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Cepsa analysiert in seiner Energiekarte 2030 globale Trends und sozioökonomische Modelle

Abu Dhabi, Vae (ots/PRNewswire) - Die "Cepsa Energy Outlook 2030"-Studie ist eine Forschungsarbeit, die aufzeigt, wie der Energiemix im Jahr 2030 aussehen wird. Das Dokument beantwortet unter anderem Fragen darüber, welche Länder und Technologien den Kraftstoffbedarf decken werden, wie sich Energieeffizienzmaßnahmen auswirken oder wie sich die Mobilität im Vergleich zum privaten Pkw-Eigentum entwickeln wird.

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Zur Durchführung dieser Studie aus energiepolitischer Sicht hat Cepsa Regionen auf einmalige Weise in drei Kategorien zusammengefasst, die Themen wie Regulierung, Produktion und Energieverbrauch abdecken. Das Ergebnis sind die Gruppierungen von Regulatoren, sogenannten "Energizern" und Verbrauchern und die Studie zeigt, wie ihre Entwicklung entscheidend zur Gestaltung der Energiekarte der Zukunft beitragen wird.

Regulatoren sind alle OECD-Länder (mit Ausnahme Mexikos), die einem geregelten Energiemarkt ausgesetzt sind und in denen der Energiebedarf voraussichtlich unter dem anderer Regionen liegen wird. Energizers sind die führenden Länder beim Energieexport: Lateinamerika, Afrika, der Mittlere Osten und die ehemaligen Sowjetrepubliken. Die Verbraucher schließlich sind angesichts des hohen Energieverbrauchs, den sie in Zukunft erleben werden, asiatische Länder.

Die Energiekarte für 2030

Der "Cepsa Energy Outlook 2030"-Studie zufolge werden Elektroautos weiterhin wettbewerbsfähiger werden und einen höheren Marktanteil einnehmen. Der Verbrennungsmotor wird jedoch mit einem Marktanteil von 85 % weiterhin dominieren.

Ähnlich verhält es sich mit dem weltweiten Ölbedarf. Er wird zwar um 10 % steigen, aber aufgrund der Verbesserungen hinsichtlich der Kraftstoffeffizienz und der Einbeziehung anderer Energiequellen in den Energiemix wird er langsamer wachsen. Die Nachfrage steigt aufgrund eines prognostizierten Anstiegs der Mittelschicht vor allem in Asien.

Mittlerweile wird mehr als die Hälfte des Anstiegs der in den nächsten 15 Jahren erzeugten elektrischen Energie auf erneuerbare Energien entfallen, ein beispielloses Wachstum, das durch die Zunahme der Sonnen- und Windenergie verursacht wird. Erdgas wird im Mix den zweiten Platz einnehmen, aber seinen Marktanteil in der weltweiten Stromerzeugung nur um 1 % erhöhen, da das Wachstum durch den Zuwachs der erneuerbaren Energien gedämpft wird.

Der weltweite Energiemix wird auch im Jahr 2030 von Öl, Gas und Kohle dominiert, auch wenn die erneuerbaren Energien einen beträchtlichen Anteil haben werden.

Der Bericht zeigt auch, dass Länder wie China und Indien neben anderen asiatischen Ländern mit mehr als 1.770 Tonnen Rohöläquivalent die führende Rolle bei der Energienachfrage einnehmen werden.

Kontakt:

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