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15 Jahre Swarovski Kristallwelten - Vom Wagestück zum Wunder - BILD

15 Jahre Swarovski Kristallwelten - Vom Wagestück zum Wunder - BILD
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Wattens (ots)

Es ist allzu verlockend, die Swarovski
Kristallwelten zu ihrem 15-jährigen Jubiläum anhand ihrer klingenden
Zahlen zu beschreiben: Fast 10 Millionen Besucher haben sich die
kristallinen Werke von Künstlern wie Jim Whiting, Fabrizio Plessi und
Brian Eno angesehen, seit André Heller 1995 diese funkelnde Welt zum
100-jährigen Bestehen von Swarovski entwarf. Doch eine reine
Zahlenjonglage wird dem bei weitem nicht gerecht, was die
Kristallwelten tatsächlich darstellen: ein surreales Traumland mit
internationalem Kultstatus, dessen Faszination auch in Zukunft die
Besucher begeistern wird.
Selten ist ein Projekt von Geburt an Mythos. Doch manche Ideen
stehen unter einem guten Stern, und im Falle der Swarovski
Kristallwelten war es ein kristalliner: Vor 15 Jahren, am
1. Oktober 1995, als Swarovski sein 100jähriges Firmenjubiläum
feierte, fasste das Unternehmen den Beschluss, ganz im Sinne seines
Gründers Daniel Swarovski, der Magie von Kristall einen eigenen Ort
zu widmen. "Kristall beflügelt. Es nährt die Fantasie und es war in
all den vergangenen Jahren eine große Freude für uns zu sehen, welche
Anziehungskraft das 'Kristalline' auf die Menschen ausübt", sagt
Markus Langes-Swarovski, Mitglied der Geschäftsführung. "Mit der
Erschaffung der Kristallwelten wollten wir uns bei allen faszinierten
Menschen bedanken und ihrem Staunen neue Nahrung geben." Der
Multimediakünstler André Heller gestaltete insgesamt 14
Wunderkammern, gemeinsam mit weltbekannten Künstlern wie Brian Eno,
Jim Whiting oder Fabrizio Plessi. Er entwarf eine sagenhafte Welt aus
Licht und Schatten, Fantasie und Farben von beinahe übernatürlicher
Kuriosität. Trotzdem war die Gründung der Swarovski Kristallwelten
ein Wagestück. "Ein solches Konzept war ohne Präzedenz", erinnert
sich Andreas Braun, Geschäftsführer der Swarovski Kristallwelten.
"Wir haben eine neue Kategorie von Themenlandschaft begründet, indem
die Kunst der Marke und die Kunst der Welt, also eher
Gegensätzliches, miteinander verschmolz. Es war sozusagen ein
osmotisches  Experiment."
Auf dem Weg zu einem Phänomen
Keine zwei Jahre nach der Eröffnung zählten die Swarovski
Kristallwelten ihren millionsten Besucher - heute nähert man sich
bereits den zehn Millionen. Sie haben einen festen Platz ganz oben
auf der Favoritenliste der Tirolbesucher aus der ganzen Welt
eingenommen. Dennoch sind die Swarovski Kristallwelten immer das
geblieben, was sie sind: ein verspielter Ort der Fantasie, der jeden
Besucher ganz individuell zum Staunen anregen möchte und in dem
niemals Stillstand herrscht. Der Riese, das Wahrzeichen, ist zum
Symbol für einen Ort der Kunst und der Begegnung geworden. Seit 1999
gibt es die hochqualitative Reihe "Musik im Riesen", seit 2005 das
kunterbunte Mitmachprogramm "Kinder im Riesen" und in Erweiterung den
immer ideenreichen Riesenspielplan mit Clubbings, Kulinarien und
Familienaktivitäten. Auch in den Wunderkammern der Kristallwelten ist
stetige Verwandlung zu beobachten: Wechselnde Ausstellungen auf
Weltniveau in Kooperation mit bedeutenden Künstlern und
Kunstschaffenden wie Hans Magnus Enzensberger, Harald Szeemann und
zuletzt Shekhar Kapur machen die Kristallwelten zu einem
kaleidoskopischen Kunstforum.
Die Zukunft gehört dem Wunder
Weltwunder interpretieren - beinahe schon ein Sinnbild für die
Zukunftsplanung der Kristallwelten. "Unsere Maxime ist die
Metamorphose. Wir wurden nie müde, uns zu verändern und auch in
Zukunft wird die Überraschung Programm bleiben", verspricht Andreas
Braun. Getragen wird dieses Credo einerseits von der
Geschäftsphilosophie der Swarovski Kristallwelten selbst, aber auch
von der Investitionsbereitschaft ihnen gegenüber, die allgemein im
Unternehmen Swarovski herrscht. Vor 15 Jahren wurde mit dieser
funkelnden Kunst - und Markenwelt ein Experiment gewagt, das die
Rolle eines Vorbildformats im Bereich "Leisure Entertainment"
übernommen hat. Die Kristallwelten haben bewiesen, wie viel Potenzial
für Faszination in ihnen steckt, das noch viele Ansatzpunkte bietet.
Das Vorbildformat ist erweiterbar, die Motivation dafür groß und die
Pläne bereits auf dem Arbeitstisch. "Der Blick in die Zukunft ist ein
optimistischer - wir sehen noch viele Projekte, die es umzusetzen
gilt", so Markus Langes-Swarovski. In Staunen zu versetzen ist
freilich eine Lebensaufgabe. In den vergangenen 15 Jahren haben die
Swarovski Kristallwelten mit ihrer Kultur des Überraschenden einer
großen Anzahl von Menschen zauberhafte Momente beschert. Das
Versprechen von Swarovski lautet: Auch die Zukunft gehört dem Wunder.
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild
Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at
Bild(er) abrufbar unter:
http://tourismuspresse.at/p.php?schluessel=TPT_20101021_TPT0007

Rückfragehinweis:

Swarovski Kristallwelten
c/o Maria Ligges

A-6112 Wattens
Tel.: +43 (0)5224 500-3836
Fax: +43 (0)5224 501-3836
www.kristallwelten.com
maria.ligges@swarovski.com

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/6432/aom

*** TP-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
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TPT0007 2010-10-21/14:52

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