Tous Actualités
Suivre
Abonner FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz

FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz

Neu ist studieren auf Bachelor- und Masterstufe an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW möglich

Olten (ots)

Start des Herbstsemesters 2008/09 am 15. September
mit dem Bachelor- und dem erstmals angebotenen Master-Studium
Ab dem Studienjahr 2008/09 mit Beginn am 15. September 2008 bietet
die Hochschule für Soziale Arbeit FHNW ein einheitliches
Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit an ihren Standorten Basel und
Olten an. Zugleich startet erstmals das neu entwickelte, konsekutive
Master-Studium in Sozialer Arbeit mit Schwerpunkt Soziale Innovation.
Das Bachelor- und das Master-Studium in Sozialer Arbeit bilden den
Studiengang der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW mit zwei Stufen.
Insgesamt studieren rund 1000 Personen an der Hochschule für Soziale
Arbeit FHNW.
Die Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule
Nordwestschweiz FHNW bietet ein Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit
an, das in einer wissenschaftlich fundierten, praxisnahen Ausbildung
zu einer generalistischen Berufsbefähigung für die Berufsfelder
Sozialpädagogik und Sozialarbeit führt. Mit Beginn des neuen
Herbstsemesters kann nun erstmals das konsekutive Master-Studium in
Sozialer Arbeit starten. Die Bewilligung des Bachelor of Arts in
Sozialer Arbeit mit Schwerpunkt Soziale Innovation durch den Bund war
Ende 2007 erfolgt.
Zweistufiger Studiengang in Sozialer Arbeit
Studierende der Bachelor-Stufe erwerben in ihrem Studium
Kompetenzen, die sie dazu befähigen, Erziehungs-, Bildungs-,
Beratungs- und Unterstützungsprozesse geplant und reflektiert zu
gestalten, Handlungsprobleme zu lösen, Prozesse, Verfahren und
Methoden an sich verändernde Kontexte anzupassen und
weiterzuentwickeln. Der Bachelor- Abschluss ermöglicht zudem, in
Organisationen Leitungsfunktionen im intermediären Bereich
wahrzunehmen (Leitung von kleinen Teams).
Studierende der Master-Stufe erwerben darüber hinaus die
Fähigkeit, als wissenschaftliche Mitarbeitende, Projektleitende,
leitende Angestellte, Programmverantwortliche oder
Stabsmitarbeitende, Methoden, Handlungsansätze und Programme der
Sozialen Arbeit zu evaluieren und auf dieser Grundlage in
transdisziplinären Kontexten und unbekannten Umgebungen
problemadäquate Handlungsansätze, Methoden und Programme der Sozialen
Arbeit und Sozialpolitik zu entwickeln. Sie lernen, Zukunftsmodelle
und Entwicklungsmöglichkeiten zu antizipieren und in Kooperation mit
den beteiligten Akteurinnen und Akteuren Lösungen zu erarbeiten und
zu implementieren sowie das dabei gewonnene Wissen in weitere Systeme
zu transferieren.
Ein Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit für die Berufsfelder
Sozialpädagogik und Sozialarbeit
Das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit an der Hochschule für
Soziale Arbeit FHNW führt in einer wissenschaftlich fundierten,
praxisnahen Ausbildung zu einer generalistischen Berufsbefähigung.
Sie qualifiziert die Studierenden für die professionelle Tätigkeit in
den Berufsfeldern Sozialpädagogik und Sozialarbeit und für die
Bearbeitung sozialer Probleme und gesellschaftlicher
Herausforderungen.
Um im generalistischen Studium eine individuelle Profilbildung zu
unterstützen, werden Vertiefungsrichtungen und weitere spezielle
Module angeboten. Eine besondere Bedeutung in diesem Zusammenhang hat
die Praxisausbildung. Sie findet in unterschiedlichen Formen statt:
In Praktika, in Projektwerkstätten und in studienbegleitender
Praxisausbildung. Die Praxisausbildung findet in einer von der
Hochschule für Soziale Arbeit FHNW anerkannten Praxisorganisation
unter qualifizierter Begleitung einer Ausbildnerin, eines Ausbildners
in der Praxis statt.
Die an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW und in der Praxis
stattfindenden Prozesse des Wissenserwerbs und der
Kompetenzentwicklung werden in speziellen Integrationsmodulen gezielt
miteinander verknüpft. Besonderen Wert legt die Hochschule für
Soziale Arbeit FHNW auf die Verbindung von Lehre und Forschung. Die
Mobilität von Studierenden wird durch die Anlage des Studiums und
durch individuelle Beratung unterstützt. Studierendenaustausch und
Auslandsemester werden gefördert.
Master-Studium in Sozialer Arbeit: Forschungsbasiertes Wissen
gewinnt an Bedeutung
Die Evaluation von Methoden, Handlungsansätzen und Programmen der
Sozialen Arbeit und Sozialpolitik und die Entwicklung von neuen, den
aktuellen Problemlagen angepassten Methoden und Programmen gewinnen
im Kontext des beschleunigten gesellschaftlichen Wandels und der
veränderten Formen von Integration und Ausschluss an Bedeutung. Zur
professionellen Gestaltung dieser Anforderungen müssen
Sozialarbeiterinnen und Sozialpädagogen neue Lösungen erarbeiten und
implementieren können. Forschungsbasiertes Wissen gewinnt dabei an
Bedeutung.
Wenn forschungsbasiertes Wissen im professionellen Handeln in der
Sozialen Arbeit dauerhaft wirksam werden soll, dann braucht es neue
Zugänge zur Erzeugung und Nutzung von lösungsorientiertem Wissen. An
der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW wurde hierfür ein "Modell der
kooperativen Wissensbildung" entwickelt. Bei dessen Umsetzung wird
wissenschaftliches Wissen und Erfahrungswissen der Praxis eng
verschränkt und wird damit zum Kern der Entwicklung von neuen
Handlungskonzepten und von Sozialer Innovation.
Das vom Bund bewilligte Master-Studium baut auf diesem
entwickelten Modell der kooperativen Wissensbildung auf. Es befähigt
die Studierenden, die einen Bachelor oder ein Fachhochschul- bzw.
Universitäts-Diplom in Sozialer Arbeit mit Mindestqualifikation
mitbringen, Soziale Arbeit und Sozialpolitik auf organisationaler,
programmatischer und methodischer Ebene zu gestalten und zu
optimieren.
Standortübergreifendes Studienzentrum Soziale Arbeit
Auf den 1. Juli 2008 ist mit der Eröffnung des Studienzentrums
Soziale Arbeit der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW ein weiterer,
gewichtiger Meilenstein realisiert worden. Das neue,
standortübergreifende Studienzentrum Soziale Arbeit umfasst die
Bachelor- und die Masterstufe. Es wird von einer Geschäftsleitung
geführt - von Prof. Dr. habil. Roland Becker-Lenz und Prof. Barbara
Fäh (Co-Leitung Bachelor-Studium), Prof. Dr. Esther Forrer Kasteel
und Prof. Dr. Elena Wilhelm (Co-Leitung Master-Studium) und Frau
Lucilla Fischer (Leiterin Ausbildungssekretariat).
Im Studienzentrum werden vier spezialisierte Fachstellen geführt:
Kompetenzforschung und Didaktik, Praxisausbildung und
Wissensintegration, Zulassung und Studierendenberatung sowie das
International Office School of Social Work. Ausserdem ist das
Ausbildungssekretariat Teil des Studienzentrums: Das Team der
Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter leistet umfassende
administrative Unterstützung und bietet professionellen Support im
Rahmen des Ausbildungsprozesses - von der Anmeldung bis zur
Diplomierung der Studierenden. Mit dem Studienzentrum wird das Ziel
verfolgt, eine innovative Antwort auf aktuelle Entwicklungen und auf
künftige Herausforderungen in der Lehre zu geben.
Weitere Informationen:
www.fhnw.ch/sozialearbeit/bachelor-und-master
Die Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule
Nordwestschweiz FHNW ist die grösste Hochschule für Soziale Arbeit
der Deutschschweiz, mit Standorten in Olten und Basel. Sie bietet ein
Bachelor- und neu ein konsekutives Master-Studium in Sozialer Arbeit
an. Es sind rund 1000 Personen als Studierende sowie rund 900
Personen als Teilnehmende einer Weiterbildung an der Hochschule für
Soziale Arbeit FHNW eingeschrieben.
Weitere Auskünfte: Prof. Dr. Luzia Truniger, Direktorin der
Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, +41/62/311'96'96, 
luzia.truniger@fhnw.ch

Kontakt:

Fachhochschule Nordwestschweiz
Hochschule für Soziale Arbeit
Christina Beglinger
Leiterin Marketing&Kommunikation
Riggenbachstrasse 16
4600 Olten
Tel.: +41/62/311'96'91
E-Mail: christina.beglinger@fhnw.ch
Internet: www.fhnw.ch/sozialearbeit

Plus de actualités: FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz
Plus de actualités: FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz
  • 08.09.2008 – 09:30

    FHNW: Soziale Innovation dank Forschung und Entwicklung

    Olten (ots) - Ausgabe 2008 des Forschungsberichts "Soziale Innovation" der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW erschienen Die neu erschienene Ausgabe 2008 der Publikation "Soziale Innovation" der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW legt die rund 70 Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Jahres 2007 dar. Ausserdem gibt sie vertieft Einblick in zehn vom Schweizerischen Nationalfonds SNF, von DORE und der ...

  • 02.07.2008 – 12:00

    Windisch. Abschluss des Projektes "Bewegter Kindergarten"

    Brugg (ots) - Kinder haben genügend eigene Bewegungsimpulse für eine gesunde Entwicklung - wenn man sie nur lässt. Das zeigt das Bewegungs- und Gesundheitsförderungs-Projekt "Bewegter Kindergarten" der Pädagogischen Hochschule FHNW, an dem 41 Kindergärten teilgenommen haben. Die Bilanz der ersten Staffel fällt positiv aus. Allzu oft verhindern ungeeignete Materialien, falsche Verbote, und ablenkende ...