für globale
Innovation hat sich das Unternehmen mit dem State Intellectual
Property Office (SIPO) in China zusammengeschlossen, um einen so
genannten IP Knowledge Contest mit SIPO's China Intellectual Property
News (CIPN) mit dem Ziel durchzuführen, das Verständnis von
Geschäftsleuten und Akademikern in Bezug auf geistiges Eigentum zu
bewerten. Die Fragen reichen von Einschränkungen des Datenschutzes
bis hin zum Ablauf der Schutzfrist von Patenten. Die Ergebnisse
werden später im Jahr 2006 erwartet.
Ausserdem hat das Unternehmen 2005 mit dem Ministry of Information
Industry (MII) zusammengearbeitet, um das Thomson Joint Laboratory
for Intellectual Property Development, zu entwickeln, das
chinesischen Staatsbürgern Zugriff auf die Patentdatenbank über das
Labor bietet.
Thomsons neuestes Unternehmen, das am 3. Mai gestartet wurde, ist
eine Website, die sich ausschliesslich mit Innovation in China
befasst http://www.innovationinchina.com.
Thomson Corporation
The Thomson Corporation (http://www.thomson.com) ist ein weltweit
führender Anbieter von integrierten Informationslösungen für
Unternehmen und Fachleute mit einem Umsatz von 8,7 Mrd. USD im Jahr
2005. Thomson bietet einem Kundenstamm von über 20 Millionen
Anwendern Mehrwert-Informationen, Software-Tools und Anwendungen in
den Bereichen Jura, Steuerwesen, Buchhaltung, Finanzwesen,
Hochschulbildung, Referenzinformationen, E-Learning und Beurteilung
in Unternehmen, wissenschaftliche Forschung sowie Gesundheitswesen.
Thomson, mit Geschäftssitz in Stamford im US-Bundesstaat Connecticut,
beschäftigt ca. 40.000 Mitarbeiter und bietet Dienstleistungen in ca.
130 Ländern an. Die Aktien des Unternehmens sind an den Börsen in New
York und Toronto notiert (NYSE: TOC; Toronto).
Thomson Scientific ist ein Unternehmen der Thomson Corporation.
Seine Informationslösungen unterstützen Fachleute in allen Stadien
der Forschung und Entwicklung - von der Entdeckung über die Analyse
bis hin zu Produktentwicklung und Vertrieb. Weiterführende
Informationen über die Informationslösungen von Thomson Scientific
erhalten Sie unter http://www.scientific.thomson.com.
Website: http://www.scientific.thomson.com
             http://www.thomson.com

Pressekontakt:

Lucy Liu, Thomson Scientific, +86-10-828-62099, oder
lucy.liu@thomson.com; oder Allison Wright, Grayling China,
+852-2164-8300,oder allison.wright@hk.grayling.com

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