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swissUP: Drittes Ranking über die Hochschulausbildungen

Genf (ots)

Lausanne und Basel treten in der Philologie in den
Vordergrund, die EPFL positioniert sich in den exakten und den
Naturwissenschaften, St. Gallen bleibt führend im Bereich Wirtschaft:
das sind nur einige Ergebnisse der dritten Ausgabe des Rankings von
swissUp über die Studiengänge an den Schweizer Universitäten. Die
neue Klassifizierung, die auf statistischen Daten und einer Umfrage
unter 4350 Studierenden in der Schweiz beruht, enthält neue, wichtige
Informationen und bestätigt gleichzeitig die Tendenzen, die sich
bereits in den letzten zwei Jahren abgezeichnet haben.
Die Philologie wurde zum ersten Mal in das Ranking einbezogen. Es
umfasst somit zehn Studienbereiche sowie sämtliche Universitäten und
die Eidgenössischen Technischen Hochschulen. Fast 90% der in der
Schweiz gewählten Studiengänge werden mit dem neuen Ranking
abgedeckt. Es beruht auf 6 Indikatoren. Drei davon wurden mittels der
37 Fragen erarbeitet, die man Studierenden gestellt hat (allgemeine
Zufriedenheit der Studierenden, Vorbereitung für die Arbeitswelt,
Qualität der Vorlesungen und der Professoren). Die anderen drei
Indikatoren wurden anhand von Daten des Bundesamtes für Statistik
(BfS) und Berichten des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung
der wissenschaftlichen Forschung sowie der Kommission für Technologie
und Innovation erarbeitet (Attraktivität, Betreuung, Forschungsgelder
vom Bund).
Ausserdem hat swissUp 3 Profile erarbeitet, die drei verschiedenen
Typen von Studierenden entsprechen: der Studierende, der vor allem
eine gute Betreuung sucht, derjenige, der sich optimal auf das
Berufsleben vorbereiten möchte und schliesslich derjenige, der eine
Karriere als Forscher anstrebt. Auf dem Internetportal von swissUp
kann der Benutzer sein eigenes Ranking erstellen, indem er unter 19
Kriterien diejenigen auswählt, die ihn am meisten interessieren.
SwissUp möchte damit ein Hilfsmittel zur Verfügung stellen, mit dem
der Benutzer seine Prioritäten in Bezug auf eine Hochschulausbildung
besser erkennen kann. Jeder soll mit diesem Tool die Universität
finden können, die am meisten seinen Erwartungen entspricht.
Sämtliche Ergebnisse und Informationen bezüglich der Methodologie
können auf dem Portal www.swissup.com eingesehen werden.
HYPERLINKSwissUp bietet zudem zahlreiche Artikel, Dossiers und
kommentierte Links in zwei Sprachen (Deutsch und Französisch) über
die Themen Ausbildung und Einstieg ins Berufsleben.
Hin zu einem europäischen Ranking
SwissUp hat zudem eine Zusammenarbeit mit der Rektorenkonferenz
der Schweizer Universitäten (CRUS) und dem Centrum für
Hochschulentwicklung (CHE) begonnen, das seit mehreren Jahren ein
Ranking über die deutschen Hochschulen veröffentlicht. Das
Dreigespann hat ein Pilotprojekt ins Leben gerufen, mit dem
einheitliche Indikatoren für die Schweiz, Deutschland und Österreich
erarbeitet werden sollen. Mittel- und langfristiges Ziel ist es, ein
europäisches Ranking über die Hochschulen zu veröffentlichen.
SwissUp ist ein privates Unternehmen, das im Juni 2000 gegründet
wurde. Vorsitzender ist Daniel Borel, Mitbegründer und Präsident von
Logitech International. SwissUp wird von Unternehmen, Stiftungen und
Privatpersonen unterstützt, denen die Qualität der Ausbildung in der
Schweiz ein Anliegen ist.

Kontakt:

SwissUP
Madeleine von Holzen, CEO
Rue Jean-Jaquet 10
1211 Genève
Tel: +41/22/908'25'00
Natel: +41/79/305'86'25
Email: contact@swissup.com

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  • 29.10.2002 – 18:00

    SPERRFRIST: Veröffentlichung des swissUp Rankings über die Hochschulausbildungen

    Sperrfrist: 29.10.2002, 18.00Uhr Genf (ots) - Genf ist ganz vorne in der Medizin, St. Gallen hält seinen Ruf im Bereich der Wirtschaft aufrecht, und der Outsider Uni Luzern gewinnt mit den Rechtswissenschaften immer mehr an Boden. Das sind nur einige Ergebnisse des swissUp Rankings über die Hochschulausbildungen - übrigens das Zweiter dieser Art. "Wir wollen ein ...