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Cloud-Migrationsprojekt: Stadt Rosenheim modernisiert Verwaltung, Stadtgesellschaften und Schulen mit conet

Cloud-Migrationsprojekt: Stadt Rosenheim modernisiert Verwaltung, Stadtgesellschaften und Schulen mit conet
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Bonn/Rosenheim (ots)

Ganzheitliche Microsoft-365-Einführung steigert Effizienz und Leistungsfähigkeit der Verwaltung, sichert eine flexible IT-Zukunft hin zu digitaler Souveränität und setzt Maßstäbe für Kommunen in Bayern und bundesweit

Mit der erfolgreichen Migration der Stadtverwaltung, städtischer Gesellschaften und aller 15 kommunalen Schulen in die Microsoft-Cloud hat die Stadt Rosenheim einen Meilenstein ihrer "IT- und Digitalisierungsstrategie 2035" erreicht. Das Projekt ist eines der umfassendsten kommunalen Microsoft-365-Migrationsvorhaben in Bayern und bildet damit ein praxisnahes Referenzmodell für eine sichere, wirtschaftliche und souveräne Cloud-Einführung im öffentlichen Sektor. Die städtischen Mitarbeitenden profitieren von einem einheitlichen, modernen Workplace in allen Verwaltungsbereichen, während die moderne Microsoft-Infrastruktur zugleich eine starke Basis für erweiterte digitale Bürgerdienste bietet. Als Ende-zu-Ende-Digitalisierungspartner hat conet die Migration von der initialen Evaluation und Konzeption bis in die Umsetzung begleitet und sorgt weiterhin für laufenden Support, Weiterentwicklung und Betriebsunterstützung.

Ganzheitlicher Ansatz statt isolierter Einzelmaßnahmen

Mit dem angekündigten Ablauf des Hersteller-Supports für die On-Premise-Lösungen Windows 10 und Exchange von Microsoft stellten sich der Stadt Rosenheim richtungsweisende Fragen für die eigene IT-Zukunft. Gemäß der "IT- und Digitalisierungsstrategie 2035" der Stadt standen dabei als Schwerpunkte Digitale Souveränität, Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit im Fokus.

Als Auftaktprojekt führte conet zunächst einen strukturierten Cloud-Readiness-Check durch, der weit über eine rein technische Bewertung hinausging. Gemeinsam mit der Stadt Rosenheim analysierte conet die bestehende IT-Landschaft und bewertete fachliche, organisatorische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Neben einer detaillierten Bestandsaufnahme umfasste das Vorgehen unter anderem eine Gap-Analyse, eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und Gesamtkostenabschätzung, die Definition einer Cloud-Exit-Strategie sowie eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) gemäß der Datenschutz-Grundverordnung DSGVO. Im Ergebnis entstand ein belastbares Zielbild für die Migration zu Microsoft 365, das Cloud-Fähigkeit und Funktionalität, Kosten-Nutzen-Ratio, Datensouveränität, Informationssicherheit und Verwaltungsrealität von Beginn an angemessen in Einklang bringt.

Erfolgreiche Migration von Verwaltung, städtischen Gesellschaften und Schulen

Nach der strategischen Entscheidung für die Microsoft-Cloud erfolgte auf der soliden konzeptionellen Basis die schrittweise Migration der IT der Stadtverwaltung, der städtischen Gesellschaften sowie der 15 Schulen. Veraltete Windows-10- und Office-2016-Umgebungen wurden abgelöst, Clients auf Windows 11 aktualisiert und Microsoft 365 als zentrale Arbeitsplattform eingeführt. Insellösungen wurden konsolidiert, ein zentrales Endpoint-Management etabliert und moderne Kollaborationsstrukturen mit Microsoft Teams, SharePoint und Exchange Online umgesetzt. Besondere Anforderungen ergaben sich bei der Einbindung der Schulen: Hier wurden Schüler- und Lehrerdaten datenschutzkonform integriert, digitale Klassenarbeitsräume automatisiert bereitgestellt und während der gesamten Umstellung der laufende Schulbetrieb zuverlässig gewährleistet.

Sicherheit, Governance und zukünftige Weiterentwicklung von Anfang an mitgedacht

Ein weiteres zentrales Projektziel war die nachhaltige Absicherung des Cloud-Betriebs. Ergänzend zu den Sicherheitsmechanismen von Microsoft 365 wurden unabhängige Backup-, Recovery- und Continuity-Lösungen in deutschen Rechenzentren etabliert. Rollen- und Berechtigungskonzepte sowie Governance-Regeln runden die Lösung ab und sichern eine nahtlose anschließende Integration in das übergreifende IT-Service-Management (ITSM), so dass die Plattform langfristig sicher bereitgestellt und erweitert werden kann. Parallel dazu qualifizierte conet die IT-Mitarbeitenden der Stadt Rosenheim durch Schulungen und Wissenstransfer, um den eigenständigen Betrieb, die Weiterentwicklung und eine zukünftige Skalierung der Umgebung sicherzustellen.

Projekt mit Signalwirkung für wirkungsvolle und zugleich verantwortungsvolle Digitalisierung

Mit dem Projekt positioniert sich die Stadt Rosenheim als Vorreiterin für eine verantwortungsvolle und zukunftsfähige Cloud-Nutzung im kommunalen Umfeld und zeigt, wie sich moderne digitale Zusammenarbeit, wirtschaftlicher IT-Betrieb und Perspektiven digitaler Souveränität miteinander verbinden lassen. Damit erreicht die Stadt Rosenheim wichtige Etappenziele ihrer Digitalstrategie hin zur digitalen Verfügbarkeit sämtlicher Verwaltungsleistungen bis zum Jahr 2035, im Ausbau der digitalen Bildung durch die flächendeckende Ausstattung der Schulen mit digitalen Plattformen und IT-Infrastruktur sowie in der Entwicklung zur Smart City in allen städtischen Managementbereichen.

"Mit unserer erfolgreichen M365-Migration haben wir die bestmögliche Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit im Jetzt erreicht und sichern zugleich maximale Flexibilität für eine erfolgreiche Weiterentwicklung hin zu umfassender digitaler Souveränität für die Zukunft", fasst Patricia Rebmann, Dezernentin des für Digitalisierung verantwortlichen Dezernat I der Stadtverwaltung Rosenheim, zusammen. "conet hat uns dabei sowohl beratend als auch in der praktischen Umsetzung zuverlässig und mit hoher Qualität unterstützt und unser eigenes Fach-Know-how passend ergänzt und erweitert."

Full-Service-Digitalisierungspartner auf Augenhöhe

Für conet unterstreicht dieses umfassende Migrationsprojekt den eigenen Anspruch als Full-Service-Digitalisierungspartner, der Kommunen nicht nur bei technischen Fragen, sondern ganzheitlich ausgehend von strategischer Konzeption und der Migration selbst bis hin zu Betrieb und Support begleitet. "Digitale Souveränität wird zu Recht intensiv diskutiert", erklärt Claus Frömbgen, Executive Vice President des Leistungsfelds Cloud & Managed Services der conet Deutschland GmbH. "Dabei aber stehen Digitalisierung und insbesondere die Cloud-Nutzung stets im Spannungsfeld zwischen Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und den rechtlichen und datenschutztechnischen Rahmenbedingungen und Anforderungen. Hier ganz bewusst eine geeignete Balance zwischen Chancen, Pragmatismus und möglichen Risiken zu finden, ist die zentrale Herausforderung, der wir uns zusammen mit der Stadt Rosenheim erfolgreich gestellt und für die wir zukunftssichere Lösungen umgesetzt haben."

Über conet

Leading forward: conet ist der zuverlässige Digitalisierungspartner für die öffentliche Verwaltung, den Verteidigungssektor und Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Finance & Insurance, Energy & Utilities und Manufacturing. Mehr als 2.000 IT-Expertinnen und -Experten bringen ihr Know-how in anspruchsvolle Zukunftsprojekte zur digitalen Transformation ein. Mit dem Hauptsitz in Bonn, mehr als 15 Standorten in Europa und jährlichen Umsätzen von mehr als 300 Millionen Euro ist conet ein führender Full-Service-IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum. Schwerpunkte des Portfolios bilden die marktführenden Themen Digitale Verwaltung, Digitale Verteidigung und Business Transformation & Platforms, ergänzt durch Trendthemen wie Sovereign & Resilient Cloud, Trusted AI & Data sowie Cyber Security & Compliance und die Zukunftsthemen Agentic AI, AI-Driven Enterprise Architecture und Human & Citizen Experience. Seit 1987 zeichnen Verlässlichkeit, Gestaltungswillen und pragmatische Ergebnisse conet als Partner auf Augenhöhe aus - für eine IT, die Zukunft möglich macht.

Pressekontakt:

conet Holding GmbH
Simon Vieth, Pressesprecher
Bundeskanzlerplatz 2, 53113 Bonn
Tel.: +49 228 9714-1087 / Mobil: +49 172 2455825
E-Mail: presse@conet.de / Internet: https://www.conet.de

Stadt Rosenheim
Stabsstelle Presse- und Medienarbeit
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