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Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesr

Guggenheim goes Germany

Bonn (ots)

Guggenheim Museum
   Teil I: Die Sammlung
   21. Juli 2006 bis 7. Januar 2007
   Teil II: Architektur und Globalität
   25. August bis 12. November 2006
Die Sammlung
Im Sommer 2006 zeigt die Kunst- und Ausstellungshalle der
Bundesrepublik Deutschland eine der größten und ambitioniertesten
Ausstellungen der letzten Jahre. Mit einer Auswahl von 250
Meisterwerken von der Klassischen Moderne bis in die Gegenwart
präsentiert sich die Sammlung der Guggenheim Foundation, New York in
Bonn. Die Guggenheim Foundation ist heute mit fünf Museen in New
York, Venedig, Berlin, Bilbao und Las Vegas die erste wirklich
globale Institution, die sich der bildenden Kunst widmet.
Die Sammlung des Guggenheim Museum ist gerade durch ihre
Konzentration auf die umfassende Darstellung des Gesamtwerkes weniger
Künstler in großen Werkgruppen einzigartig. Zu diesen Künstlern
zählen u. a. Wassily Kandinsky, Paul Klee, Robert Delaunay,
Constantin Brancusi, Piet Mondrian und Pablo Picasso. Repräsentative
Serien amerikanischer Nachkriegskunst vom Abstrakten Expressionismus
(Mark Rothko), der Pop Art (Andy Warhol, James Rosenquist, Roy
Lichtenstein) bis zur Minimal und Postminimal Art (Carl Andre,
Richard Serra, Robert Morris, Donald Judd, Bruce Nauman) leiten die
Sammlung ins späte 20. Jahrhundert über. Jüngere Erwerbungen,
darunter mehrere großformatige Auftragswerke für die Deutsche
Guggenheim in Berlin, veranschaulichen den anhaltenden Einsatz des
Museums für bahnbrechende zeitgenössische Werke so unterschiedlicher
Künstler wie Nam June Paik, Jeff Koons, Matthew Barney oder Rachel
Whiteread.
Architektur und Globalität
Nach dem berühmten Bau von Frank Lloyd Wright, dessen Errichtung
von 1946 bis 1959 andauerte, schufen im Auftrag von Thomas Krens -
seit 1988 Direktor der Guggenheim Foundation - große Architekten wie
Frank Gehry, Zaha Hadid, Jean Nouvel, Enrique Norten und Rem Koolhaas
weitere Bauten und Projektentwürfe in Europa und Amerika, die für den
Museumsbau Maßstäbe setzten. Anhand von Plänen und Modellen wird
diese aufregende Geschichte internationaler Museumsarchitektur und
innovativer Ausstellungskonzeptionen in einer eigenen Ausstellung
sichtbar, die vom 25. August bis zum 12. November 2006 gezeigt wird
und 23 verschiedene Bauprojekte und Wettbewerbe vorstellt.

Pressekontakt:

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn
Pressesprecherin: Maja Majer-Wallat
Telefon 0228-9171-204/5/6 Telefax 0228-9171-211
www.bundeskunsthalle.de / E-Mail: majer-wallat@kah-bonn.de

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    Querverweis: Bild wird über obs versandt und ist abrufbar unter: http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs Bonn (ots) - Kaum ein Wort wird so inflationär gebraucht wie Klassik und seine zahlreichen Ableitungen. Kaum eine andere historische Epoche hat auf spätere Generationen in aller Welt einen solch starken Einfluss ausgeübt wie die griechische Klassik ...